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    Karrierefragen

    Work-Life-Balance im Consulting

    Work-Life-Balance im Consulting

    Leben, um zu arbeiten? Nicht mit Generation Y.

    Generation Y – die Generation der ersten „Digital Natives“, zwischen 1980 und 2000 geboren – ist größtenteils in der Arbeitswelt angekommen. Sie ist gut ausgebildet, technikaffin, mit Krisen vertraut – und anspruchsvoll: Der Beruf soll nicht nur Spaß machen, er soll auch genügend Freiräume bieten, um Zeit für Freizeit, Familie und Selbstverwirklichung zu haben.

    Sehr hohe Priorität im Berufsleben der Generation Y hat die Work-Life-Balance, der Einklang von Arbeits- und Privatleben. Das Leben soll sich nicht einzig und allein um den Beruf drehen: Arbeit und Freizeit sollen sich die Waage halten. Kurz nach Berufseinstieg macht es diese Balance zum Beispiel möglich, ein zeitintensives Hobby aufrecht zu erhalten oder eine große Reise zu machen. Im Rahmen der Zukunftsplanung legt Generation Y auch viel Wert auf die Vereinbarkeit von Karriere und Familie.

    In vielen Berufen ist es schwierig, diesem Wunsch in angemessenem Umfang gerecht zu werden – in manchen Bereichen scheint es fast unmöglich. Ein Beispiel hierfür ist die Consulting-Branche, werden Beratern doch 60-Stunden-Wochen und unablässiges Unterwegs-sein nachgesagt. Wenn ein Berater Tag und Nacht an einem Projekt arbeitet oder unter der Woche auf sein Zuhause verzichten muss – wo bleibt da das Gleichgewicht?

    Beratung, Familie, Hobby: Ein volles Programm

    Ein weit verbreitetes Arbeitsmodell, das viele Berater zu schätzen wissen, ist das 4+1-Prinzip: Vier Tage der Woche verbringt man beim Kunden, doch der Freitag ist im Gegenzug entspannter, um einen Ausgleich zu schaffen. Entweder verbringt man seine Freitage beim Office-Friday im eigentlichen Büro der Beratung, wie Kai Hermsen von SMC und Anna Bode von A.T. Kearney, und tauscht sich dabei mit Kollegen über die Ereignisse der Woche aus, oder man arbeitet freitags im Home-Office, wie Accenture-Beraterin Daniela Mitterbuchner. Auch bei DB Management Consulting arbeiten sämtliche Beraterinnen und Berater freitags regulär von Zuhause aus.

    Beide Optionen ermöglichen einen Freitag, der deutlich entspannter ist, als die restliche Berater-Woche. Zudem ist meistens kein Acht-Stunden-Freitag nötig, um übrige Arbeiten zu erledigen. Auch bei einer konsequenten 4+1-Philosophie des Unternehmens kann es hier natürlich Ausnahmen geben, wenn gerade Not am Mann ist. Wenn die Dinge jedoch laufen, wie sie sollen, kann man sich durchaus auch mal auf ein zweieinhalb-tägiges Wochenende freuen. Dieser (Home-) Office-Freitag ist schon lange kein netter Bonus mehr, sondern wird von Consultants als „absolut kriegsentscheidend“ angesehen, wie ein Berater, der anonym bleiben möchte, sagt. „Für mich macht dieser Tag den Unterschied aus zwischen ′langfristig möglich′ und ′geht nach ein paar Jahren an die Substanz′. Bei den – zum Glück wenigen und kurzen – Fällen, in denen ich fünf Tage beim Kunden sein musste, habe ich meinen Job nach ein paar Wochen regelrecht gehasst.“ Eine Fünf-Tage-Woche beim Kunden wird von Generation Y als schlichtweg inakzeptabel angesehen – mit der Konsequenz, dass sich junge Berater für Consulting-Firmen mit 4+1-Regelung entscheiden und Beratungen ohne dieses Modell außen vor lassen.

    Dr. Thomas Solbach von Strategy& berichtet: „An den Wochenenden kann ich sehr viel Energie auftanken, was es mir leicht macht, am Montagmorgen wieder um sechs Uhr zum Flughafen zu fahren.“ Das Leben aus dem Koffer und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie bezeichnet er jedoch durchaus als Herausforderung. „Ein normales Privatleben mit Familie und Freunden zu führen bedarf einer guten Planung sowie einer klaren Priorisierung auf das, was einem im Leben wichtig ist. Meine Frau und ich verbringen daher viel Zeit zusammen mit unseren beiden Kindern.“ Ähnlich sieht es bei Iris Herrmann, ebenfalls von Strategy&, aus: Sie und ihr Partner verbringen ihre Wochenenden gemeinsam mit Mountainbiken, Klettern oder Wandern.

    Sport als Ausgleich zum anstrengenden Berateralltag
    Sport ist ein Hobby, dem viele Consultants auch unter der Woche auf ihren Dienstreisen nachgehen – vor oder nach der Arbeit im Fitnessraum des Hotels, in Schwimmbädern nahe beim Kunden oder auf neu entdeckten Laufstrecken. Ein Beispiel hierfür ist McKinsey-Berater und Hockey-Olympiasieger Philip Witte: Er absolviert sein Kraft- und Lauftraining meistens früh am Morgen vor der Arbeit.

     

    Mehr Zeit daheim: Den Koffer gegen interne Projekte eintauschen

    Das 4+1-Modell ist nicht für jeden das Richtige. Wer regelmäßige Verpflichtungen am Wohnort hat, auch mal an einem Dienstag den eigenen Hausarzt aufsuchen möchte oder sich um Kinder kümmern muss, profitiert von anderen Möglichkeiten: Ein Consultant muss nicht zwingend montags bis donnerstags von seinem alltäglichen Leben getrennt sein.

    Für die Erfüllung der oben genannten Wünsche eignet sich vor allem die Arbeit in einer Inhouse-Beratung. Pauschal zu sagen, dass interne Beratungen mit weniger Überstunden und Reisen locken, sei schwierig, meint Carolin Dickel von DHL Consulting. „Das ist beispielsweise abhängig von dem Grad der Zentralisierung des Konzerns oder dem Beratungsfokus“, erklärt sie. Sie sagt aber auch: “ ′Aus dem Koffer leben′ musste ich bisher nicht wirklich“ – und sie ist immerhin schon seit fünf Jahren im Inhouse-Consulting tätig.

    Neben der Entscheidung für eine interne Beratung, ist auch die spezifische Projektwahl eine Möglichkeit, die eigene Reisezeit zu reduzieren. „Wenn man sagt: Ich möchte viel in Deutschland arbeiten und weniger reisen, dann lässt sich das auch regeln“, meint Dr. Hannes Hauswald von Bain & Company. Bei Projekten im öffentlichen Sektor verbringt man zum Beispiel viel Zeit am selben Ort, wie Felicia Lonnes von Roland Berger weiß. Sie kann hauptsächlich in Berlin arbeiten, wo sie auch wohnt. „Das ist natürlich kein typischer Berateralltag, bei dem man von Montag bis Donnerstag beim Kunden vor Ort ist“, berichtet sie. „Für mich persönlich bietet das den Vorteil, dass ich mich auch mal unter der Woche abends mit Freunden treffen und in Berlin meinen Hobbys nachgehen kann.“

    Teilzeit und Consulting – kein Widerspruch

    Consulting und Familie Spätestens wenn die Familienplanung in konkrete Nähe rückt, sind Arbeitnehmer häufig auf der Suche nach flexiblen Arbeitsstrukturen und Teilzeit-Modellen. Durch den intensiven Arbeitsalltag wird oft angenommen, Teilzeit-Arbeit und die Consulting-Branche würden sich gegenseitig ausschließen. Das ist jedoch nicht (mehr) der Fall. Vor allem durch den Zuwachs an Frauen im Consulting haben sich bereits flexible Strukturen für Frauen mit Kindern etabliert, die zunehmend auch von Vätern genutzt werden.

    Man braucht sich nichts vormachen: Teilzeit im Consulting ist alles andere als einfach. „Es ist eine organisatorische Herausforderung“, sagt Janka Micka von Roland Berger, die Teilzeit arbeitet und eine zweijährige Tochter hat. „Auf einem Beratungsprojekt, wie auch im Familienalltag, wird man immer wieder mit Unvorhergesehenem konfrontiert. Engpässe und überraschende Änderungen sind an der Tagesordnung.“ Aber: Es funktioniert. Micka ist Senior Consultant und arbeitet in der Regel nur an drei Tagen pro Woche. Hier gibt es natürlich verschiedene Varianten: Es ist zum Beispiel genauso möglich, jeden Tag halbtags zu arbeiten und ein internes Projekt zu leiten.

    Urlaub, Leave oder Sabbatical – welche Auszeit soll es sein?

    Wer weder Teilzeit arbeiten noch weniger unterwegs möchte, aber zwischendrin einmal eine Pause vom intensiven Berufsalltag braucht, hat die Qual der Wahl: Vom regulären Urlaub zwischen anstrengenden Projektphasen über unbezahlten Urlaub bis hin zu geförderter Weiterbildung und bezahlten Sabbaticals ist alles möglich.

    Kirsten Staudt, die normalerweise Projektleiterin bei SMC ist, befindet sich gerade mitten in einer solchen Auszeit: „Seit vergangenem Jahr habe ich einen „Leave of absence“ angetreten, um meine Dissertation zu schreiben. Mein Arbeitsvertrag ruht, ich werde von SMC weiterhin unterstützt, arbeite aber Vollzeit an meiner Doktorarbeit“, berichtet sie. Wie sie, nutzen viele Consultants einen Leave dazu, mit Firmen-Unterstützung zu promovieren oder einen MBA zu machen.

    SabbaticalDurch bezahlte Sabbaticals haben Berater außerdem die Möglichkeit, eine Auszeit auch für andere Aspekte als die akademische Weiterbildung zu nutzen. Viele nehmen diese mehrmonatige Pause zum Anlass, um sich ehrenamtlich zu engagieren, ein Start-up zu gründen oder einmal um die Welt zu reisen. Drei Senior Consultants von Roland Berger nutzten ihre Auszeit für solche Reisen. „Rückblickend war das Sabbatical genau das, was ich brauchte: Erholung pur, die Möglichkeit zur Erkundung der Welt und wertvolle Zeit mit den wichtigsten Menschen in meinem Leben“, sagt Senior Consultant Markus.

    Auch Susann Bäck, Projektleiterin bei Bain & Company, schwärmt von ihrer Auszeit, die mehrere Monate andauerte: Sie zog sich zunächst in ein Kloster zurück und ging danach noch zwei Monate mit ihrem Mann auf Reisen. Nach dieser ruhigen Phase startete sie mit frischer Energie und neuen Ideen in den alten Job – so profitiert auch Bäcks Arbeitgeber von ihrer Pause.

    Insgesamt bietet das projektbezogene Arbeiten im Consulting viele Vorteile, meint Nicole Hildebrandt, zweifache Mutter und Beraterin bei Strategy&. „Man kann mehrere Monate auf einem Projekt arbeiten und dann drei Monate frei nehmen. Eine solche Flexibilität hat man bei einem Job im klassischen Unternehmen, mit definierten Aufgaben und festen Strukturen, nicht.“


    „Zeit ist in der Beratung eine Dimension, die man zu gestalten wissen muss.“

    Susann Bäck, Consultant bei Bain & Company


    „Vor zehn Jahren haben die Bewerber verglichen, wie schnell man bei welcher Beratung Partner wird“, sagt Dr. Thomas Fritz, Personalchef bei McKinsey. „Heute fragen sie uns: Wie individuell kann ich bei McKinsey meine Karriere gestalten?  Ist es möglich, mal eine Pause zu machen, um für die Familie da zu sein oder eine Weltreise zu machen?“

    Unternehmensberatungen haben diesen Wertewandel der Berufseinsteiger aufmerksam mitverfolgt und reagiert: Die Arbeitsmodelle von heute sind flexibler als früher. Neben der stereotypischen Beraterwoche mit 60 Stunden, ist auch Arbeit in Teilzeit möglich; neben der allwöchentlichen Dienstreise gibt es die Möglichkeit zu längeren Auszeiten für die Erfüllung persönlicher Wünsche. Dass die Work-Life-Balance im Consulting trotz aller Angebote häufig ein Balanceakt ist, darin sind sich viele Berater einig. Jeder Einzelne von ihnen meint jedoch: Es lohnt sich.

    Gerade das Fordernde der Consulting-Branche ist das, was die Arbeit für viele so reizvoll macht. „Klar, ist es manchmal anstrengend“, sagt Accenture-Beraterin Daniela Mitterbuchner. „Aber dafür gibt es auch immer Abwechslung mit neuen Kunden, Arbeitsorten, Blickwinkeln und Herausforderungen.“ Anna Bode von A.T. Kearney stimmt ihr zu: „Mein Job ist fordernd, aber das ist genau das, wonach ich gesucht habe. In jedem Projekt lerne ich neue Menschen und Themen kennen. Alles andere wäre mir zu langweilig.“ Felicia Lonne von Roland Berger schwärmt: „Auch nach zwei Jahren habe ich das Gefühl, noch längst nicht ausgelernt zu haben.“

    Mit den flexibleren Arbeitsmodellen und möglichen Pausen lassen sich Consulting-Karriere und Familie inzwischen erfolgreich vereinbaren. Der Beruf des Unternehmensberaters erfüllt zudem aber auch andere Kriterien, auf die Generation Y großen Wert legt: Er bringt Abwechslung, Spaß, eine steile Lernkurve und die Gewissheit, an Projekten mit Relevanz zu arbeiten.


    Autorin: Silvia Schilling

    7 Kommentare

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    Events BDSU // 2025

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
    Januar 2026

    BDSU // Herbstkongress 
    16. bis 19. Oktober 2025 // Braunschweig

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2025

    JCNetwork Days // 6. bis 9. November 2025 // Leipzig 
    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:
    7. Oktober // McKinsey on Air – Capabilities & Insights Edition // Anmeldeschluss ist der 5. Oktober
    4. November // McKinsey on Air – Women Edition // Anmeldeschluss ist der 2. November
    2. Dezember // McKinsey on Air – NatWi Edition Anmeldeschluss ist der 30. November

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    Consulting Day Women // Frankfurt 10. Oktober

    Consulting Day Women // 10. Oktober 2025 // Frankfurt am Main

    Wo hat man schon die Gelegenheit, Top-Beratungen wie McKinsey, Roland Berger, BearingPoint und weitere an einem Nachmittag persönlich kennenzulernen? Der Consulting Day Women in Frankfurt bringt dich direkt mit erfahrenen Berater:innen und HR-Verantwortlichen ins Gespräch.

    Darauf kannst du dich freuen:

    • Einzelgespräche in denen es um deine Einstiegsmöglichkeiten geht
    • Fachvorträge zu Themen aus der Beratungspraxis
    • Networking beim kostenlosen Buffet: Hier kannst du in lockerer Atmosphäre Fragen stellen und authentische Einblicke gewinnen!

    Alles, was du brauchst, ist dein Lebenslauf. Kein Anschreiben, kein zusätzlicher Aufwand. Damit bewirbst du dich direkt für bis zu sechs Einzelgespräche und kommst persönlich ins Gespräch mit Beratungen, die wirklich zu dir passen.

    Der Consulting Day Women richtet sich an Studentinnen mit wirtschaftswissenschaftlichem oder technischem Hintergrund, die sich frühzeitig orientieren und Kontakte knüpfen möchten.

    Die Teilnahme ist kostenlos – du musst dich lediglich vorher bewerben.

    Termin: Freitag, 26. September 2025
    Ort: Frankfurt am Main
    Alle Infos & Bewerbung: www.e-fellows.net/consday_juniorconsultant_frankfurt

    Simon-Kucher // Frankfurt 23. Oktober

    Simon-Kucher // Women in Consulting // Frankfurt am 23. Oktober, München am 30. Oktober, Köln am 6. November 2025

    Simon-Kucher lädt consultingaffine Studentinnen in ihre Büros ein. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, mit Beraterinnen und Beratern über Karrierewege, Projektarbeit und das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu sprechen. Ein gemeinsamer Brunch sowie Einzelgespräche mit dem Recruiting-Team ermöglichen einen persönlichen Austausch und die Besprechung individueller Fragen zur Bewerbung. Ein Interviewtraining vermittelt Grundlagen zu Case-Interviews, gibt praktische Tipps zur Bearbeitung und bietet die Möglichkeit, Interview-Situationen zu üben und direktes Feedback zu erhalten. Das Event richtet sich an Studentinnen ab dem 4. Bachelorsemester, die Interesse an einem Einstieg in die Unternehmensberatung haben.

    Bewerbungsschluss für alle drei Events ist der 15. Oktober 2025.
    Mehr Informationen unter simon-kucher.com/en/events

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027 // Start Oktober 2026 // Bewerbungsschluss 22. Februar 2026

    Das Gap Year Program von Roland Berger richtet sich an Bachelorabsolventen und -absolventinnen, die die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium für praktische Erfahrungen in der Strategieberatung nutzen möchten. Das Programm bietet zwei Optionen: eine sechsmonatige Variante mit zwei Stationen oder eine neunmonatige mit drei Stationen à jeweils zehn Wochen.

    Der erste Baustein umfasst von Oktober bis Dezember 2026 ein Consulting-Praktikum in einem deutschen Roland Berger Büro oder in Wien. Teilnehmende arbeiten als vollwertige Teammitglieder an Projekten zu Performance Improvement, Digitalisierungsstrategien oder Lieferkettenoptimierung.
    Für den zweiten Baustein (Januar bis März 2027) und optional den dritten (April bis Juni 2027) können Teilnehmende zwischen drei Möglichkeiten wählen: einem Auslandspraktikum an internationalen Standorten wie Chicago, Paris oder Shanghai, einem Start-up-Praktikum bei Kooperationspartnern oder einem internen Roland Berger Projekt in den Bereichen Sustainability oder Diversity, Equity & Inclusion.

    Das Programm umfasst regelmäßige Trainings, Networking-Events und die Begleitung durch einen persönlichen Buddy. Bei sehr guter Leistung besteht die Möglichkeit eines direkten Angebots für den Festeinstieg oder die Unterstützung durch das Masterförderungsprogramm.
    Voraussetzungen sind ein Bachelorstudium mit sehr guten akademischen Leistungen, Auslandserfahrung, Praktika mit strategischen Aufgaben sowie fließende Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2026. Die Bewerbung erfolgt mit Anschreiben und Lebenslauf auf Englisch sowie relevanten Zeugnissen. Im Motivationsschreiben sollen Prioritäten für den zweiten und gegebenenfalls dritten Baustein angegeben werden.

    Mehr Informationen unter rolandberger.com/de/Join/Your-Opportunity/Career-Starter/Gap-Year/

    Forvis Mazars // Düsseldorf 6. November

    Excel Your Skills: Automatisierung im Financial Reporting // Forvis Mazars // 6. November 2025 in Düsseldorf

    Die Case Study bietet Einblicke in den Arbeitsalltag von Transformationsconsultants im Finanzbereich mit Fokus auf Accounting und Reporting sowie fortgeschrittene Datenverarbeitung in Excel. Es wird gezeigt, wie Excel mithilfe von Power Query und VBA-Makros für automatisierte Berichtsprozesse in Finanzabteilungen optimiert werden kann. Die Arbeit erfolgt in kleinen Gruppen mit erfahrenen Berater:innen und ermöglicht das Kennenlernen von Forvis Mazars als Arbeitgeber. Den Abschluss bildet ein Get-Together mit Dinner & Drinks. Die Veranstaltung richtet sich an Berufseinsteiger:innen sowie Student:innen ab dem 5. Semester im Bachelorstudium und ab dem 1. Semester im Masterstudium, jeweils mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt (zum Beispiel BWL und VWL). Bewerbung noch bis 10. Oktober.

    Mehr unter karriere-de.forvismazars.com/excel-case-study

    WFI Consulting Cup // Ingolstadt 20.-22. November

    Der WFI Consulting Cup findet vom 20. bis 22. November in Ingolstadt statt // Bewerbung bis 18. Oktober

    1 Fallstudie, 48 Teilnehmer, 24 Stunden Bearbeitungszeit, 12 Teams, viele Preispakete: Der WFI Consulting Cup ist der führende studentische Fallstudienwettbewerb im deutschsprachigen Raum. Dieses Jahr wird der Wettbewerb vom 20. bis 22. November 2025 an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Eichstätt-Ingolstadt (WFI) stattfinden. Innerhalb von 24 Stunden bearbeiten 48 Student:innen, aufgeteilt in 12 Teams, eine Fallstudie aus dem Beratungsalltag. Nach der Präsentation vor einer erfahrenen Fachjury wird anschließend das Finale des Recruiting-Events bei einem exklusiven Galadinner gefeiert. Den teilnehmenden Studierenden winken Preispakete mit Praktikumsplätzen und Geschenken sowie Networking-Möglichkeiten.

    Während der gesamten Veranstaltung wird ein Inklusiv-Paket für die Teilnehmer kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet eine Übernachtung in einem 4-Sterne Business Hotel, erstklassige Verpflegung sowie einen professionellen Shuttle-Service. Die Bewerbung als vierköpfiges Team oder als Einzelperson für den WFI Consulting Cup ist bis 18. Oktober möglich.

    Mehr Informationen auf consultingcup.de

    Consulting Week // Stuttgart 7.-20. Januar

    Consulting Week 2026 // eine gute Woche Berateralltag hautnah // 7. bis 20. Januar in Stuttgart // Bewerbung von 14. Oktober bis 14. November 2025

    Die Consulting Week ist ein Recruiting-Event, das Studierenden und Promovierenden die Gelegenheit bietet, tiefere Einblicke in die Welt der Unternehmensberatung zu gewinnen Die Veranstaltung wird seit 1999 jährlich vom Junior Business Team organisiert und durchgeführt. Die Teilnehmer können fünf renommierte Unternehmensberatungen – Santiago, RSM Ebner Stolz, Horvath, KPMG und Bearing Point – treffen und in Workshops ihr Können unter Beweis stellen.

    Mehr Infos unter consulting-week.de

    BCG Event // Berlin 4. Dezember

    BCG FirstGen Networking Event // 4. Dezember in Berlin // Bewerbungsschluss ist der 23. November 2025

    Du trittst in niemandes Fußstapfen. Du hinterlässt selbst welche. Wenn du in deiner Familie als Erste:r neue Wege gehst, gehörst du zur FirstGen, und darauf kannst du zu Recht stolz sein. Bei unserem FirstGen Networking Event erfährst du aus erster Hand, wie du deine Talente in die Group einbringen kannst, und informierst dich über deine vielfältigen Einstiegsoptionen sowie Karrierepfade bei BCG.

    Erweitere dabei dein berufliches Netzwerk und knüpfe Kontakte mit BCG-Berater:innen aus unserer internen FirstGen@BCG-Initiative. Das FirstGen@BCG-Netzwerk wurde 2021 gegründet. Es besteht aus einer Gemeinschaft von First-Generation-BCGler:innen, die sich in und außerhalb der Group gegenseitig unterstützen, um ihr volles Potenzial am Arbeitsplatz zu entfalten.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende First-Generation-(FirstGen-) Student:innen ab dem dritten Bachelorsemester, Doktorand:innen und Professionals aller Fachrichtungen. Das Event richtet sich an Student:innen unterschiedlicher sozioökonomischer Hintergründe.

    Bitte vervollständige deine Bewerbung mit: Deinem CV (inklusive Notenangaben für Abitur und Studium)
    Einer kurzen Antwort auf folgende Frage: „Welchen Herausforderungen bist du als Student:in der ersten Generation begegnet, und wie hast du sie gemeistert?“

    Bereit, Neues zu wagen? Dann ergründe mit der Group neues Terrain und bewirb dich bis zum 23. November 2025 unter: karriere-bcg.de/FirstGen2025

    BCG AI-ship // 9. Februar 2026

    BCG AI-ship: Zukunft prompten beginnt heute 

    Dieser Text wurde von der AI geschrieben – doch was AI wirklich kann, entdecken wir gemeinsam bei BCG. Unser Fokus liegt auf der strategischen Anwendung von AI-Technologien, die nicht nur Unternehmen verändern, sondern auch ganze Branchen neu definieren. Genau dafür haben wir das „BCG AI-ship“ geschaffen: Deine Chance, in interdisziplinären Teams hautnah zu erleben, wie wir AI im Kundenkontext einsetzen.

    Vorkenntnisse brauchst du nicht – gefragt sind deine Ideen, dein analytischer Blick und dein strategisches Denken. Vom ersten Tag an bist du Teil eines interdisziplinären Projektteams und arbeitest acht, zehn oder zwölf Wochen an AI-Projekten bei unseren Kund:innen. Gleichzeitig vertiefst du deine Skills in exklusiven Lernformaten, erhältst persönliches Mentoring von AI-Expert:innen aus der "Tech & Digital Advantage" (TDA)-Praxisgruppe und baust dir ein starkes Netzwerk für deine Zukunft auf.

    Bist du bereit, mit uns die Zukunft zu generieren? Dann bewirb dich bis zum 16. November 2025 für den Start am 9. Februar 2026 in der ersten AI-ship-Kohorte.

    Weitere AI-ship-Starttermine gibt es im Frühling und Sommer 2026.  Jetzt bewerben unter bcg-einstieg.de/AIship

    BCG // 19. Februar-8. Mai 2026

    Der BCG Femtoring Circle 2026 // 19. Februar 2026 bis 8. Mai 2026 // Bewerbungsschluss ist der 30. November 2025

    Studium bald geschafft – und dann? Lass es uns gemeinsam herausfinden. Bei unserem dreimonatigen Femtoring Circle unterstützen dich erfahrene Berater:innen mit wertvollen Strategien für deinen weiteren Karriereweg – ganz gleich, ob in der Unternehmensberatung oder einer anderen Branche. Entdecke deine Stärken in verschiedenen Trainings und bereite dich durch gezieltes Mentoring auf deinen persönlichen Berufseinstieg vor.

    Das Programm findet über drei Monate hinweg, vom 19. Februar 2026 bis 8. Mai 2026, in unseren BCG Büros in Frankfurt und München statt

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen von allen Hochschulen sowie (weibliche) Young Professionals. Bewerbungsschluss: 30. November 2025

    Bereit für deinen Karriere-Push? Bewerben können sich bis zum 30. November herausragende, abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen sowie Professionals aller Fachbereiche unter bcg-einstieg.de/femtoring-circle

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