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    Horváth

    Maya Hesky, Senior Project Managerin bei Horváth, über Innovationen, Nachhaltigkeit und große Ziele

    Maya Hesky geht bereits in ihr siebtes Jahr bei Horváth
    Maya Hesky geht bereits in ihr siebtes Jahr bei Horváth

    „Innovation ohne Nachhaltigkeit geht nicht“

    Maya Hesky hat nach ihrem Abschluss an der WHU das Consulting als ihr Wirkungsfeld auserkoren. Ihre Mission: Die Welt ein bisschen besser zu machen. Wie sie das erreichen möchte und warum sie dazu bei der Managementberatung Horváth eingestiegen ist, verrät die Senior Project Managerin mit dem Schwerpunkt Strategy & Innovation im Interview.

    Maya, du hast International Business und Management an der WHU studiert, wodurch dir viele Türen offenstanden. Warum hast du dich eigentlich für das Consulting als Betätigungsfeld entschieden?

    Eigentlich war mein großer Wunsch seit der Grundschule, Meeresbiologin zu werden. Ich habe früh Tauchen gelernt und war Feuer und Flamme für die lebendige Unterwasserwelt. Mein auserkorenes Ziel: Diesen Lebensraum zu beschützen vor negativen menschlichen Einflüssen wie dem Klimawandel, Abfall oder Nanoplastik.

    Als ich in der Oberstufe war, hat Tesla sein erstes Auto auf den Markt gebracht. Plötzlich wurde mir bewusst, dass die Arbeit von Meeresbiologen, aber auch Umweltschutzorganisationen nur bis zu einem gewissen Punkt hilfreich ist, „mein“ Ziel zu erreichen. Was wirklich zählt, ist die Wirtschaft. Erst, wenn wir es schaffen, dass Nachhaltigkeit sich auch monetär auszahlt, ändert sich etwas zum Guten – so meine Denke.

    Auf dieser Basis entschloss ich mich, International Business an der WHU zu studieren und mich insbesondere auf Innovationen zu fokussieren. Denn in Innovation steckt Fortschritt. Insbesondere der WHU Master bereitet perfekt auf das Beratungsleben vor. Der Großteil der Kurse sind Case-basiert aufgebaut und die meisten meiner Horváth-Kolleg:innen sind in ihren Praktika schon mit Beratung in Berührung gekommen. Ihren Berichten nach haben Consultants den Vorteil, direkt mit Entscheider:innen zu interagieren und einen echten Impact zu hinterlassen. Perfekt für meine Mission, die Welt ein bisschen besser zu machen.


    Bei Horváth steigt man nicht als Generalist:in ein, sondern entscheidet sich für eine Industrie oder Funktion, für die man sich begeistert


    Und warum der Einstieg bei Horváth?

    Horváth hat mich schon damals aus zwei Perspektiven überzeugt. Zum einen der Fokus: Berater:innen steigen nicht als Generalist:innen ein und bearbeiten schlimmstenfalls Themen, die ihnen keine Freude machen. Bei Horváth entscheiden wir uns für eine Industrie oder eine Funktion, in der wir unsere Leidenschaft gefunden haben. Für mich war es Strategy & Innovation.

    Zum anderen habe ich folgendes in einer Unternehmenspräsentation an der Uni gelernt: Alle Beratungen sind sich ähnlich – alle haben spannende Kunden, sind international aufgestellt, bieten dir eine steile Lernkurve und so weiter. Worauf es ankommt, sind die Menschen. In meinem Vorstellungsgespräch habe ich sofort gemerkt, dass die Horváths Menschen sind, mit denen ich arbeiten möchte. Und sie sind es auch, die mich noch heute an meinem Job begeistern.

    Du bist jetzt seit sechs Jahren bei Horváth. Kannst du etwas über die Besonderheiten der Beratungsarbeit des Unternehmens sagen?

    Horváth ist als Matrix organisiert. Das bedeutet, bei uns kann man entweder die Leidenschaft für eine Industrie leben oder für eine Funktion. In unseren Projekten werden Kolleg:innen aus beiden Teams eingesetzt, sodass ich mit jedem neuen Projekt neue Industrien und ihre Eigenheiten kennenlerne. Das macht den Job unheimlich spannend.

    Außerdem haben wir starke Teams in unserer fachlichen „Heimat“. Hier sind wir sehr entrepreneurial unterwegs, denn jedes Team hat seine eigene Kultur, seinen eigenen Spirit, was sehr zusammenschweißt. Auf jede:n ist Verlass und wir lernen hierarchieübergreifend viel voneinander und miteinander.


    Für einen europäischen Lebensmittelkonzern haben wir geprüft, wie sich das Unternehmen wandeln kann vom Hersteller zu einem Serviceanbieter von Nachhaltigkeitslösungen


    Kannst du vielleicht auf ein, zwei besondere Projekte in dieser Zeit näher eingehen?

    Zwei Projekte sind mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Vor wenigen Jahren durfte ich einen großen Pharmakonzern dabei begleiten, patientenzentrierte, digitale Geschäftsmodelle zu erarbeiten. Das war ein echtes Purpose-Projekt, denn durch die Lösung, die wir entwickelt haben, konnten wir das Leben von chronisch kranken Patienten verbessern und ihren Alltag erleichtern. Sich komplett einzudenken in die Situation der betroffenen Personen und auf dieser Basis Wertversprechen zu entwickeln, war hoch spannend und erfüllend.

    Mein zweites Highlight-Projekt war die Konzeption und Umsetzung einer Innovationsstrategie für einen europäischen Lebensmittelkonzern. Von den inhaltlichen Schwerpunkten der Innovationsstrategie über den Prozess, die Kultur und Open Innovation war alles dabei. Insbesondere die Erarbeitung der Innovationsfelder hat meinen Horizont in Bezug auf Nachhaltigkeit erweitert. Wir haben mit unserem Kunden geprüft, wie sich das Unternehmen wandeln kann vom reinen Lebensmittelhersteller zu einem Serviceanbieter von Nachhaltigkeitslösungen. Hier ein Offering auszuarbeiten und ein Geschäftsmodell aufzubauen, war ein wichtiger Aspekt. Für eine Division des Unternehmens haben wir außerdem geprüft, wie wir einen grünen Nebenstrom am effektivsten vermarkten können. Es wird immer wieder deutlich: Innovation ohne Nachhaltigkeit geht nicht und keine Nachhaltigkeit ohne Innovation.


    Themen wie Purpose und Nachhaltigkeit sind bei Horváth tief in der Unternehmenskultur verankert


    Spielt Nachhaltigkeit für Horváth auch außerhalb der Projekte eine wichtige Rolle?

    Selbstverständlich! Bei Horváth ist Nachhaltigkeit tief in unserer Unternehmenskultur verankert. Unser Verständnis von Nachhaltigkeit umfasst die Verfolgung verschiedener umweltbezogener, wirtschaftlicher und sozialer Ziele. Das beinhaltet unter anderem die Reduzierung unserer CO2-Emissionen im gesamten Unternehmen – angefangen bei unseren Geschäftsreisen, die vorrangig mit der Bahn erfolgen, bis hin zur Nutzung von hundert Prozent Ökostrom in unseren Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Zusätzlich unterstützt Horváth soziale Projekte und wir engagieren uns auch außerhalb des Unternehmens im Rahmen unserer Purpose Days. Denn soziale Gerechtigkeit ist uns ein großes Anliegen. Horváth übernimmt hier aktiv Verantwortung gegenüber der Gesellschaft durch finanzielle Förderung sowie eine aktive Mitarbeit in Form von Pro-Bono-Projekten, bei denen wir aufgrund unserer Kernkompetenzen eine konkrete Verbesserung bewirken können.

    Maya Hesky sucht zuweilen das Abenteuer – inzwischen aber eher am Waldboden statt am Meeresgrund
    Maya Hesky sucht zuweilen das Abenteuer – inzwischen aber eher am Waldboden statt am Meeresgrund

    2018 bis 2024: Wie hat sich das Consulting und die Arbeit aus deiner Sicht verändert?

    Wahrscheinlich können die Leser:innen das Wort nicht mehr hören, aber Corona hat unseren Arbeitsalltag stark verändert. Während wir vor der Pandemie häufig vier Tage vor Ort und einen Tag im Office gearbeitet haben, sind wir in den letzten Jahren vor allem nur noch für Workshops vor Ort beim Kunden. Home Office ist deutlich präsenter geworden. Wir haben jedoch sehr gute Wege gefunden, unseren Teamspirit weiterhin hoch zu halten – mit regelmäßigen Teamcalls, Teamevents oder Projekt Working Sessions in einem der Offices. Die Zeit hat uns zusammengeschweißt und als Team wachsen lassen.

    Gleichzeitig ist die Arbeit von remote deutlich effizienter und deutlich nachhaltiger, da Transferzeiten – und Bahn-Frust – wegfallen. Auch neue Modelle wie Workations sind durch das Umdenken der Kunden möglich geworden und tragen zu einem abwechslungsreichen Alltag bei.


    Neben der Projektarbeit engagierte ich mich bei Horváth in verschiedenen Bereichen – besonders am Herzen liegen mir aber meine Mentees, die ich seit einiger Zeit auf ihrem beruflichen Weg begleite


    Mit der Zeit schlüpft man in andere Verantwortlichkeiten. Trägst du im Unternehmen inzwischen Verantwortung auch jenseits der Projektarbeit?

    Unser Strategy & Innovation-Team hat seine eigene Strategie und einen Strategie-Review-Prozess, der jedes Jahr stattfindet. Wir nehmen uns zum Beispiel die Erschließung bestimmter Themen vor oder prüfen neue Arten, den Markt anzugehen. In den letzten Jahren durfte ich so unter anderem an der Entwicklung eines neuartigen, KI-gestützten Algorithmus mitwirken , der Trend-, Start-up- und Technologiescreening ermöglicht, aber auch an der Erarbeitung eines Solution Portfolios zum Thema Metaverse. Gleichzeitig freue ich mich, regelmäßig Teil von Recruiting-Events zu sein und Interviews mit Studierenden und Berufseinsteiger:innen zu führen.

    Besonders am Herzen liegen mir aber meine Mentees, die ich seit einiger Zeit auf ihrem beruflichen Weg begleiten darf. Ihre Perspektiven auf unsere Projekte und auch darüber hinaus inspirieren mich immer wieder aufs Neue und gleichzeitig versuche ich ihnen die ein oder anderen Tricks mitzugeben, um im Alltag und vor den Kunden glänzen zu können.

    Die WHU, an der du studiert hast, genießt einen hervorragenden Ruf. Wie ist das eigentlich als Student:in, wird man schon sehr früh aktiv von Unternehmen umworben?

    Die WHU verfügt über ein hervorragendes Career Center. Studierende werden großartig unterstützt bei der Orientierung, welcher Beruf wirklich eine Berufung sein kann. Dies basiert zum einen auf einem sehr lebendigen Alumni-Netzwerk und zum anderen auf diversen Kontaktpunkten für Unternehmen mit Studierenden. Dieses Jahr war ich beispielsweise bereits zwei Mal als Alumna im Auftrag von Horváth an der WHU, um Talenten einen Einblick in unsere Arbeit zu geben – beim Campus for Finance und Consulting Evening. Gerade als Ehemalige möchte ich gerne weitergeben, was ich damals erfahren habe – möglichst viele objektive Einblicke und Unterstützung wo immer möglich.

    Nachdem dies WHU-Absolvent:innen gerne nachgesagt wird: Hattest oder hast du im Hinterkopf, selbst einmal zu gründen?

    Als Tochter eines Gründers hat mich der Entrepreneurial Spirit natürlich früh begeistert und war wahrscheinlich auch einer der ausschlaggebenden Gründe, mich für die WHU zu entscheiden. Dinge selbst in die Hand zu nehmen, eigenverantwortlich Lösungen zu entwickeln und die Konsequenzen, sei es positiv oder negativ, des eigenen Handelns zu tragen, sind meine Grundüberzeugung. Diese kann ich bei Horváth voll ausleben. Die Ideen jeder Kollegin und jedes Kollegen zählen und jedes Projekt ist eine eigene kleine (oder große) Unternehmung. Deswegen ist Beratung aus meiner Sicht gar nicht so weit weg von Entrepreneurship, wie man denkt. Sollte ich jedoch auf die berühmte zündende Idee stoßen oder viel mehr ein vielversprechendes Problem, kann ich nichts ausschließen.


    Maya Hesky // Horváth

    Maya Hesky, Jahrgang 1994, hat International Business sowie Management an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar studiert. Sie ist 2018 bei Horváth eingestiegen und mittlerweile Senior Project Managerin im Projektteam Strategy & Innovation. Dort ist sie spezialisiert auf Innovation Strategy und Business Ökosysteme. In ihrer Freizeit ist sie leidenschaftliche Kommunalpolitikerin, Skifahrerin und manchmal etwas abenteuerlich unterwegs.


    Dieser Artikel ist auch erschienen in der Printausgabe junior //consultant 1-2024

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    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

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    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    BCG // Köln 7. Mai

    BCG // Coffee Chat: Tech Edition // Köln 7. Mai

    BCG lädt zum Coffee Chat: Tech Edition ein. Bei dem dreieinhalbstündigen Event (14:00–17:30 Uhr) kommen Interessierte mit erfahrenen BCG-Berater:innen aus verschiedenen Fachrichtungen, insbesondere aus dem MINT-Bereich, ins Gespräch. Die Consultants geben authentische Einblicke in die Projektarbeit und den Einsatz von GenAI bei BCG. Die Teilnehmenden erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag von BCGler:innen unterschiedlicher Fachhintergründe aussieht, an welchen Projekten sie arbeiten und wie GenAI genutzt wird, um Impact für Kunden zu generieren und Innovation zu gestalten. Zudem werden Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Group vorgestellt – unabhängig vom Studienfach.

    Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026. Mehr unter bcg-events.de/coffee-chat

    BCG // Frankfurt 21.-22. Mai

    The Power of You – Das BCG Highlight Event // 21. und 22. Mai 2026 in Frankfurt // Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026

    Ob du als Erste:r in deiner Familie einen Hochschulabschluss hast, mit mehreren kulturellen Perspektiven aufgewachsen bist oder Teil der LGBTQ+ Community bist – Diversity hat viele Facetten. Und doch verbindet sie ein zentraler Gedanke: Sie macht dich einzigartig und uns als Group stärker.

    Bei unserem Event „The Power of You“ vernetzt du dich mit einer Community, in der unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen selbstverständlich sind. Dabei schärfst du deine persönliche Brand und lernst, wie du deine Vision, Werte und Perspektiven in deine Karriere einbringst. Triff Berater:innen, die ihre Geschichten teilen, erhalte Einblicke in unsere Diversity-Initiativen und erfahre, wie Vielfalt bei BCG Innovation vorantreibt und Zusammenarbeit prägt.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende Student:innen, Doktorand:innen und Young Professionals aller Fachrichtungen, die sich für unsere Diversity-Netzwerke First Generation (FirstGen), Colorful und/oder Pride interessieren.

    Mehr unter karriere-bcg.de/thepowerofyou

    Roland Berger // Hamburg 10.-12. Juni

    Roland Berger // DEVELOP.MINT 2026 // Hamburg, 10. bis 12. Juni // Bewerbungsschluss ist der 7. Mai

    Roland Berger lädt MINT-Studierende ab dem dritten Bachelor-Semester zum dreitägigen Event DEVELOP.MINT ein. Das Programm verbindet Tech und Consulting durch fachliche Impulse, Workshops zu Consulting Skills und dem Einsatz von AI in der Beratung sowie exklusive Networking-Möglichkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Arbeitsweise, Plattformstruktur und Zusammenarbeit mit der Industrie. Das Rahmenprogramm umfasst Aktivitäten rund um die Alster und kulinarische Highlights. Besonderheit: Teilnehmende durchlaufen den Recruiting-Prozess für ein Praktikum direkt vor Ort und erhalten vorab ein umfassendes Bewerbungstraining mit Vorbereitung auf persönliches Interview und Case-Interview.

    Mehr unter rolandberger.com/developmint

    Roland Berger // Chiemsee 24.-26. Juni

    Roland Berger // HERizon Events // Chiemsee 24. bis 26. Juni

    HERizon Events sind Veranstaltungen, bei denen Beraterinnen ihre Erfahrungen teilen und Teilnehmerinnen sich weiterentwickeln können. In praxisnahen Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, Präsentationstechniken oder Case-Studies lernen Frauen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich auf den Einstieg in die Beratung vorzubereiten. Die Events bieten die Möglichkeit zum Networking, zum Austausch mit erfahrenen Beraterinnen und zum Aufbau von Kontakten.

    Die nächsten Termine: 24. bis 26. Juni am Chiemsee und 29. & 30. Oktober in München

    Mehr unter https://www.rolandberger.com/de/Join/Events/HERizon/

    FTI-Andersch // Gap Year 1. September

    FTI-Andersch & Mutares // TurnaroundGAP – Gap Year Programm // Start 1. September 2026

    FTI-Andersch und Mutares bieten gemeinsam das TurnaroundGAP an, ein Gap Year Programm für Bachelorabsolvent:innen. Mit nur einer Bewerbung erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, zwei Vollzeit-Praktika von je vier bis sechs Monaten zu absolvieren und wertvolle Einblicke aus der Perspektive sowohl der Turnaround-Beratung als auch des Private Equity zu gewinnen.

    Das Programm startet am 1. September 2026 mit einem Kick-Off-Event. Teilnehmende können eine Präferenz abgeben, ob sie ihre erste Station bei FTI-Andersch (Standorte: Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München) oder bei Mutares (deutschlandweit) beginnen möchten. Die zweite Station startet am 4. Januar 2027, gefolgt von einem Abschlussevent im März 2027. Bei FTI-Andersch unterstützen Teilnehmende Projektteams vor Ort bei Mandanten in Turnaround-Situationen, arbeiten an Sanierungsgutachten und Unternehmenskonzepten mit und führen Markt- und Wettbewerbsanalysen durch. Bei Mutares begleiten sie Portfoliounternehmen während des Turnarounds, führen eigene Projekte durch und entwickeln Business Cases für strategische Entscheidungen.

    Das Programm richtet sich an Bachelorabsolvent:innen der Wirtschaftswissenschaften, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Mathematik mit sehr guten akademischen Leistungen. Praktische Erfahrungen im Turnaround-, Beratungs- oder Private-Equity-Umfeld sind von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Am 13. April 2026 findet der Auswahltag in Frankfurt statt. 

    Mehr Informationen unter fti-andersch.com/de/careers/jobs/praktikant-mwd-turnaround-im-rahmen-des-turnaroundgap

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Deutschland & Österreich, Sommer: 15./22./29.Juni / 6.Juni; Herbst: 7./14./21.September 2026

    BCG lädt Studentinnen aller Fachrichtungen ab dem 3. Semester, Diplom- und Magisterstudentinnen im Hauptstudium, Masterstudentinnen, Doktorandinnen und Young Professionals zum Women's Intensiveship ein. Das vierwöchige Praktikum in einem der acht Offices in Deutschland und Österreich bietet Einblicke in die Unternehmensberatung als vollwertiges Projektteammitglied mit Associate-Aufgaben. Das Programm umfasst einen persönlichen BCG-Buddy, Trainings wie „Personal Brand", Networking-Events (Praxisgruppen-Speeddating, Women Lunch, Leadership Coffee Chat) und die Möglichkeit zur Verlängerung auf acht Wochen. Herausragende Absolventinnen erhalten ein Angebot für den Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms mit exklusiven Weiterbildungsangeboten. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 5. April 2026, für Herbst der 28. Juni 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    BCG // AI-ship 2026

    BCG // AI-ship // Deutschland & Österreich, Sommer: 26.05./01.06./08.06.2026; Herbst:  24.08./31.08./07.09.2026

    BCG bietet mit dem AI-ship ein achtwöchiges Praktikum (bis zu zwölf Wochen bei Pflichtpraktika) für Studierende aller Fachrichtungen mit Interesse an strategischen Fragestellungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Teilnehmenden arbeiten als vollwertige Teammitglieder an AI-Projekten bei Kunden und unterstützen bei Fragen zur strategischen AI-Anwendung, Impact-Hebeln und Geschäftsmodell-Veränderungen. Das Programm umfasst exklusive Insight-Sessions mit AI-Expert:innen aus der Tech & Digital Advantage Praxisgruppe, persönliches Mentoring, Networking-Dinners und einen BCG-Buddy. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Herausragende Absolvent:innen erhalten ein Angebot zum Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 15. März 2026, für Herbst der 24. Mai 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/AIship

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