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Der Ingenieur Timm Höfer lernte McKinsey 2020 auf dem Event „Spuren hinterlassen“ in Kitzbühel kennen. Und schätzen, denn kein Jahr später startete er als Consultant beim renommierten Branchenriesen. Wie er den Weg zum Unternehmen fand und warum er in Kitzbühel nun einen Rollenwechsel erlebt, erzählt der 27-jährige Wahlmünchner im Interview.

McKinsey & Company „Im Social Leave helfe ich, gemeinnützige Arbeit wirksamer zu gestalten“: Nina Hirsens, Beraterin bei McKinsey

Wer als Fellow bei McKinsey einsteigt, steht nach etwa zwei Jahren vor einer Entscheidung: Nutze ich den „Educational Leave“ für einen MBA oder eine Promotion? Oder gebe ich weiter Vollgas in der Beratung? Die Wirtschaftswissenschaftlerin Nina Hirsens wählte eine weitere Option: den Social Leave. Bei der gemeinnützigen Organisation PHINEO bringt sie ihre McKinsey-Erfahrung in die Arbeit für Stiftungen und Spender ein.

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Stefanie Stemmer ist im zweiten Jahr im Fellow-Programm bei McKinsey und wird anschließend im Leave promovieren. Kennengelernt hat sie das Unternehmen und die Möglichkeiten, die es bietet, bei einem Praktikum. Hier konnte sie auch austesten, wie der Berateralltag mit dem Familienleben funktioniert, denn die 27-Jährige ist bereits zweifache Mutter.

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Sehr schnell sehr viel lernen: McKinsey & Company sucht Talente mit scharfem analytischen Verstand, die das Zeug haben, Führungsaufgaben wahrzunehmen. Im Gegenzug bietet die Topmanagementberatung eine sehr steile Lernkurve und die Möglichkeit, mit den hellsten Köpfen an entscheidenden Zukunftsthemen zu arbeiten. Wie das in der Praxis aussieht, erzählt Stefanie Lukner, Beraterin bei Digital McKinsey.

McKinsey & Company Nach zwei Jahren Beratungstätigkeit bei McKinsey nahm Verena Thaler den Leave und promovierte an der Universität Potsdam

Verena Thaler hat ihr Herz nicht nur an Berlin, sondern auch an die Wissenschaft verloren. Deshalb war es ihr besonders wichtig, noch zu promovieren – ein Anliegen, mit dem sie bei McKinsey auf offene Türen stieß. Im Interview erzählt die 30-Jährige über die ersten zwei Jahre im Beraterberuf und den anschließenden Leave, der sie mit Doktortitel zurückkehren ließ.

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