Interview

Der Ingenieur Timm Höfer ist seit Ende 2020 Berater bei McKinsey

Der Ingenieur Timm Höfer lernte McKinsey 2020 auf dem Event „Spuren hinterlassen“ in Kitzbühel kennen. Und schätzen, denn kein Jahr später startete er als Consultant beim renommierten Branchenriesen. Wie er den Weg zum Unternehmen fand und warum er in Kitzbühel nun einen Rollenwechsel erlebt, erzählt der 27-jährige Wahlmünchner im Interview.

Im Gespräch mit der Physikerin Melanie Krawina, Digital Consultant bei McKinsey

Als Melanie Krawina bei McKinsey als Consultant begann, hatte sie bereits zwei Jahre Forschung hinter sich – und das am weltbekannten CERN in der Schweiz. Warum die 28-jährige Österreicherin diesem Taj Mahal für Physikerinnen und Physiker den Rücken kehrte, um Beraterin zu werden und bisher nur positiv überrascht wurde, berichtet sie bei junior //consultant im Interview.

Als Mutter über ein Praktikum zu McKinsey

Stefanie Stemmer ist im zweiten Jahr im Fellow-Programm bei McKinsey und wird anschließend im Leave promovieren. Kennengelernt hat sie das Unternehmen und die Möglichkeiten, die es bietet, bei einem Praktikum. Hier konnte sie auch austesten, wie der Berateralltag mit dem Familienleben funktioniert, denn die 27-Jährige ist bereits zweifache Mutter.

Beraten bei Digital McKinsey: „Ausprobieren und die eigene Leidenschaft finden”

Sehr schnell sehr viel lernen: McKinsey & Company sucht Talente mit scharfem analytischen Verstand, die das Zeug haben, Führungsaufgaben wahrzunehmen. Im Gegenzug bietet die Topmanagementberatung eine sehr steile Lernkurve und die Möglichkeit, mit den hellsten Köpfen an entscheidenden Zukunftsthemen zu arbeiten. Wie das in der Praxis aussieht, erzählt Stefanie Lukner, Beraterin bei Digital McKinsey.

Weiterbildung im Consulting: Promovieren im Leave bei McKinsey

Verena Thaler hat ihr Herz nicht nur an Berlin, sondern auch an die Wissenschaft verloren. Deshalb war es ihr besonders wichtig, noch zu promovieren – ein Anliegen, mit dem sie bei McKinsey auf offene Türen stieß. Im Interview erzählt die 30-Jährige über die ersten zwei Jahre im Beraterberuf und den anschließenden Leave, der sie mit Doktortitel zurückkehren ließ.

Die Verpflichtung zum Widerspruch

Für Dr. Thomas Fritz, Personalchef von McKinsey in Deutschland, ist es eine der herausragenden Aufgaben, Digital Talents für die Strategieberatung zu gewinnen. Warum dieser Gruppe eine so herausragende Rolle zukommt, wie man sie für sich gewinnt und warum auch erfahrene Partner den Berufseinsteigern zuhören, erklärt er im Interview.

Erfahrungsberichte

„Im Social Leave helfe ich, gemeinnützige Arbeit wirksamer zu gestalten“: Nina Hirsens, Beraterin bei McKinsey

Wer als Fellow bei McKinsey einsteigt, steht nach etwa zwei Jahren vor einer Entscheidung: Nutze ich den „Educational Leave“ für einen MBA oder eine Promotion? Oder gebe ich weiter Vollgas in der Beratung? Die Wirtschaftswissenschaftlerin Nina Hirsens wählte eine weitere Option: den Social Leave. Bei der gemeinnützigen Organisation PHINEO bringt sie ihre McKinsey-Erfahrung in die Arbeit für Stiftungen und Spender ein.

Sophie Florian, McKinsey

Das Thema Unternehmensberatung begleitet Sophie Florian bereits seit dem Bachelor-Studium, doch sie war sich lange nicht sicher, ob sie dort ihren Platz finden würde. Wie sie ein McKinsey-Event über­zeugte und sie derzeit mit Unterstützung der Beratung promoviert, verrät sie in ihrem Erfahrungsbericht.

Naturwissenschaftler sind mittlerweile keine Exoten mehr im Consulting: Ihre Expertise ist an vielen Stellen gefragt, beispielsweise wenn es darum geht, sich mit Klienten aus der Pharmabranche auf Augenhöhe auszutauschen. Anna Littmann ist Chemikerin und fand bei McKinsey nicht nur einen Job, sondern auch die Möglichkeit, sich über ein zweites Studium weiterzuentwickeln.

Praxisreport