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Wie arbeitet es sich an der Schnittstelle von Banking, IT und Strategie? Und was unterscheidet die Beratung bei Atruvia von klassischen Strategieberatungen? Daniel Bourgeois und Leah Simon geben Einblicke in ihren Einstieg, berichten von Projekten rund um Fusionen und Transformation und erklären, warum gerade die Verbindung aus Technologie und Beratung den Unterschied macht.

Melina Kotola Lopez ist Beraterin und Squad Ownerin für Hybrid Banking bei Atruvia – und das mit gerade mal 28 Jahren. Nach ihrer klassischen Banklaufbahn im Sauerland wechselte sie 2024 zu Atruvia, um dort die Digitalisierung im Banking aktiv mitzugestalten. Im Interview erzählt sie, wie der Übergang von der Bank in die Beratung verlief, was das Squad-Modell bei Atruvia auszeichnet und wie sie in dieser Rolle Verantwortung übernimmt. Eine Geschichte über kontinuierliche Weiterentwicklung, den Mut zum Rollenwechsel und die Balance zwischen operativer Beratung und Produktverantwortung.

Künstliche Intelligenz verändert das Banking – aber nicht, indem sie Menschen ersetzt, sondern indem sie Beratung intelligenter, sicherer und zugänglicher macht. Roland Reckert, Tribe Lead Security, Identity and Analytics bei Atruvia, erklärt im Interview, wie KI bereits heute Prozesse optimiert, Risiken reduziert und Beraterinnen und Berater entlastet. Gleichzeitig zeigt er, welche neuen Geschäftsmodelle entstehen und warum Technologie nur dann echten Mehrwert schafft, wenn sie Nähe fördert und den Menschen im Mittelpunkt lässt.

Dr. Christine Aichele ist promovierte Psychologin und hat den Quereinstieg in die Financial-Services-Beratung gewagt. Heute begleitet sie als Managerin bei Horn & Company Banken und Versicherungen bei komplexen Transformations- und Restrukturierungsprojekten. Im Gespräch spricht sie über die Chancen und Herausforderungen von Transformationen, die Bedeutung von Kommunikation in der Beratung und berichtet, wie ihre wissenschaftliche Ausbildung ihre Arbeit prägt.

Geteilte Führung, transparente Gehaltsstrukturen und authentische Diversity-Programme – bei Atruvia wird Personalarbeit neu gedacht. Melanie Manus ist seit Juli 2025 People Lead bei dem IT-Dienstleister und bringt über 15 Jahre Tech-Erfahrung mit. Im Gespräch erklärt sie, warum das Shared-Leadership-Modell funktioniert, weshalb Female Mentoring mehr als nur Networking ist und warum Familie und Führung eine echte Stärke im modernen Arbeitsumfeld darstellen.

Ob als dualer Student oder mit Berufserfahrung – bei Atruvia starten Talente mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und entwickeln sich entlang ihrer individuellen Stärken weiter. Im Interview sprechen Antonja Blumer, Justus Festring und Tom Grom über das Onboarding, Weiterbildungsformate und den Anspruch, IT-Expertise und Banking-Know-how wirksam zu verbinden.

Die Finanzbranche befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel, und Atruvia begleitet als Digitalisierungs-partner die Genossenschaftsbanken auf diesem Weg. Von papierlastigen Prozessen hin zu modernen, digitalen Lösungen – die Transformation ist in vollem Gange. Im Interview sprechen Tom Grom, Malte Wingen und Lennart Dierkes über die Entwicklung der Genossenschaftsbanken, innovative Technologien und den Balanceakt zwischen technologischem Fortschritt und regulatorischen Anforderungen. Zudem geben sie Einblicke in ihre eigene Laufbahn und erklären, warum Atruvia für IT-affine Bankexpert:innen ein attraktiver Arbeitgeber ist.

Horn & Company hat sich durch seinen konsequenten Fokus auf nachhaltige Lösungen und messbare Ergebnisse einen Namen auf dem Beratungsmarkt gemacht. Das Unternehmen kombiniert strategische Expertise mit einem praxisorientierten Ansatz und überzeugt dabei durch eine moderne Beratungskultur.
Im Interview geben Christof Wagner und Barbara Ingenilm erhellende Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens, die Wachstumsstrategie und die Werte, die Horn & Company auszeichnen.

Gelebte Vielfalt ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Unternehmenskulturen – bei Atruvia wird Diversity aktiv gestaltet. Im Fokus stehen dabei Offenheit, Respekt und die Wertschätzung individueller Stärken, die sich in konkreten Maßnahmen und Strategien widerspiegeln. Im Interview beleuchten Jana Deimel, Markus Pander und Tom Grom aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie das Unternehmen Diversity im Alltag operationalisiert, Herausforderungen angeht und durch gezielte Initiativen nachhaltig stärkt.

Julian Schinnenburg entschied sich nach seinem Studium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für einen Berufsstart im Consulting und begann seine Karriere bei RSM Ebner Stolz Management Consultants. In der auf den Mittstand spezialisierten Beratung kümmert er sich vor allem um Kunden aus den Bereichen Automotive, Pharma sowie Transport & Logistik. Im Interview berichtet er über seine Beweggründe für den Berufseinstieg im Consulting, seine Erfahrungen bei RSM Ebner Stolz und seine zukünftigen Ziele.