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Karrierefragen Tipps für zukünftige SAP-Berater // Bild © momius – stock.adobe.com

In diesem Beitrag erfahren Sie mehr darüber was eine SAP-Beratung ist, wie man SAP-Berater wird und welche Karrierewege es gibt. Zudem können Sie mehr dazu lesen, welche Faktoren nach einem erfolgreichen Einstieg das Gehalt positiv beeinflussen. Zuletzt stellen sich die Fragen: Warum SAP-Beratung? Ist das das Richtige für mich?

Karrierefragen Susanne Mathony ist Geschäftsführerin von Mathony Brand Strategists

Fragt man mich, was ich tue, antworte ich: Reputationsbodyguard. Ich baue Menschen als starke Marke auf und beschütze sie und ihren Ruf. Seit mehr als zwei Jahrzehnten mache ich das mit Leidenschaft vor allem im Professional Services. Spätestens als ein Partner bei Andersen Consulting – heute Accenture – mir ein hochkomplexes Problem auf einer Serviette in der Kantine simplifizierte, ist die Branche meine Heimat. 

thyssenkrupp Management Consulting „Da ich mich mit thyssenkrupp verbunden fühle und mich im Unternehmen gut aufgehoben gefühlt habe, wollte ich gerne intern wechseln”: Helen Dietrich, Project Manager bei thyssenkrupp Management Consulting

Der Wechsel in die Linie war früher die Regel im Inhouse Consulting. Maximal drei Jahre Inhouse-Consultant, dann musste die Veränderung her. Dieser Weg war früher eine Einbahnstraße, mittlerweile erlebt man immer häufiger die Durchlässigkeit in die Gegenrichtung. Helen Dietrich wechselte von der thyssenkrupp-Tochter Schulte zu thyssenkrupp Management Consulting und ist mittlerweile seit vier Jahren dort. David Lins sprach mit der 32-Jährigen über ihre Beweggründe, die Projekte und das Besondere an der Arbeit bei einer Group of Companies.

Einstieg & Gehalt Foto von Mabel Amber von Pexels

Corona hat das Praktikum in Deutschland nachhaltig verändert. Das gilt auch für das Onboarding von Nachwuchstalenten. Die meisten Praktikant:innen waren damit  zufrieden. Professionell gemacht, wird das digitale Onboarding auch zukünftig eine Rolle spielen. 

Karrierefragen

„Nur zu beraten“ reicht schon bald nicht mehr aus, um einen nachhaltigen Change in Unternehmen anzustoßen. Aktuell verändern sich die Werte von Menschen, ebenso die Unternehmenskultur, die Gesellschaft und damit der Markt. Das erfordert ein Umdenken, eine neue Form des Arbeitens, Lernens und Führens – und damit eben auch eine neue Form des Beratens.

DB Management Consulting

Eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 10,5 Millionen Tonnen jährlich und die Verdoppelung der Passagierzahlen im Schienenpersonenfernverkehr: Die Bahn hat sich mit ihrer Dachstrategie „Starke Schiene“ ambitionierte Ziele gesetzt. Mit an Bord bei der Umsetzung ist Christina Janke – zunächst im Praktikum und inzwischen festangestellt als Analystin. Und das bisher immer nur digital. Denn bisher kennt sie ihre KollegInnen nur aus Videokonferenzen. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt Christina von ihrem Projekt bei DB Management Consulting und dem Einstieg in Zeiten von Corona.

thyssenkrupp Management Consulting Moritz Kümmerling mit einigen Kollegen von TKMC – der 35-jährige ist seit 2014 dabei

Das Industrie-Urgestein thyssenkrupp hat stürmische Zeiten hinter sich, gibt aber mit #newtk ein starkes Aufbruchssignal. Kern der neuen Strategie ist der Umbau des Unternehmens hin zu einer leistungsstarken Group of Companies mit einem schlanken Führungsmodell und einem klar strukturierten Portfolio. Dr. Moritz Kümmerling erlebt diesen Umbau an Bord von thyssenkrupp Management Consulting – bereits seit 2014 ist der jetzige Managing Director bei der internen Managementberatung. Im Interview berichtet er über den Wandel von Konzern und Beratung und beleuchtet seinen eigenen Aufstieg vom Consultant bis in die Führungsriege.

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