Für Professionals, die den nächsten Karriereschritt in der Strategie- und Transaktionsberatung suchen, bietet EY-Parthenon ein Umfeld, in dem man sich nicht zwischen einer Karriere in der Strategieberatung oder Investment Banking entscheiden muss, sondern beides kombinieren kann. Die Verbindung aus anspruchsvoller Projektarbeit, internationaler Perspektive und flexiblen Karrierewegen macht das Unternehmen besonders attraktiv für alle, die nicht nur beraten, sondern auch gestalten wollen.
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Karrieremöglichkeiten bei Roland Berger: Das erwartet Professionals, die sich für eine Position bei Roland Berger interessieren. Der Wechsel in die Beratungsbranche kann ein spannender nächster Karriereschritt sein. Doch was erwartet Professionals, die sich für eine Position bei Roland Berger interessieren? Ein Blick auf zentrale Themen wie Flexibilität, Weiterentwicklung und Unternehmenskultur gibt wertvolle Einblicke.
Ein Einstieg in die Beratung bedeutet für Professionals oft: Neustart in einem fordernden Umfeld. Bei Bain & Company ist das anders. Hier wird gezielt auf die Bedürfnisse und Erwartungen erfahrener Talente eingegangen – mit flexiblen Modellen, individueller Förderung und einer Kultur, in der persönliche Entwicklung und Teamspirit zusammengehören. Wer Berufserfahrung mitbringt und bereit ist, sich weiterzuentwickeln, findet bei Bain nicht nur neue Herausforderungen – sondern auch echten Gestaltungsfreiraum.
Viele weiche und harte Faktoren sprechen für eine Karriere im Inhouse Consulting. Wer in eine Führungsposition in der Industrie strebt, erkennt in der internen Beratung ein echtes Karrieresprungbrett. Warum kaum ein Konzern darauf verzichtet und welche Perspektiven die Inhouse Consultancies für Absolventen bereithalten, klärt junior //consultant.
Aus weiblicher Sicht sieht Susanne Mathony die Branche noch weit jenseits von Eden: Eine kritische Bestandsaufnahme von Susanne Mathony
Hinter dem Tellerrand geht’s weiter: Warum auch kleinere Beratungen als Hidden Champions als Arbeitgeber die richtige Wahl für Berufseinsteiger sein können
Luft zum Schneiden, geduckte Mitarbeiter und im Nebenzimmer brüllt jemand – willkommen im toxischen Betrieb. Doch leider sind Unternehmen mit vergifteter Atmosphäre nicht immer so leicht zu erkennen. Und oftmals auch nicht rechtzeitig, meint der Unternehmensberater Tobias Zulauf. In diesen Fällen erkenne man toxische Arbeitsplätze erst dann als solche, wenn man schon ein Teil der Firma sei, so der Experte.
Um beruflich aufzusteigen, braucht es den Perfect Fit zwischen Persönlichkeit und Position. Der richtige Match entscheidet über Erfolg und Erfüllung. Ob ein Mensch zum Unternehmen passt, lässt sich rauskriegen, wenn Betroffene sich mit ihren Werten, Zielen, Motiven beschäftigen – Selbstkenntnis legt die Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Frauen sind irgendwie immer „zu viel“ – zu laut, zu leise, zu bossy, zu jung oder zu alt. Sie haben entweder zu viel oder zu wenig Sichtbarkeit. Ihr Personal Branding ist zu massiv oder nicht-existent. Auch viele Beraterinnen im Consulting sehen sich mit diesem Bias konfrontiert. Wie Beraterinnen durch strategisches Personal Branding ihre Sichtbarkeit erhöhen können, erklärt Susanne Mathony, Geschäftsführerin von Mathony Brand Strategists.
Fest steht: Auch heute noch besteht die Führungsebene der meisten Unternehmen überwiegend aus männlichen Kollegen. Die Geschäftsführung der 100 umsatzstärksten Unternehmen weist einen Frauenanteil von gerade einmal 8,3 Prozent auf. „Entscheidungsgremien sind noch immer männerdominiert. Viele Frauen fühlen sich davon eingeschüchtert, dabei haben Frauen genauso viel Talent, wie Männer – sie brauchen aber mehr Biss.“, erklärt Business-Mentorin Jessica Verfürth. In diesem Gastbeitrag verrät sie drei Gründe, woran Frauen immer noch scheitern, wenn sie nach ganz oben wollen.