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    Consultingpraxis

    Sind die nicht alle irgendwie gleich? Employer Branding im Consulting

    You see what you get – die Arbeitgeberwahl muss keine Box of Chocolate sein
    You see what you get – die Arbeitgeberwahl muss keine Box of Chocolate sein

    Ein Gastbeitrag zum Thema Employer Branding und Mitarbeitergewinnung im Consulting von Daniel Nerlich, Managing Partner von Odgers Berndtson Deutschland

    McKinsey, BCG, Bain, Berger – aus Bewerbersicht sind diese Beratungen nicht leicht zu differenzieren. Wie können Beratungen gegen starke Arbeitgebermarken in der Industrie konkurrieren und die Top-Bewerber überzeugen? Employer Branding und Mitarbeitergewinnung im Consulting – kein leichtes Unterfangen im Jahr 2019.

    Die Arbeitgeberattraktivität ist heute einer der entscheidendsten Faktoren, wenn es um die aktuelle und vor allem zukünftige Marktpositionierung von Unternehmen geht. Dies gilt im besonderen Maße auch für Unternehmensberatungen. Sie erbringen ihren Wertbeitrag für den Kunden über die klugen und kommunikationsstarken Köpfe in ihren Reihen – selbst in Zeiten zunehmender Robotisierung. Schaffen Berater es nicht, hochqualifiziertes Personal für sich zu gewinnen, leidet ihr Vorsprung gegenüber ihren Kunden und der entzauberte Nimbus führt zur Implosion des Geschäftsmodells.

    Hohe Arbeitgeberkonkurrenz aus Industrie und Start-ups

    Ein Blick in die einschlägigen Arbeitgeber-Rankings zeigt, dass nicht Consulting-Unternehmen an der Spitze stehen, sondern klassische Industrieunternehmen. Im aktuellen Trendence-Ranking für Wirtschaftswissenschaftler belegen Automobilhersteller vier der fünf Top-Plätze, die stärkste Professional-Service-Gesellschaft ist PwC auf Rang 9.

    Noch schmerzhafter aus Sicht der Berater: Die Bestenlisten für Informatiker und Naturwissenschaftler weisen keine einzige Firma ihresgleichen unter den besten Zehn aus. Warum sollten sich Absolventen auch in die Rolle des externen Ratgebers begeben, wenn derzeit fast jedes Industrieunternehmen spannende Transformationsprojekte und somit erstklassige Stellenprofile inhouse bieten kann? Zumal die deutsche Industrie in den vergangenen Jahren ordentlich an der Gehaltsschraube gedreht hat und Top-Absolventen in vielen Fällen einen höheren Stundenlohn bieten kann als Unternehmensberatungen. Hinzu kommt noch die Thematik der vielen Reisen und des Lebens aus dem Koffer.

    Neben der Arbeitgeberkonkurrenz aus der Industrie sind in den letzten Jahren neue Player am Arbeitsmarkt aufgestiegen: die Start-up-Welt mit ihren Verheißungen von größtmöglichem Unternehmertum, Verantwortungsübernahme und einem coolen Lifestyle. Gründungen jeglicher Couleur sind zudem auf der Suche nach eben jenen Profilen, die sich auch für das Consulting anbieten würden.

    Die Kultur macht den Unterschied

    Wie also gelingt es dem Consulting, angesichts dieser starken Widersacher attraktiv für die Besten zu sein? Und wenn Young Professionals oder auch erfahrene Professionals grundsätzliches Interesse an der Beratung haben, wie können Sie die Vor- und Nachteile zwischen McKinsey und BCG, wie zwischen Accenture und Capgemini unterscheiden?


    Einer Beratung muss es gelingen, für eine einzigartige Kultur bekannt zu werden

    Daniel Nerlich, Odgers Berndtson


    Ein entscheidender Faktor bei annähernd vergleichbarem Leistungsportfolio ist und bleibt die Kultur. Mit wem kann man sich vorstellen, zahlreiche Nachtschichten einzulegen? Mit welchen Menschen möchte man zusammenarbeiten, wenn man de facto mehr Zeit mit diesen verbringen wird als mit dem Partner oder der Partnerin? Mit wem sieht man sich am Ende eines langen Arbeitstages gerne noch ein gemeinsames Team-Essen einnehmen?

    Einer Beratung, der es nicht gelingt, im Markt für eine einzigartige, differenzierende Kultur bekannt zu sein, hat die schlechtesten Karten bei der Gewinnung von Talenten und High Performern. Anders ausgedrückt: Wenn die Kultur so stark ist, dass selbst die vermeintlichen Nachteile wie Reisebelastung und Arbeitszeiten in Kauf genommen werden, dann kann Consulting auch im Wettbewerb gegen Industrie- und Start-up-Unternehmen bestehen.

    Einige Positivbeispiele: Vor wenigen Wochen hat die Boston Consulting Group in Deutschland eine neue Employer-Branding-Kampagne gestartet, in der junge Menschen gezeigt werden, die man auch auf einer Berliner Hipster-Party antreffen könnte. „Welcome to the Group“ lautet das Motto der Kampagne, in der man mit möglichst bunten, vielfältigen Motiven und Protagonisten eine möglichst heterogene Zielgruppe adressieren möchte.

    Einen ähnlichen Weg ging Bain & Company bereits im Jahr 2010, als man eigene Mitarbeiter in großflächigen Anzeigeformaten mit besonders wirren Frisuren und unverwechselbaren Köpfen darstellte – die „Bainies“ waren entstanden.

    Eine Recruiting-Kampagne von KPMG zeigte 2015 einige Führungskräfte in Freizeitsituationen, mal bei Käse und Wein, mal beim Schrauben am Oldtimer – dazu die offizielle Visitenkarte mit allen Angaben zur Person. Der Mensch stand hier persönlich im Mittelpunkt.

    Einen Schritt weiter ging EY: Hier fand man mit „Building a better working world“ eine klare Definition des Purpose, also dem Sinn für das eigene Tun. Dieser Slogan galt nicht nur für die Arbeitswelt der EY-Kunden, sondern sollte auch Identität für die eigenen Mitarbeiter und potenziellen Bewerber stiften und somit Leitbild für die Kultur sein. EY scheint es sehr ernst damit zu meinen, denn das Motto wurde nicht nur über PowerPoint-Slides oder über Recruiting-Microsites kommuniziert – nein, es wurde darüber hinaus sogar Teil des Unternehmenslogos.

    Drum prüfe, wer sich …

    Diese Beispiele zeigen, wie wichtig es für Unternehmensberatungen ist, die Besonderheit ihrer Kultur herauszuarbeiten, Identität zu stiften und die Sinnhaftigkeit der Leistung proaktiv zu benennen. Ziel dabei: Trennschärfe durch radikale Aussagen zu den Menschen im Team zu erzeugen. All jene, die mit einem Einstieg ins Consulting liebäugeln oder innerhalb der Beratung wechseln möchten, sollten wiederum eine sehr genaue Analyse betreiben: Neben den harten Kriterien wie Unternehmensgröße, Marktpositionierung, fachlicher Kompetenz oder Karriereperspektive sollte ein Hauptaugenmerk auf die „softe“ Seite gelegt werden. Was für ein persönlicher Eindruck wird im Rahmen des Austauschs mit dem Unternehmen – von dem ersten Telefonat bis hin zu den persönlichen Gesprächen – erweckt? Habe ich mich stets wohl gefühlt, sportlich herausgefordert, vielleicht sogar inspiriert durch charismatische, sympathische Gesprächspartner? Kann ich mich persönlich identifizieren? Ist das Umfeld für mich angenehm anspruchsvoll und motivierend?


    Bewerber sollten den Aufwand auf sich nehmen, sich alle Häuser im relevanten Set von innen anzusehen

    Daniel Nerlich, Odgers Berndtson


    Bei vergleichbarer Marktpositionierung verschiedener Beratungen sollten Bewerber den Aufwand auf sich nehmen, sich alle Häuser im relevanten Set von innen anzusehen. Und sie sollten sich über ihre Ziele und Präferenzen im Klaren sein. Die langfristig besten Karriereentscheidungen werden häufig dann getroffen, wenn man weiß, was man möchte – und besonders, was man nicht möchte. Wer am Ende ein Störgefühl bei den Themen Kultur und Kommunikation wahrnimmt, sollte die Finger von der Option lassen, selbst wenn alle anderen Indikatoren positiv erscheinen. „Culture eats strategy for breakfast“ – Managementguru Peter Drucker hat mit dieser Aussage noch immer – und immer mehr – Recht.


    Daniel Nerlich, Odgers BerndtsonDaniel Nerlich, Odgers Berndtson
    Daniel Nerlich ist Managing Partner von Odgers Berndtson Deutschland in Frankfurt. Der 40-Jährige ist auf die Vermittlung von Führungskräften in den Bereichen Consulting, Inhouse-Consulting und Technology spezialisiert. Nerlich gibt außerdem den Consulting-Monitor heraus, eine jährlich veröffentlichte Studie zur Karriere im Beratungsmarkt.

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
    Januar 2026

    BDSU // Frühjahrskongress 2026
    April 2026 // Münster

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // 28. bis 31. Mai 2026 // Magdeburg
    Ausrichter: SIDUM e.V.

    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027 // Start Oktober 2026 // Bewerbungsschluss 22. Februar 2026

    Das Gap Year Program von Roland Berger richtet sich an Bachelorabsolventen und -absolventinnen, die die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium für praktische Erfahrungen in der Strategieberatung nutzen möchten. Das Programm bietet zwei Optionen: eine sechsmonatige Variante mit zwei Stationen oder eine neunmonatige mit drei Stationen à jeweils zehn Wochen.

    Der erste Baustein umfasst von Oktober bis Dezember 2026 ein Consulting-Praktikum in einem deutschen Roland Berger Büro oder in Wien. Teilnehmende arbeiten als vollwertige Teammitglieder an Projekten zu Performance Improvement, Digitalisierungsstrategien oder Lieferkettenoptimierung.
    Für den zweiten Baustein (Januar bis März 2027) und optional den dritten (April bis Juni 2027) können Teilnehmende zwischen drei Möglichkeiten wählen: einem Auslandspraktikum an internationalen Standorten wie Chicago, Paris oder Shanghai, einem Start-up-Praktikum bei Kooperationspartnern oder einem internen Roland Berger Projekt in den Bereichen Sustainability oder Diversity, Equity & Inclusion.

    Das Programm umfasst regelmäßige Trainings, Networking-Events und die Begleitung durch einen persönlichen Buddy. Bei sehr guter Leistung besteht die Möglichkeit eines direkten Angebots für den Festeinstieg oder die Unterstützung durch das Masterförderungsprogramm.
    Voraussetzungen sind ein Bachelorstudium mit sehr guten akademischen Leistungen, Auslandserfahrung, Praktika mit strategischen Aufgaben sowie fließende Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2026. Die Bewerbung erfolgt mit Anschreiben und Lebenslauf auf Englisch sowie relevanten Zeugnissen. Im Motivationsschreiben sollen Prioritäten für den zweiten und gegebenenfalls dritten Baustein angegeben werden.

    Mehr Informationen unter rolandberger.com/de/Join/Your-Opportunity/Career-Starter/Gap-Year/

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:
    27. Januar 2026 // McKinsey on Air – Quantum Black, AI by McKinsey
    Anmeldeschluss ist der 25. Januar 2026

    10. Februar 2026 // McKinsey on Air – Strategy, Corporate Finance & Private Capital
    Anmeldeschluss ist der 8. Februar 2026

    3. März 2026 // McKinsey on Air – Tech Edition
    Anmeldeschluss ist der 1. März 2026

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    McKinsey // Praktikum 2026

    McKinsey // Discover Consulting – Sichere dir dein Praktikum // Bewerbungsschluss 26. Januar 2026

    McKinsey lädt Studierende ein, sich für ein achtwöchiges bis zwölfwöchiges Praktikum 2026 zu bewerben und vorab von einem virtuellen Vorbereitungsprogramm zu profitieren. Teilnehmende lernen den Interviewprozess kennen, erhalten Einblicke in die Beratungsarbeit und können sich mit Beratern austauschen, die selbst über ein Praktikum bei McKinsey eingestiegen sind. Im Praktikum arbeiten die Teilnehmenden als vollwertige Teammitglieder direkt vor Ort beim Klienten an aktuellen Herausforderungen. Dabei können sie zwischen einem generalistischen Praktikum oder einem thematischen Fokus in den Bereichen Digital oder Operations wählen. Das virtuelle Vorbereitungsprogramm bietet vorab Einblicke in das Praktikum und bereitet gezielt auf die Interviews vor. Das Programm richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen ab dem dritten Bachelorsemester sowie an Promovierende und Interessenten, die sich im Gap Year zwischen zwei Studienabschlüssen befinden oder dieses planen.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de/events-im-uberblick/discover-consulting

    BCG // Murnau 25.-27. Februar

    BCG // Einstiegsevent für Frauen: Future in Media // Murnau am Staffelsee, 25. bis 27. Februar 2026

    BCG lädt herausragende abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen sowie Young Professionals zu einem dreitägigen Einstiegsevent nach Murnau am Staffelsee ein. Teilnehmerinnen arbeiten in interdisziplinären Teams an einem realen Case zum Thema „Future in Media" für einen echten BCG-Kunden.
    Das Event bietet Einblicke in die Arbeitsweise von BCG und die Möglichkeit, inspirierende BCG-Beraterinnen und -Berater sowie erfahrene Expertinnen und Experten aus der Medienbranche kennenzulernen. Neben der Case-Arbeit steht der Aufbau eines professionellen Netzwerks und das Erleben des Group-Spirits im Fokus. Die Medienwelt verändert sich rasant – das Event zeigt, wie Teilnehmerinnen Teil dieser Entwicklung sein können.
    Das Event richtet sich an abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen von allen Hochschulen sowie an weibliche Young Professionals. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter bcg-events.de/einstiegsevent

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Bewerbungsschluss 6. Januar 2026, Start im Frühjahr

    BCG lädt Studentinnen ein, in vier Wochen den Grundstein für eine langfristige Beratungskarriere zu legen. Das Women's Intensiveship bietet erste Erfahrungen als Beraterin, Trainings und Networking-Events sowie die Arbeit in Projektteams. Teilnehmerinnen knüpfen Kontakte zu anderen Teilnehmerinnen und BCG-Expertinnen und -Experten und entwickeln sich fachlich wie persönlich weiter.
    Das Programm basiert auf der BCG-Philosophie, dass Erfolg im Team entsteht. Neben der praktischen Arbeit in Projekten stehen gemeinsames Lernen und der Aufbau eines professionellen Netzwerks im Fokus. Bei gegenseitigem Interesse besteht die Möglichkeit, das Praktikum zu verlängern.
    Das Programm richtet sich an Studentinnen, die Interesse an einer Karriere in der Unternehmensberatung haben. Bewerbungsschluss ist der 6. Januar 2026 für einen Starttermin im Frühjahr.

    Mehr Informationen unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    McKinsey // Frankfurt 26.-27. März

    McKinsey // WomEngineering 2026 // Frankfurt, 26. bis 27. März 2026

    McKinsey lädt Frauen zu einem zweitägigen Event nach Frankfurt ein, um die Operations Practice kennenzulernen. Die Veranstaltung findet am 26. und 27. März 2026 statt.

    Das Event richtet sich an Frauen, die sich für operative Beratungsthemen interessieren und McKinseys Operations-Bereich näher kennenlernen möchten. Bewerbungsschluss ist der 27. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter mckinsey.com

    McKinsey // Paris 16.-18. April

    McKinsey // Next Generation Women Leaders 2026 // Paris, 16. bis 18. April 2026

    McKinsey lädt Studentinnen, Absolventinnen, Doktorandinnen oder Frauen mit Berufserfahrung aller Fachrichtungen zu einem dreitägigen Event nach Paris ein. Die Veranstaltung findet vom 16. bis 18. April 2026 statt.

    Das Event bietet die Möglichkeit, McKinsey kennenzulernen, sich mit anderen Teilnehmerinnen zu vernetzen und Einblicke in die Beratungsarbeit zu erhalten. Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de

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