Dr. Stefanie Hoke ist im Münchener Büro von BCG als Recruiting Director Pipeline Süd tätig. Im Interview erklärt sie, warum man sich bei BCG nicht zwischen Mutterschaft und Karriere entscheiden muss und dass Klimaktivist:innen sich herzlich willkommen fühlen dürfen.
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Für Sophia Pick war nach ihrem Bachelorstudium klar, dass sie digitale Produkte mit hohem Nutzwert erschaffen möchte. Der berufsbegleitende Master in der Wirtschaftsinformatik bei der Lufthansa Industry Solutions ermöglichte ihr genau dies. Im Interview lässt sie junior //consultant an ihren Projekten teilhaben und berichtet über ihren beruflichen Werdegang und den Einstieg bei LHIND.
Es galt lange als gesetzt, dass sich eine Familiengründung mit einer Top-Karriere nicht verträgt. Insbesondere Frauen waren dabei oft diejenigen, die zu Hause geblieben sind und ihre beruflichen Ziele aufgegeben haben. Moderne Unternehmen ermöglichen heute beides – ein erfülltes Familien- und Berufsleben. Wenke Bengtsson erklärt nicht nur, wie sie Kinder und Karriere kombiniert und dabei von ihrem Arbeitgeber unterstützt wird, sondern auch, warum sie glücklicher ist, wenn sie beides in ihrem Leben hat.
Die digitale Schnittstelle zwischen Bank und Kunden gilt als wettbewerbsentscheidender Faktor in der Branche. Eine positive User-Experience bei allen Beteiligten sorgt dafür, dass sowohl die Kundenbindung als auch die Mitarbeitermotivation auf Bankenseite steigen. Verena Kranzer lässt uns teilhaben an einem Aufgabenfeld, welches sich durch Veränderungen und Innovationen rasant entwickelt und gerade deshalb so reizvoll ist.
BearingPoint und Sofia verbindet bereits eine längere gemeinsame Geschichte: Sofia hat BearingPoint durch ein Praktikum und ein Werkstudium während ihres Bachelors kennengelernt. Nach Abschluss ihres Masters war sie der Meinung: Das kann es noch nicht gewesen sein! Deswegen ist sie als Berufseinsteigerin zu BearingPoint zurückgekehrt.
Frauke Becker hat vor ihrem Einstieg bei Simon-Kucher an der Universität Köln studiert und promoviert. Überzeugt hat sie bei Simon-Kucher damals wie heute neben den Beratungsschwerpunkten vor allem die durch ein vielfältiges Berater:innenteam und unternehmerisches Denken geprägte Firmenkultur. In ihrem Erfahrungsbericht lässt sie knapp 14 Jahre Simon-Kucher Revue passieren und zeigt, dass vermeintlich neue Ideen in Wirklichkeit schon lange erfolgreich gelebt werden.
Susanna Walter ist eine von vielen früheren Praktikant:innen, die den Weg zurück zu DB Management Consulting gefunden hat. Das ist kein Zufall, denn das Unternehmen besetzt seine Analyst:innenstellen bevorzugt mit früheren Interns. Gesucht hatte sie ursprünglich einen Arbeitgeber, dessen Geschäftsmodell ihren Wertvorstellungen entsprach. Da bei DB MC auch vieles anderes passt, entschloss sich die Wahl-Frankfurterin nach dem Abschluss des Masterstudiums fest einzusteigen. Im Interview spricht sie über ihre Entscheidung und verrät Interessantes über den Einstieg und die Geschäftsfelder bei der Managementberatung der Deutschen Bahn.
Horn & Company versteht sich als Top-Management-Beratung mit dem Fokus auf Banken & Versicherungen sowie Industriegüter & Handel. Eine der Besonderheiten des Beratungshauses: Rund drei Viertel der Berater:innen verfügen über einen MBA oder eine Promotion. So auch Dr. Sabine Schneider: Die Biowissenschaftlerin und Toxikologin wählte nach ihrem Abschluss die Beratung als neues Betätigungsfeld. Im Interview zieht sie Parallelen zur Arbeit in der Forschung und beleuchtet ihr erstes Jahr als Consultant.
Anna Ohlsen-Mangold ist seit mehr als 15 Jahren mit Roland Berger verbunden. Seit einigen Jahren bringt sie ihre Expertise bei Spielfeld ein. Das digitale Hub verknüpft Start-ups, Unternehmen und Digitalexperten und öffnet innovativen Ideen einen schnelleren Marktzugang. Im Interview berichtet sie über den Wandel bei Roland Berger, den Erfolg von Spielfeld, das sie aktuell als Managing Director leitet und wie das alles zu bewerkstelligen ist, wenn man Mutter von drei kleinen Kindern ist.
Fest steht: Auch heute noch besteht die Führungsebene der meisten Unternehmen überwiegend aus männlichen Kollegen. Die Geschäftsführung der 100 umsatzstärksten Unternehmen weist einen Frauenanteil von gerade einmal 8,3 Prozent auf. „Entscheidungsgremien sind noch immer männerdominiert. Viele Frauen fühlen sich davon eingeschüchtert, dabei haben Frauen genauso viel Talent, wie Männer – sie brauchen aber mehr Biss.“, erklärt Business-Mentorin Jessica Verfürth. In diesem Gastbeitrag verrät sie drei Gründe, woran Frauen immer noch scheitern, wenn sie nach ganz oben wollen.