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    Consultingpraxis

    Kimberly Trageser und Nora Kleinschmidt sind Inhouse Consultants bei Heraeus

    Nora Kleinschmidt, seit Sommer 2022 im Digital Hub // Bilder Nora Kleinschmidt © Stefan Höning
    Nora Kleinschmidt, seit Sommer 2022 im Digital Hub // Bilder Nora Kleinschmidt © Stefan Höning

    „Das Beste aus beiden Welten mit dem Flair eines Start-ups“

    Die Heraeus Group ist ein breit diversifizierter und weltweit agierender Konzern mit über 17.000 Mitarbeitenden und verfügt über eine Inhouse-Consulting-Einheit, die aus den zwei Bereichen Digital Hub und Excellence besteht. Kimberly Trageser und Nora Kleinschmidt sind dort Consultants und berichten im Interview über die jeweilige Projektarbeit und die Besonderheiten, die die Arbeit in der Inhouse-Beratung eines Familienunternehmens mit sich bringt.

    Das Inhouse Consulting des Technologieunternehmens Heraeus besteht aus den zwei Bereichen Digital Hub und Excellence. Nora wirkt im Digital Hub und Kimberly bei Supply Chain Excellence. Kann es passieren, dass ihr trotzdem einmal zusammenarbeitet? Gibt es Synergien und Überschneidungen?

    Kimberly: Definitiv, die Arbeitsweisen und der Fokus unserer Teams sind zwar verschieden, da Supply Chain Excellence, kurz SCEX, typischerweise dreimonatige Module durchführt und im Heraeus Digital Hub, kurz HDH, klassisches Projektgeschäft betrieben wird, aber wir ergänzen uns gegenseitig. Wenn SCEX während eines Moduls Digitalisierungspotenziale entdeckt, zum Beispiel die Möglichkeit, eine manuelle, visuelle Inspektion mit AI zu unterstützen, stehen die Teams in engem Kontakt.

    Nora: Wir führen gemeinsam sogenannte Energy Waste Walks durch. Diese sind vereinfacht gesagt Gemba Walks mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit. Dabei haben wir schon einige Projekte identifiziert, die den Operating Companies, kurz OpCos, auf dem Weg zur Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele helfen. Beispiele hierfür sind die Darstellung der Stromverbräuche einschließlich CO2-Auswertungen auf einem Dashboard oder das Installieren von Sensoren zur Messung von Druckluftverbräuchen.


    Wichtig für das Change-Management ist, dass wir viel Zeit mit den Kollegen verbringen

    Kimberly Trageser, Heraeus


    Kimberly, du bist bei SCEX. Womit beschäftigt ihr euch? Kannst du vielleicht ein Projekt exemplarisch beleuchten?

    Kimberly Trageser, Supply-Chain-Spezialistin bei Heraeus Excellence
    Kimberly Trageser, Supply-Chain-Spezialistin bei Heraeus Excellence

    Kimberly: Als SCEX-Team konzentrieren wir uns auf die Optimierung der gesamten Lieferkette, indem wir die Geschäftsbereiche in die Lage versetzen, beispielsweise die Nachfrage besser zu steuern, die richtige Menge an Lagerbeständen zu führen, mit Störungen umzugehen, die Kosten auf ein Minimum zu beschränken und die Kundenbedürfnisse so effektiv wie möglich zu erfüllen. Unsere Themen reichen von der Steigerung der Produktivität in der Produktion über die Verbesserung der Logistik bis hin zur Entwicklung von Plänen für die Zukunft, wie die Standorte ihr voraussichtliches Wachstum bewältigen können.

    Unsere Projekte werden als Module bezeichnet und dauern in der Regel drei Monate. Sie beruhen immer auf einer engen Zusammenarbeit in den Produktionsstätten, datengestützten Analysen und der Anwendung bewährter Methoden zur Bewertung des Ist-Zustands. Aus diesem Grund reisen wir in der Regel drei Monate lang mit dem Team vor Ort, um sicherzustellen, dass wir uns voll und ganz auf das konzentrieren können, was in den Werken vor sich geht.

    Besonders wichtig für das Change-Management ist, dass wir viel Zeit mit den Kollegen vor Ort verbringen. Die Umsetzung der notwendigen Veränderungen umfasst ein detailliertes Coaching und die Befähigung zu Lean Production, Six Sigma und anderen etablierten Supply-Chain-Methoden, wobei auch Change-Management-Maßnahmen berücksichtigt werden.

    Nora, kannst du bitte kurz den Digital Hub vorstellen und etwas über deine Arbeit erzählen?

    Nora: Der Heraeus Digital Hub ist der Digitalisierungsbereich bei Heraeus. Dazu gehören Beratung, Innovation, Transformation einschließlich Capability Building, sowie Umsetzung. Wir arbeiten in zwei Teams, eins ist spezialisiert auf IoT und Automation, das andere auf Data Science. Der HDH unterstützt die OpCos bei ihrer digitalen Transformation. Dies geschieht einerseits durch standardisierte Produkte und Services, die wir über die Jahre für Heraeus angepasst und entwickelt haben, andererseits durch individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Probleme.

    Ich selbst arbeite als Junior Digital Consultant im IoT-Team. Wir sind an mehreren unserer HDH-Produkte beteiligt, darunter datengetriebene OEE, bei dem wir mithilfe von Maschinendaten Maschinenstillstände erkennen und analysieren können. Als Projektleiterin für solche Projekte ist es meine Aufgabe, die Prozesse und Anforderungen unserer internen Kunden zu verstehen und diese im Team technisch umzusetzen.

    Vor Kurzem habe ich außerdem die Verantwortung für die Digital Academy von einem Kollegen übernommen. Das Ziel ist es, Heraeus-Kolleginnen und -Kollegen in verschiedenen Aspekten der Digitalisierung zu schulen. Dabei umfasst ein Training beispielsweise die Digitalisierung von Fertigungs- und Produktionsbereichen, ein anderes Training konzentriert sich auf die Customer Experience, und weitere Trainings befassen sich mit Datenanalyse und -verarbeitung. Meine Rolle besteht darin, die Trainingsinhalte zu konzipieren, zu koordinieren und teilweise auch zu vermitteln.

    Kimberly, du hast einige Jahre Berufserfahrung in der Industrie gesammelt, bevor du Consultant wurdest. Warum hast du den Schritt in die Beratung gemacht? Und: Hat er sich gelohnt?

    Kimberly: Bevor ich zu Heraeus kam, habe ich in Start-ups und Scale-ups gearbeitet, war aber immer im operativen Bereich tätig. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, an der Einführung der besten Prozesse und der Entwicklung von Best Practices zu arbeiten. Der Grund für meinen Wechsel zu Heraeus war, dass ich ein anderes Arbeitsumfeld anstrebte und dennoch meine bisherigen Erfahrungen optimal nutzen wollte. Mit SCEX habe ich die perfekte Balance gefunden, in einem größeren Unternehmen zu arbeiten, aber trotzdem etwas bewirken und Veränderungen vorantreiben zu können. Bei Excellence haben wir auch ein bisschen Start-up-Flair mit flachen Hierarchien, genießen aber trotzdem die Vorteile eines etablierten Unternehmens. Für mich hat es sich also wirklich gelohnt, denn ich bekomme das Beste aus beiden Welten und kann das tun, was mir am meisten Spaß macht.

    Nora, du engagierst dich ehrenamtlich im Femtec.Alumnae e.V. (FTA). Was macht der Verein und warum engagierst du dich dort? Was ist dein Wunsch, was Frauen in MINT-Berufen angeht?

    Nora: Der FTA ist ein Netzwerk hochqualifizierter, technikbegeisterter und engagierter Frauen mit einem akademischen Hintergrund in MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Mit mittlerweile über tausend Mitgliedern organisieren wir regelmäßig Seminare, Upskilling-Programme, Stammtische, unsere jährliche Konferenz FTAlive und viele weitere Veranstaltungen. Die verschiedenen Formate dienen der Inspiration, Stärkung, Weiterbildung und vielem mehr. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, ein Netzwerk zu schaffen, als Vorbild zu agieren und die Karriereentwickung von Frauen zu fördern. All das ist meiner Meinung nach wichtig, um mehr Gleichheit zu schaffen, Frauen in Führungspositionen zu stärken, MINT-Studiengänge und Ausbildungen als selbstverständlichen Wunsch junger Frauen nach der Schule anzusehen, Vorurteile abzubauen und individuelle Lösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu finden. Man merkt, dass ich eine gewisse Leidenschaft dafür habe …

    Egal, ob man jetzt zwei oder 20 Jahre im Job ist: Weiterbildung ist das A und O, besonders natürlich in Bereichen, in denen die Halbwertszeit von Wissen gering ist. Wie ist das bei Heraeus? Wie ist der Stellenwert von Trainingsangeboten? Und gibt es auch Raum für Eigeninitiative und das Einbringen neuer Ideen?

    Beraterin mit reichlich Industrieerfahrung: Kimberly Trageser
    Beraterin mit reichlich Industrieerfahrung: Kimberly Trageser

    Kimberly: Als SCEX-Team haben wir am Ende jedes Moduls eine Teamwoche, in der wir zusammenkommen und über das vergangene Modul nachdenken, aber auch gemeinsam Schulungen durchführen. Das bedeutet, dass wir mindestens viermal im Jahr ein gemeinsames Training haben. Aber was ich persönlich auch sehr schätze, ist, dass unser Lead- und PMO-Team uns auch im Voraus für interne und externe Schulungen anmeldet. Wir müssen dann nur darauf achten, dass wir einen passenden Termin finden. Dadurch fühlt sich das Team sehr ermutigt, sich weiterzuentwickeln und Schulungen zu besuchen. Aber obwohl es viele Schulungsangebote gibt, haben wir auch viel Freiheit, eigene Initiativen zu ergreifen. Das können externe Schulungen sein, die wir besuchen möchten, oder die Teilnahme an Webinaren und/oder Konferenzen. In meinem persönlichen Fall kann ich mich durch die Teilnahme an S&OP-Webinaren und -Konferenzen auf dem neuesten Stand der Branchenstandards halten.


    Am „Innovation Friday“ können wir an neuen Ideen arbeiten, bestehende Programme weiterentwickeln oder uns auch selbstständig weiterbilden

    Nora Kleinschmidt, Heraeus


    Nora: Ich habe auch noch nicht erlebt, dass Kolleg:innen daran gehindert wurden, an externen Trainings teilzunehmen, die speziell für sich und ihre Rollen und Aufgaben zugeschnitten sind. Im HDH haben wir den sogenannten „Innovation Friday“, einen festgelegten Zeitblock im Kalender. In dieser Zeit können wir an neuen Ideen arbeiten, bestehende Programme weiterentwickeln oder uns auch selbstständig weiterbilden. Auf meine Initiative hin wurde in diesen Zeiträumen die „Coffee Lottery“ entwickelt. Dabei handelt es sich um eine automatisierte, technische Lösung, die im gesamten Consulting-Bereich nach dem Zufallsprinzip zwei Mitarbeitende zusammenbringt, um den Austausch auch über die Streams hinweg zu fördern und Synergien zu schaffen.

    Ein weiteres Beispiel für den Inno-Friday sind sicherlich unsere LoRa Sensoren. Hier testen die Kolleginnen und Kollegen verschiedene Anbieter für die Messung unterschiedlicher Parameter, entwickeln Halterungen für die Sensoren mit unserem 3D-Drucker, erstellen eine Plattform zur einfachen Integration der Sensoren in die Heraeus Welt und vieles mehr.

    Nora Kleinschmidt: Ihre Idee sorgt nun für den Austausch über Abteilungen hinweg // Bilder Nora Kleinschmidt © Stefan Höning
    Nora Kleinschmidt: Ihre Idee sorgt nun für den Austausch über Abteilungen hinweg

    Wenn man Consultant nach den Gründen für das Arbeiten in der Branche fragt, wird eine Sache fast immer genannt: Im Consulting kommt man mit vielen Branchen in Kontakt und ist nicht festgelegt. Im Inhouse Consulting bei Heraeus arbeitet man ausschließlich für den Konzern und seine Ziele. Wie ist das bei euch? Warum die Entscheidung für Inhouse und für Heraeus? Welche Vorteile liegen aus eurer Sicht in der Arbeit in einer Inhouse-Beratung generell und bei Heraeus im Speziellen?

    Nora: Das Schöne bei Heraeus ist, dass wir ein sehr breit gefächertes Portfolio haben. Allein bei Heraeus kommen wir mit vielen spezialisierten Bereichen verschiedenster Branchen in Kontakt, von Edelmetallen bis hin zum Gesundheitswesen. Dies führt dazu, dass unsere Projekte und Module jedes Mal neue Herausforderungen und Eigenschaften bieten. Für mich war schnell klar, dass ich gerne in die Inhouse-Beratung gehen würde, falls ich mich für eine beratende Rolle entscheide, da ich die Umsetzung der Projekte als nachhaltiger empfinde. So hat man auch nach Projektabschluss Gelegenheit, sich in der Kantine auszutauschen, Kenntnisse über das Unternehmen und die Prozesse aufzubauen und dennoch die Vielseitigkeit der Aufgaben von Prozessoptimierung bis hin zur Digitalisierung zu haben.

    Kimberly: Das Tolle an der Inhouse-Beratung ist die Tatsache, dass wir in kurzer Zeit viele verschiedene Geschäftsbereiche – wir nennen sie OpCos – kennenlernen. Dadurch können wir nicht nur das Branchenwissen zwischen den OpCos austauschen, sondern auch Best Practices innerhalb von Heraeus. Wir lernen viele verschiedene Leute kennen und bauen ein großartiges Netzwerk auf, und da Heraeus ein Portfolio-Unternehmen ist, haben unsere OpCos eine große Bandbreite an Produkten. Das bringt oft eine andere Perspektive mit sich und macht den Job nie langweilig.

    Heraeus ist ein Familienunternehmen. Gibt es Bereiche oder Momente, in denen man das spürt?

    Nora: Jeden Tag! Für mich ist der Zusammenhalt im Team und stetige Austausch auch zu vermeintlich unangenehmeren Themen mit einer offenen Atmosphäre ein wunderbares Beispiel. Ich glaube ein „Nein“ kennt hier keiner – es wird immer nach Lösungsmöglichkeiten gesucht – auch das ist für mich nicht selbstverständlich. Wir sind auch an anderen Standorten weltweit unterwegs und die Offenheit, mit der wir dort empfangen werden, macht auch einen Großteil der familiären Kultur aus.

    Kimberly: Ich fühle mich nicht wie eine Nummer in einer großen Organisation, sondern werde als Mensch gesehen. Vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass wir bei Excellence das Beste aus beiden Welten mit dem Flair eines Start-ups bekommen. Wir haben also immer noch das Großunternehmen mit allen damit verbundenen Vorteilen, aber trotzdem flache Hierarchien in unserem Team und können mit unserer Arbeit wirklich etwas bewirken.


    Nora Kleinschmidt // Heraeus Digital Hub
    Nora Kleinschmidt, Jahrgang 1997, ist seit August 2022 Junior Digital Consultant bei Heraeus Consulting & IT Solutions und arbeitet im Digital Hub. Sie hat am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wirtschaftsingenieurwesen studiert und ist ehrenamtlich bei Femtec.Alumnae e.V. aktiv, einem Netzwerk für technikbegeisterte und engagierte Frauen mit einem akademischen Hintergrund in MINT-Fächern. Privat findet man sie zwar meistens auf oder neben dem Hockeyplatz, aber wenn die Zeit es zulässt, verbringt sie ihre Wochenenden auch gerne in der Natur zum Wandern, Skifahren, Segeln oder Radfahren.

    Kimberly Trageser // Heraeus Excellence
    Kimberly Trageser, Jahrgang 1993, ist Supply Chain Excellence Manager bei Heraeus Consulting & IT Solutions. Die gebürtige Niederländerin studierte International Business an der Fontys University of Applied Sciences (Eindhoven, NL), und absolvierte ihre Auslandsemester an der TH Aschaffenburg. Nach fünf Jahren Berufserfahrung in der Industrie fand sie 2022 bei Heraeus im Bereich Supply Chain Excellence den Einstieg ins Consulting. In ihrer Freizeit reist sie gerne, um zu tauchen, zu fotografieren und verschiedene kulinarische Erfahrungen zu machen. Aber auch zu Hause ist sie glücklich, wenn sie ein Buch liest oder beim Kochen gute Musik genießt.

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
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    BDSU // Frühjahrskongress 2026
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    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // 28. bis 31. Mai 2026 // Magdeburg
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    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:

    5. Mai 2026 // McKinsey on Air – Orphoz Public Edition
    Anmeldeschluss ist der 3. Mai 2026

    2. Juni // McKinsey on Air – Growth, Marketing & Sales Edition
    Anmeldeschluss ist der 30. Mai

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    BCG // Köln 7. Mai

    BCG // Coffee Chat: Tech Edition // Köln 7. Mai

    BCG lädt zum Coffee Chat: Tech Edition ein. Bei dem dreieinhalbstündigen Event (14:00–17:30 Uhr) kommen Interessierte mit erfahrenen BCG-Berater:innen aus verschiedenen Fachrichtungen, insbesondere aus dem MINT-Bereich, ins Gespräch. Die Consultants geben authentische Einblicke in die Projektarbeit und den Einsatz von GenAI bei BCG. Die Teilnehmenden erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag von BCGler:innen unterschiedlicher Fachhintergründe aussieht, an welchen Projekten sie arbeiten und wie GenAI genutzt wird, um Impact für Kunden zu generieren und Innovation zu gestalten. Zudem werden Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Group vorgestellt – unabhängig vom Studienfach.

    Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026. Mehr unter bcg-events.de/coffee-chat

    BCG // Frankfurt 21.-22. Mai

    The Power of You – Das BCG Highlight Event // 21. und 22. Mai 2026 in Frankfurt // Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026

    Ob du als Erste:r in deiner Familie einen Hochschulabschluss hast, mit mehreren kulturellen Perspektiven aufgewachsen bist oder Teil der LGBTQ+ Community bist – Diversity hat viele Facetten. Und doch verbindet sie ein zentraler Gedanke: Sie macht dich einzigartig und uns als Group stärker.

    Bei unserem Event „The Power of You“ vernetzt du dich mit einer Community, in der unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen selbstverständlich sind. Dabei schärfst du deine persönliche Brand und lernst, wie du deine Vision, Werte und Perspektiven in deine Karriere einbringst. Triff Berater:innen, die ihre Geschichten teilen, erhalte Einblicke in unsere Diversity-Initiativen und erfahre, wie Vielfalt bei BCG Innovation vorantreibt und Zusammenarbeit prägt.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende Student:innen, Doktorand:innen und Young Professionals aller Fachrichtungen, die sich für unsere Diversity-Netzwerke First Generation (FirstGen), Colorful und/oder Pride interessieren.

    Mehr unter karriere-bcg.de/thepowerofyou

    Roland Berger // Hamburg 10.-12. Juni

    Roland Berger // DEVELOP.MINT 2026 // Hamburg, 10. bis 12. Juni // Bewerbungsschluss ist der 7. Mai

    Roland Berger lädt MINT-Studierende ab dem dritten Bachelor-Semester zum dreitägigen Event DEVELOP.MINT ein. Das Programm verbindet Tech und Consulting durch fachliche Impulse, Workshops zu Consulting Skills und dem Einsatz von AI in der Beratung sowie exklusive Networking-Möglichkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Arbeitsweise, Plattformstruktur und Zusammenarbeit mit der Industrie. Das Rahmenprogramm umfasst Aktivitäten rund um die Alster und kulinarische Highlights. Besonderheit: Teilnehmende durchlaufen den Recruiting-Prozess für ein Praktikum direkt vor Ort und erhalten vorab ein umfassendes Bewerbungstraining mit Vorbereitung auf persönliches Interview und Case-Interview.

    Mehr unter rolandberger.com/developmint

    EY-Parthenon // Düsseldorf 11.-12. Juni

    EY‑Parthenon NextGen Women 2026 // Düsseldorf 11.-12. Juni

    NextGen Women ist kein klassischer Wettbewerb. Es ist deine Chance, Strategie‑ und Transaktionsberatung bei EY‑Parthenon hautnah zu erleben – auf internationalem Level.
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    Roland Berger // Chiemsee 24.-26. Juni

    Roland Berger // HERizon Events // Chiemsee 24. bis 26. Juni

    HERizon Events sind Veranstaltungen, bei denen Beraterinnen ihre Erfahrungen teilen und Teilnehmerinnen sich weiterentwickeln können. In praxisnahen Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, Präsentationstechniken oder Case-Studies lernen Frauen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich auf den Einstieg in die Beratung vorzubereiten. Die Events bieten die Möglichkeit zum Networking, zum Austausch mit erfahrenen Beraterinnen und zum Aufbau von Kontakten.

    Die nächsten Termine: 24. bis 26. Juni am Chiemsee und 29. & 30. Oktober in München

    Mehr unter https://www.rolandberger.com/de/Join/Events/HERizon/

    FTI-Andersch // Gap Year 1. September

    FTI-Andersch & Mutares // TurnaroundGAP – Gap Year Programm // Start 1. September 2026

    FTI-Andersch und Mutares bieten gemeinsam das TurnaroundGAP an, ein Gap Year Programm für Bachelorabsolvent:innen. Mit nur einer Bewerbung erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, zwei Vollzeit-Praktika von je vier bis sechs Monaten zu absolvieren und wertvolle Einblicke aus der Perspektive sowohl der Turnaround-Beratung als auch des Private Equity zu gewinnen.

    Das Programm startet am 1. September 2026 mit einem Kick-Off-Event. Teilnehmende können eine Präferenz abgeben, ob sie ihre erste Station bei FTI-Andersch (Standorte: Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München) oder bei Mutares (deutschlandweit) beginnen möchten. Die zweite Station startet am 4. Januar 2027, gefolgt von einem Abschlussevent im März 2027. Bei FTI-Andersch unterstützen Teilnehmende Projektteams vor Ort bei Mandanten in Turnaround-Situationen, arbeiten an Sanierungsgutachten und Unternehmenskonzepten mit und führen Markt- und Wettbewerbsanalysen durch. Bei Mutares begleiten sie Portfoliounternehmen während des Turnarounds, führen eigene Projekte durch und entwickeln Business Cases für strategische Entscheidungen.

    Das Programm richtet sich an Bachelorabsolvent:innen der Wirtschaftswissenschaften, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Mathematik mit sehr guten akademischen Leistungen. Praktische Erfahrungen im Turnaround-, Beratungs- oder Private-Equity-Umfeld sind von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Am 13. April 2026 findet der Auswahltag in Frankfurt statt. 

    Mehr Informationen unter fti-andersch.com/de/careers/jobs/praktikant-mwd-turnaround-im-rahmen-des-turnaroundgap

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Deutschland & Österreich, Sommer: 15./22./29.Juni / 6.Juni; Herbst: 7./14./21.September 2026

    BCG lädt Studentinnen aller Fachrichtungen ab dem 3. Semester, Diplom- und Magisterstudentinnen im Hauptstudium, Masterstudentinnen, Doktorandinnen und Young Professionals zum Women's Intensiveship ein. Das vierwöchige Praktikum in einem der acht Offices in Deutschland und Österreich bietet Einblicke in die Unternehmensberatung als vollwertiges Projektteammitglied mit Associate-Aufgaben. Das Programm umfasst einen persönlichen BCG-Buddy, Trainings wie „Personal Brand", Networking-Events (Praxisgruppen-Speeddating, Women Lunch, Leadership Coffee Chat) und die Möglichkeit zur Verlängerung auf acht Wochen. Herausragende Absolventinnen erhalten ein Angebot für den Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms mit exklusiven Weiterbildungsangeboten. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 5. April 2026, für Herbst der 28. Juni 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    BCG // AI-ship 2026

    BCG // AI-ship // Deutschland & Österreich, Sommer: 26.05./01.06./08.06.2026; Herbst:  24.08./31.08./07.09.2026

    BCG bietet mit dem AI-ship ein achtwöchiges Praktikum (bis zu zwölf Wochen bei Pflichtpraktika) für Studierende aller Fachrichtungen mit Interesse an strategischen Fragestellungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Teilnehmenden arbeiten als vollwertige Teammitglieder an AI-Projekten bei Kunden und unterstützen bei Fragen zur strategischen AI-Anwendung, Impact-Hebeln und Geschäftsmodell-Veränderungen. Das Programm umfasst exklusive Insight-Sessions mit AI-Expert:innen aus der Tech & Digital Advantage Praxisgruppe, persönliches Mentoring, Networking-Dinners und einen BCG-Buddy. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Herausragende Absolvent:innen erhalten ein Angebot zum Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 15. März 2026, für Herbst der 24. Mai 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/AIship

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