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Fest steht: Auch heute noch besteht die Führungsebene der meisten Unternehmen überwiegend aus männlichen Kollegen. Die Geschäftsführung der 100 umsatzstärksten Unternehmen weist einen Frauenanteil von gerade einmal 8,3 Prozent auf. „Entscheidungsgremien sind noch immer männerdominiert. Viele Frauen fühlen sich davon eingeschüchtert, dabei haben Frauen genauso viel Talent, wie Männer – sie brauchen aber mehr Biss.“, erklärt Business-Mentorin Jessica Verfürth. In diesem Gastbeitrag verrät sie drei Gründe, woran Frauen immer noch scheitern, wenn sie nach ganz oben wollen.

In diesem Beitrag erfahren Sie mehr darüber was eine SAP-Beratung ist, wie man SAP-Berater wird und welche Karrierewege es gibt. Zudem können Sie mehr dazu lesen, welche Faktoren nach einem erfolgreichen Einstieg das Gehalt positiv beeinflussen. Zuletzt stellen sich die Fragen: Warum SAP-Beratung? Ist das das Richtige für mich?

Fragt man mich, was ich tue, antworte ich: Reputationsbodyguard. Ich baue Menschen als starke Marke auf und beschütze sie und ihren Ruf. Seit mehr als zwei Jahrzehnten mache ich das mit Leidenschaft vor allem im Professional Services. Spätestens als ein Partner bei Andersen Consulting – heute Accenture – mir ein hochkomplexes Problem auf einer Serviette in der Kantine simplifizierte, ist die Branche meine Heimat. 

Corona hat das Praktikum in Deutschland nachhaltig verändert. Das gilt auch für das Onboarding von Nachwuchstalenten. Die meisten Praktikant:innen waren damit  zufrieden. Professionell gemacht, wird das digitale Onboarding auch zukünftig eine Rolle spielen. 

„Nur zu beraten“ reicht schon bald nicht mehr aus, um einen nachhaltigen Change in Unternehmen anzustoßen. Aktuell verändern sich die Werte von Menschen, ebenso die Unternehmenskultur, die Gesellschaft und damit der Markt. Das erfordert ein Umdenken, eine neue Form des Arbeitens, Lernens und Führens – und damit eben auch eine neue Form des Beratens.

Wohl jeder würde beruflich gerne den ureigenen Interessen folgen und einer sinnerfüllten Arbeit nachgehen. Gleichzeitig dreht sich unsere Welt immer schneller und bietet unzählige Möglichkeiten. Die Suche nach einem individuellen Lebensmodell wird so zur Hauptaufgabe. Sicherlich ist nicht jeder dafür geboren, in einem großen Beratungsunternehmen zu arbeiten. Oder sich selbständig zu machen. Was wir aber alle tun sollten, ist: zum „Lebensunternehmer“ werden! Denn diese nehmen ihr persönliches Glück selbst in die Hand.

Fast alle großen deutschen Unternehmen leisten sich mittlerweile eine interne Beratungseinheit. Auch wenn die einzelnen Consultancies meist nur um die hundert Mitarbeiter haben, herrscht viel Bewegung im Arbeitsmarkt. Denn Inhouse Consultant bleibt man meist nur wenige Jahre, im Schnitt etwa drei bis fünf. Danach geht es für die meisten in den Konzern. Doch ist der Umweg über die Inhouse-Beratung eigentlich nötig? Dieser Frage geht Daniel Nerlich in diesem Beitrag einmal nach.