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    Consultingpraxis

    „Fordern geht für uns nicht ohne fördern“- Bernhard Sohnke, Director Recruiting bei Bain & Company

    Bernhard Sohnke, Director Recruiting bei Bain & Company
    Bernhard Sohnke, Bain & Company

    Bernhard Sohnke, Director Recruiting bei Bain & Company, im Interview

    Bernhard Sohnke, Director Recruiting bei Bain & Company, spricht über die zukünftigen Anforderungen an Consultants. Durch die Digitalisierung und höhere Ansprüche an Nachhaltigkeit und Diversität sind soziale Kompetenzen wichtiger denn je und werden in ihrer Bedeutung noch weiter steigen. Bain & Company bietet dazu viele Programme an, die die individuelle Karrieregestaltung unterstützen, Kontakte knüpfen oder speziell an Frauen adressiert sind.

    Corona hat das Arbeiten verändert. Was bleibt davon, wenn die Pandemie überwunden ist? 

    Insgesamt findet eine immer stärkere Ausbalancierung unseres Arbeitsmodells – Arbeit vor Ort beim Kundenunternehmen, im Homeoffice und im Büro – statt. Künftig wird es deutlich mehr Projekte mit einem hohen Grad an virtueller Zusammenarbeit geben. Je nach Projektphase lässt sich dies durchaus unterschiedlich ausgestalten. Mit WORK@BAIN 2.x haben wir das noch flexiblere Arbeiten für unsere Mitarbeiter:innen in einem Konzept gebündelt. Doch bei aller Flexibilität bleibt eines unverändert: Unsere Büros behalten ihre Bedeutung als zentraler Ort für Teamspirit und Unternehmenskultur. Und unser Team freut sich schon wieder auf den einen oder anderen „Casual Friday“ nach Ende der Pandemie.

    Durch die nur noch eingeschränkten Reisemöglichkeiten hat sich auch die Beratung der Kunden verändert. Wie sehr ist heute die Präsenz vor Ort gewünscht?

    In der Consultingbranche wurde schon immer vorausgesetzt, von überall aus arbeiten zu können. Deswegen waren wir von Beginn der Corona-Pandemie an entsprechend gerüstet. In Zukunft wird es allerdings noch einmal stärker darum gehen, die Möglichkeiten einer virtuellen Zusammenarbeit effektiv zu nutzen. Der Grad der physischen beziehungsweise virtuellen Zusammenarbeit hängt letztendlich vom individuellen Projekt, vom jeweiligen Thema und natürlich von den Kundenbedürfnissen ab. Bei uns ist die technische Bandbreite an Möglichkeiten zur virtuellen Zusammenarbeit seit jeher groß – im Zuge der Corona-Pandemie ist sie sogar noch größer geworden. Und auch unsere Kundschaft zeigt sich in der Projektarbeit zunehmend offen für die intensivere Nutzung von Videokonferenzplattformen, Webinaren und flexiblen Projektmanagement-Tools, die physische Präsenz sinnvoll ergänzen oder ersetzen können. In Summe profitieren somit sowohl unsere Kundinnen und Kunden als auch unsere Mitarbeiter:innen von einem größeren Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag.

    In Stellenausschreibungen wird oft „Technologiekompetenz” gefordert. Was verstehen Sie persönlich darunter und wie wappnet man sich im Studium dafür?

    Unsere Consultingteams sind inzwischen fachlich sehr divers aufgestellt: Medizin, Physik oder Geisteswissenschaften sind längst keine seltenen Studiengänge mehr. Unabhängig von der Studienrichtung freuen wir uns aber immer, wenn Personen, die sich bei uns bewerben, Interesse an Technologiethemen haben. Bereits während des Studiums ist ein guter Zeitpunkt, sich entsprechendes Grundwissen anzueignen, auf dem man später aufbauen kann. Dies kann von Advanced Analytics über erste Programmierkenntnisse bis hin zu Design Thinking reichen – je nachdem für welche Zukunftsthemen man sich interessiert. Viele dieser Kenntnisse können über Onlinekurse oder auch kostenlose Zusatzangebote an Universitäten erworben werden. Derartige Fähigkeiten sind insbesondere dann entscheidend, wenn auf Projekten Technologieexpertise gefragt ist. Bei Bain ergänzen Expertinnen und Experten aus unserem Advanced Digital and Product Team (ADAPT) fast jedes Projekt. Um effektiv zusammenarbeiten zu können, ist es darüber hinaus hilfreich, wenn Consultants ein Grundverständnis für Technologien mitbringen und Spaß daran haben, Themen aus einem technologischen Blickwinkel zu betrachten.

    „Bei Bain unterstützen wir die ambitioniertesten Change-Maker der Welt, die Zukunft neu zu gestalten“

    Bernhard Sohnke

    Eine naheliegende Schlussfolgerung der Entwicklung hin zu mehr KI-gestützter Datenanalyse wäre, als Beratung vor allem in Technologie zu investieren. Diese ist skalierbar, und im Rahmen der Digitalisierung lässt sich ein erheblicher Know-how-Vorsprung erarbeiten. Warum bleiben Menschen trotzdem in der Beratung elementar?

    Sicherlich können dank des technologischen Fortschritts einfache Routinetätigkeiten zunehmend von Maschinen oder Systemen übernommen werden. Vor diesem Hintergrund gewinnen Fähigkeiten wie Kreativität, Problemlösungsexpertise oder soziale Kompetenz der Beschäftigten noch mehr an Bedeutung. Künstliche Intelligenz mit ihren Algorithmen kann bei bestimmten Teilaufgaben unterstützen. Doch die Ergebnisse zu bearbeiten und in den entsprechenden Kontext zu setzen, sie dann mit den Ansprechpersonen auf Kundenseite zu diskutieren und schließlich individuell zugeschnittene Konzepte zu erstellen – das wird nach wie vor von erfahrenen Fachleuten geleistet.

    Die demografische Entwicklung sowie sich verändernde Arbeitswelten werden zunehmend zu einem erfolgskritischen Faktor für das Erreichen wirtschaftlicher Ziele. Sie und Ihr Unternehmen haben diese Entwicklung frühzeitig antizipiert. Wie nehmen Sie diese Entwicklung heute wahr und welche Schlussfolgerungen ziehen Sie daraus für Ihre Arbeitsorganisation?

    Viele Menschen befassen sich mittlerweile eingehend damit, wie ihr Job künftig aussehen und welche Rolle er in ihrem Leben spielen soll. Dies zeigt unsere aktuelle Studie „The Working Future“, an der weltweit 20.000 Beschäftigte teilgenommen haben. Lediglich für 20 Prozent ist eine gute Bezahlung noch das entscheidende Jobkriterium. Dagegen werden eine interessante Tätigkeit, eine sichere Anstellung sowie flexible Arbeitszeiten immer wichtiger. Gerade die jüngeren Beschäftigten suchen auch nach einer übergeordneten Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit. Wir haben all diese Trends frühzeitig erkannt. Unser Engagement für Diversität und Inklusion ist der Schlüssel für unsere außergewöhnlichen Teams, die den Projekten durch ihre verschiedenen Perspektiven zu anhaltendem Erfolg verhelfen. Anders als bei einem „One size fits all“-Ansatz stehen bei uns individuelle Karrierewege und Gestaltungsfreiheit im Vordergrund, damit sich unsere Bainies entsprechend ihrer persönlichen Vorstellungen und Wünsche weiterentwickeln können. Als besonders wertschätzend beschreiben unsere Beschäftigten auch die Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden: Bei Bain unterstützen wir die ambitioniertesten Change-Maker der Welt, die Zukunft neu zu gestalten.

    Wir würden Ihnen nachfolgend gerne drei Stichworte geben, um in Erfahrung zu bringen, mit welchen Inhalten Ihr Haus heute Top-Absolvent:innen überzeugt.

    Als Erstes nennen wir Challenge …, 

    Herausfordernde Aufgaben und frühzeitige Verantwortung stehen bei uns auf der Tagesordnung und sind wesentliche Gründe dafür, dass sich Bewerber:innen für uns entscheiden. Unsere Beschäftigten sind auf ihrem Weg jedoch keineswegs auf sich allein gestellt. Zum einen vermitteln wir im Rahmen umfassender Trainingsprogramme auf allen Leveln breites Business- und Management-Know-how und bieten damit Raum zur individuellen Karrieregestaltung. Zum anderen lassen sich über Netzwerke und Affinity Groups wertvolle Kontakte knüpfen und man kann sich über alle Ebenen hinweg austauschen. Beispiele hierfür sind DACH-weite Communitys, die speziell Frauen, Non-Business-Hires sowie Mitglieder der LGBTIQ+-Community oder anderer Interessengruppen adressieren. Verschiedenste Eventformate wie „Friday Afterworks“, lokale Aktivitäten und Informationsveranstaltungen bieten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und aktuelle Themen zu diskutieren. Individuelle Fragestellungen und Herausforderungen können außerdem auf persönlicher Ebene mit Mentorinnen und Mentoren besprochen werden. Kurzum: Fordern geht für uns nicht ohne fördern. Ein ausgewogenes Verhältnis ist notwendig für Wachstum, neue Perspektiven und Entfaltung.

    „Auch im täglichen Miteinander schätzen wir Personen, die sich für Herzensangelegenheiten einsetzen“

    Bernhard Sohnke

    … als Zweites Sinnstiftung … 

    Die Consultingbranche verspricht auch in den kommenden Jahren ein sehr interessantes Betätigungsfeld zu sein. Wer in der Beratung tätig ist, kann die großen Transformationsprojekte über verschiedene Industrien hinweg mitgestalten. Die Themen Digitalisierung, Vernetzung oder Elektrifizierung der Fahrzeuge werden die Automobilbranche beispielsweise für die nächsten ein bis zwei Jahrzehnte beschäftigen. Vielen Unternehmen ist zudem die Fragilität ihrer Lieferketten bewusst geworden, hier gibt es ein großes Unterstützungspotenzial beim Neujustieren. Hinzu kommt das Thema Nachhaltigkeit, das für Firmen zukünftig wichtiger sein wird als die Digitalisierung. Dabei geht es nicht darum, sich als Unternehmen einen grünen Anstrich zu geben. Vielmehr muss Nachhaltigkeit in den Geschäftsmodellen vieler Firmen organisatorisch verankert werden. Abseits der Kundenarbeit haben unsere Berater:innen verschiedenste Möglichkeiten, sich sozial zu engagieren. Gelegenheit hierfür bieten Pro-Bono-Projekte oder die Tätigkeit als Sparringspartner für studentische Gründerteams. Auch im täglichen Miteinander schätzen wir Personen, die sich für Herzensangelegenheiten einsetzen, Spendenaktionen organisieren oder Nachhaltigkeitsinitiativen in ihren Offices vorantreiben.

    … und schließlich Arbeit & Leben.

    Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen maximale Flexibilität bei der Gestaltung ihrer individuellen Weiterentwicklung. Der Grundsatz „Build your own Bain“ ist keine leere Worthülse, sondern ein Versprechen, das jeden Tag mit neuen Beispielen, Modellen und Möglichkeiten befüllt wird. Einerseits wird Flexibilität im beruflichen Alltag durch unser Arbeitskonzept WORK@BAIN 2.x proaktiv gefördert und gelebt. Andererseits gibt es eine Reihe von Optionen, mit denen im Job und im Leben ein neuer Fokus gesetzt werden kann – seien es Teilzeitmodelle, Leave-Optionen oder individuelle Staffing-Modelle. Gerade in puncto Teilzeitmodelle ist es ein Irrglaube, dass diese im Consultingalltag nicht umsetzbar seien. Das Gegenteil ist der Fall. Ob mit oder ohne Nachwuchs: Es lassen sich verschiedenste Möglichkeiten nutzen, um Freiräume zu schaffen. Für alle, die sich akademisch weiterbilden oder persönliche Projekte umsetzen möchten, bieten sich Leave-Optionen an. Im Vergleich zu anderen Jobs hat Consulting den großen Vorteil, nach einer Auszeit genau da einsteigen zu können, wo man aufgehört hat. ​

    Zum Ende noch eine persönliche Frage: Wie hat sich im Laufe Ihres Berufslebens Ihre Sichtweise auf Menschen verändert, was ihr Potenzial betrifft? 

    Der Beratungsberuf ist sehr herausfordernd und erst mit zunehmender Erfahrung wächst man in die Rolle wirklich hinein. Die Anforderungen an zukünftige Consultants sind dementsprechend hoch, was sich auch in der Wahl der Evaluationskriterien und Bewertungsmethoden im Bewerbungsprozess widerspiegelt. Die sogenannten Case-Interviews sind ein gutes Beispiel dafür, wie anhand von sehr realitätsnahen Fallbeispielen aus dem Consultingalltag festgestellt werden kann, wer sich für den Beratungsberuf eignet. Das Assessment mithilfe von Case-Interviews wurde in den letzten Jahren durch Online-Assessments ergänzt. Diese testen im Rahmen eines Gamification-Ansatzes vor allem analytische und numerische Fähigkeiten und ermöglichen eine vermehrt datengetriebene Bewertung.
    Außerdem haben sich zwei größere Veränderungen in der Bewertungsmethodik ergeben. Zum einen steht nun der kulturelle beziehungsweise persönliche Fit verstärkt im Fokus. Case-Interviews wurden beispielsweise um reine Persönlichkeitsinterviews ohne Fallstudienlösung ergänzt. Zum anderen wird großer Wert auf den Abbau von Vorurteilen, der sogenannten „bias reduction“, auf Seiten der Interviewenden gelegt, um bewusste oder unbewusste Fehldiagnosen durch Vergleiche mit gelernten kognitiven Mustern zu eliminieren. Wer sein Gegenüber beraten möchte, muss natürlich auch den Willen zum lebenslangen Lernen mitbringen. Außerdem sollte man in der Lage sein, Bodenhaftung zu bewahren und Risiken mitzudenken, die sich aus der Umsetzung der Empfehlungen ergeben könnten. All diese Kriterien werden bei uns bei der Entscheidung für oder gegen eine Person immer mitberücksichtigt. Die Bedeutung der sozialen Kompetenz wird in Zukunft eher noch zunehmen, es geht nicht nur um Wirtschaftswissenschaften.


    Bernhard Sohnke, Director Recruiting bei Bain & Company
    Als Director Recruiting verantwortet Bernhard Sohnke das gesamte Consultant-Recruiting, die Talentprogramme sowie die strategische Ausrichtung des Consultant-Recruiting bei Bain & Company in der DACH-Region. Er hat an der Universität Hamburg Business Administration mit den Schwerpunkten Human Resources, Public Management und Business Law studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Executive Search sowie Management- und Strategieberatung.

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
    Januar 2026

    BDSU // Frühjahrskongress 2026
    April 2026 // Münster

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // 28. bis 31. Mai 2026 // Magdeburg
    Ausrichter: SIDUM e.V.

    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:

    5. Mai 2026 // McKinsey on Air – Orphoz Public Edition
    Anmeldeschluss ist der 3. Mai 2026

    2. Juni // McKinsey on Air – Growth, Marketing & Sales Edition
    Anmeldeschluss ist der 30. Mai

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    EY-Parthenon // Hamburg 22.-23. April

    EY-Parthenon // The Leap – Own the room! // Hamburg, 22. bis 23. April 2026

    EY-Parthenon lädt Studierende und frische Absolvent:innen zu einem zweitägigen Event nach Hamburg ein. Teilnehmende arbeiten gemeinsam mit EY-Parthenon an Skills, die im Berufsleben weiterbringen: selbstbewusst auftreten, überzeugend kommunizieren und souverän verhandeln.
    Das Programm beginnt am 22. April mit einer Einführung in EY-Parthenon und die Pitch Clinic, in der Teilnehmende ihren eigenen Pitch entwickeln, präsentieren und direktes Feedback erhalten. Anschließend folgt ein Graffiti-Kurs mit Blick auf die Elbphilharmonie, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Dinner ausklingt. Am 23. April startet der Tag mit einem Networking-Brunch im Hotel Tortue. Im Workshop Negotiation Skills lernen Teilnehmende vom Chief Negotiation Officer Christos Papadopoulos, wie sie ihr Mindset für Verhandlungen schärfen, Interessen klar vertreten und in herausfordernden Situationen souverän bleiben.

    Das Event richtet sich an Bachelor-Studierende ab dem vierten Fachsemester, Master-Studierende und frische Absolvent:innen aller Fachrichtungen mit Bestleistungen im Studium, die idealerweise schon erste praktische Erfahrung in der Beratung gesammelt haben. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2026.

    Erforderlich sind Lebenslauf, Zeugnisse und Referenzen zu Praktika. Ein Anschreiben wird nicht benötigt. Alle Kosten für Reise (innerhalb Deutschlands), Übernachtung und Verpflegung werden übernommen.
    Mehr Informationen unter ey.com/de_de/careers/ey-parthenon/events-bei-ey-parthenon/the-leap

    BCG // Berlin 22.-24. April

    Das BCG-Einstiegsevent für Student:innen ohne BWL // 22. bis 24. April 2026 im neuen BCG Office in Berlin // Bewerbungsschluss ist der 29. März 2026

    AI eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Doch echter Impact entsteht erst, wenn Technologie auf menschliche Urteilskraft trifft. Hier kommst du ins Spiel – mit deinem nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund und deiner eigenen Art zu denken. Gewinne beim BCG-Einstiegsevent tiefe Einblicke in die Beratungswelt, arbeite mit Berater:innen unterschiedlicher Disziplinen an einem echten AI-Case und erlebe, wie deine individuelle Perspektive konkrete Wirkung entfaltet. Die Teilnahme am Event ist deine Eintrittskarte in die erste Interviewrunde bei uns – für ein Praktikum oder den Festeinstieg. Entdecke die Wirkung deiner Ideen.

    Teilnehmen können herausragende Student:innen im Bachelorstudium (ab dem 3. Semester für Praktikumsoption) und Masterstudium sowie Doktorand:innen und Young Professionals aller nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtungen und aller Hochschulen, die sich für ein Praktikum oder den Festeinstieg bei BCG interessieren.

    Weitere Informationen finden sich auch auf der Event-Homepage: bcg-events.de/einstiegsevent

    Event Kearney // Berlin 23. & 24. April

    Kearney BoostHER Women Talent Event 2026 // 23. & 24. April in Berlin

    Du interessierst dich für Beratung und suchst nach echten Einblicken, inspirierenden Vorbildern und einem Umfeld, in dem du dich weiterentwickeln kannst? Dann komm‘ zum Kearney BoostHER Women Talent Event am 23. & 24. April 2026 in Berlin.

    Boost your sense of belonging: Lerne im Berliner Office Kearney Originals kennen und erhalte ehrliche Einblicke in unsere Kultur. In einer interaktiven Content-Session schaffen wir einen geschützten Raum für Themen, die Frauen in der Beratung wirklich bewegen.
    Boost your perspective: Tausche dich in einer offenen Panel Discussion mit Role Models über Karrierewege, reale Projekte und den Beratungsalltag bei Kearney aus.
    Boost your energy: Im Precise Resort Bad Saarow erwarten dich Wellness, Natur und besondere Erlebnisse – von Yoga oder Boxtraining bis zur gemeinsamen Alpaka-Wanderung.
    Boost your career: Jede Teilnehmerin wird von einer persönlichen Mentorin begleitet – auch über das Event hinaus.

    Bewerbung noch bis zum 5. April 2026 – mehr auf kearney-jobs.de/events

    BCG // Barcelona 20. bis 22. Mai

    ASPIRE Women's Workshop 2026 // 20. bis 22. Mai 2026 in Barcelona // Bewerbungsschluss ist der 15. März 2026

    Werde Teil unseres BCG ASPIRE Women's Workshop und erhalte einen exklusiven Einblick in das, was dich als Beraterin bei einer der weltweit führenden Strategieberatungen erwartet.

    Zusammen mit über 90 herausragenden Teilnehmerinnen sowie erfahrenen BCG-Berater:innen hast du die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und den Grundstein für deine Zukunft zu legen.

    Entwickle deine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten weiter, tausche dich mit anderen talentierten Frauen aus und entdecke, welche spannenden Perspektiven BCG dir bietet.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende Studentinnen, Absolventinnen, Doktorandinnen und Young Professionals aller Fachrichtungen.
    Interessiert? Dann bewirb dich bis zum 15. März 2026 mit deinem CV (inkl. aller Notenangaben für Abitur und Studium) hier.

    Interessiert? Dann bewirb dich bis zum 15. März 2026 mit deinem CV (inkl. aller Notenangaben für Abitur und Studium) hier. Weitere Informationen finden sich auch auf der Event-Homepage.

    Roland Berger // 1. September

    Roland Berger // European Female Talent Program 2026 // Start 1. September 2026

    Roland Berger lädt Absolventinnen mit Masterabschluss oder PhD zum European Female Talent Program ein, einem 24-monatigen Einstiegsprogramm, das parallel zum regulären Festeinstieg als (Junior) Consultant läuft. Teilnehmerinnen profitieren von verstärktem Mentoring, einem starken Frauennetzwerk und der Möglichkeit, neben dem Heimatstandort zwei weitere europäische Roland Berger Offices kennenzulernen.
    Das Programm startet am 1. September 2026 und begleitet Teilnehmerinnen in den ersten beiden Jahren ihrer Beratungskarriere. Während der 24 Monate arbeiten sie an Projekten, bauen ein internationales Netzwerk auf und profitieren von individuellem Mentoring. Im Rahmen von jeweils viermonatigen Auslandsaufenthalten lernen sie zwei weitere europäische Standorte kennen. Regelmäßige Trainings, spezielle Coachings für Beraterinnen sowie zahlreiche Netzwerk-Events der Women@Roland Berger Community fördern die persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
    Das Programm richtet sich an Absolventinnen mit Master oder PhD an einer Universität mit sehr guten Leistungen, Auslandserfahrung im Rahmen eines Praktikums oder Auslandssemesters sowie mehreren Praktika im strategischen oder konzeptionellen Bereich. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse sind erforderlich, Kenntnisse einer weiteren europäischen Sprache von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Erforderlich sind vollständige Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Abiturzeugnis, Zeugnisse aller Studienabschlüsse, sämtliche Praxiszeugnisse und Nachweise über Auslandssemester). Rückmeldung erfolgt bis spätestens 15. April 2026, Analytiktests finden am 21. und 22. April virtuell statt, Auswahltage am 11. und 12. Mai in Wien sowie am 13. Mai virtuell.

    Mehr Informationen unter rolandberger.com/en/Join/All-Jobs/European-Female-Talent-Program-2026-REF4242T.html

    FTI-Andersch // Gap Year 1. September

    FTI-Andersch & Mutares // TurnaroundGAP – Gap Year Programm // Start 1. September 2026

    FTI-Andersch und Mutares bieten gemeinsam das TurnaroundGAP an, ein Gap Year Programm für Bachelorabsolvent:innen. Mit nur einer Bewerbung erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, zwei Vollzeit-Praktika von je vier bis sechs Monaten zu absolvieren und wertvolle Einblicke aus der Perspektive sowohl der Turnaround-Beratung als auch des Private Equity zu gewinnen.

    Das Programm startet am 1. September 2026 mit einem Kick-Off-Event. Teilnehmende können eine Präferenz abgeben, ob sie ihre erste Station bei FTI-Andersch (Standorte: Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München) oder bei Mutares (deutschlandweit) beginnen möchten. Die zweite Station startet am 4. Januar 2027, gefolgt von einem Abschlussevent im März 2027. Bei FTI-Andersch unterstützen Teilnehmende Projektteams vor Ort bei Mandanten in Turnaround-Situationen, arbeiten an Sanierungsgutachten und Unternehmenskonzepten mit und führen Markt- und Wettbewerbsanalysen durch. Bei Mutares begleiten sie Portfoliounternehmen während des Turnarounds, führen eigene Projekte durch und entwickeln Business Cases für strategische Entscheidungen.

    Das Programm richtet sich an Bachelorabsolvent:innen der Wirtschaftswissenschaften, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Mathematik mit sehr guten akademischen Leistungen. Praktische Erfahrungen im Turnaround-, Beratungs- oder Private-Equity-Umfeld sind von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Am 13. April 2026 findet der Auswahltag in Frankfurt statt. 

    Mehr Informationen unter fti-andersch.com/de/careers/jobs/praktikant-mwd-turnaround-im-rahmen-des-turnaroundgap

    Neueste Jobs
    • RSM Ebner Stolz Management Consultants

      Absolvent/innen / Berufseinsteiger/innen als Consulting Analyst im General Management (m/w/d)

      • Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München
      • RSM Ebner Stolz Management Consultants
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    • Simon-Kucher

      Werkstudent im Consulting, Project Support & Research (m/w/d) bei Simon-Kucher

      • Frankfurt am Main | Köln | München
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    • RSM Ebner Stolz Management Consultants

      Praktikant/in im Management Consulting (m/w/d) bei RSM Ebner Stolz Management Consultants

      • Köln und München
      • RSM Ebner Stolz Management Consultants
      • Praktikum
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    Das Netzwerk von junior//consultant vereint seit 2009 studentische Unternehmensberatungen, Consultinglehrstühle und hochkarätige Beratungen. Zum Artikel über junior //consultant und juniorconsultant.net

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