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    BearingPoint

    Der Problemlöser: Lucas Thielmann ist Public-Sector-Spezialist bei BearingPoint

    Senior Technical Consultant Lucas Thielmann: Der Hobbymusiker ist seit 2018 bei BearingPoint und auf Öffentliche Verwaltung und Informationstechnologie spezialisiert
    Senior Technology Consultant Lucas Thielmann: Der Hobbymusiker ist seit 2018 bei BearingPoint und auf die Öffentliche Verwaltung und Informationstechnologie spezialisiert

    Lucas Thielmann von BearingPoint: Mit Angewandter Informatik ins Consulting

    „Wie kann die moderne Technologie helfen, ein Problem zu verstehen und es zu lösen?” Lucas Thielmann reizte es schon immer, Theorie und Praxis zu verbinden, um Lösungen zu entwickeln. Nach einem dualen Studium in Angewandter Informatik kam er zur Management- und Technologieberatung BearingPoint, wo er sich auf den Public Sector spezialisiert hat. Aktuell ist er an der Entwicklung einer digitalen Lernplattform für Schulen beteiligt.

    Sie hatten mit einem praxisorientierten Informatik-Studium sicher sehr viele Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Warum haben Sie das Consulting als Eingangstür in die Arbeitswelt gewählt?

    Ich studierte im Raum Stuttgart, wo mit den ansässigen Automobilherstellern und IT-Dienstleistern die Auswahl groß ist. Es haben jedoch mehrere Aspekte für das Consulting gesprochen. Ich habe ein duales Studium bei Hewlett-Packard gemacht und dadurch bereits während meines Studiums einen sehr guten Einblick in die Firmenprozesse und das Netzwerk innerhalb der Firma bekommen. Dazu gehörte auch der Bereich Consulting.

    Sie sind dann direkt bei Hewlett-Packard als Consultant eingestiegen?

    Genau. Als dort in der Consulting-Sparte eine Stelle als Technical Consultant verfügbar war, war es eine sehr angenehme Situation, mit Firmennetzwerk und -erfahrung starten zu können. Und eine gute Chance, mich im Consulting auszuprobieren.

    Was war für Sie noch entscheidend für diesen Schritt?

    Ich hatte bereits von Beginn des Studiums eine konkrete Vorstellung, was ich damit machen wollte. Gereizt hat mich das Problemlösen – wenn ein Kunde mit einem Problem auf den Berater oder angehenden Informatiker zukommt und man versucht, im gemeinsamen Dialog eine Lösung zu finden. Wie kann die moderne Technologie helfen, ein Problem zu verstehen und es zu lösen? Die Beratung bietet genau diesen direkten und persönlichen Kontakt zum Kunden. Auf Dauer nur Code zu schreiben ist etwas eintönig.

    Viele sagen, es sei so reizvoll am Consulting, dass man sich noch nicht für eine bestimmte Branche  entscheiden muss, sondern viele unterschiedliche Bereiche kennenlernt. War das auch ein Grund?

    Die Vielfalt ist definitiv ein sehr interessanter Aspekt. Gerade in einem großen Beratungsunternehmen hat man eine große Bandbreite an Kunden aus verschiedenen Sektoren, tauscht sich untereinander viel aus und unterstützt sich kurzfristig bei verschiedenen Projekten. Es gibt viele wechselnde Themen, immer wieder neue Technologien und Ideen aus anderen Bereichen befruchten sich gegenseitig. Dieser branchen- und firmenübergreifende Austausch ist in der Tat ein interessanter Aspekt.


    Im aktuellen Projekt geht es um die Entwicklung einer digitalen Lernplattform für Schulen in einem deutschen Bundesland

    Lucas Thielmann


    BearingPoint gilt als besonders innovative Beratung, die erfolgreich Strategie und Technologie verbindet – lange, bevor es viele andere taten. Wann und wie ist Ihnen BearingPoint zum ersten Mal aufgefallen und wie kam es zu Ihrem Einstieg?

    Der Name BearingPoint fällt im Consulting-Geschäft überall, weil die Firma gerade im Technologiebereich sehr breit aufgestellt ist. Auch als Mitarbeiter eines Konkurrenzunternehmens kennt man BearingPoint und weiß, wie und wann man miteinander im Wettbewerb steht. Mein Einstieg ist durch persönliche Kontakte zustande gekommen. Ich habe mich mit einem ehemaligen Kollegen in einem privaten Gespräch darüber unterhalten, welche Möglichkeiten BearingPoint bietet. Diese Kombination aus Technologie und Beratung hat mich vor meinem Studienhintergrund besonders gereizt. Dass das Unternehmen sich in diesem Bereich spezialisiert hat und diese Bandbreite abdeckt, hat den Ausschlag für meine Bewerbung gegeben.

    Lucas Thielmann: Privat gerne auf Reisen
    Lucas Thielmann: Privat gerne auf Reisen

    Ich habe vorab gelesen, dass Sie „Product Owner für ein Teilprojektes einer Schulplattform zur virtuellen Kommunikation und Unterrichtsdurchführung“ sind. Können Sie mehr über dieses aktuelle Projekt erzählen?

    In diesem Projekt geht es, wie Sie richtig gesagt haben, um die Entwicklung einer digitalen Lernplattform für Schulen in einem deutschen Bundesland. Diese umfasst unter anderem Online-Übungsaufgaben, das Durchführen von Online-Tests und -Klausuren, Chat- und Videokonferenzfunktionalitäten – all das, was in der aktuellen Situation die weitere Durchführung von Unterricht ermöglicht. Das Projekt läuft schon seit einem längeren Zeitraum. Anfang 2020 ist es wegen Corona in ein anderes Rampenlicht gerückt und wir kamen ins Spiel. Das Bundesland hatte die Rolle der Projektsteuerung und -beratung ausgeschrieben und das Angebot von BearingPoint hat den Zuschlag erhalten. Es musste nun sehr schnell gehen, es galt, Kapazitäten aufzubauen und konkret die Möglichkeiten von digitalem Unterricht zu gestalten.

    Was ist konkret die Rolle von BearingPoint?

    Es geht um die Steuerung und Architektur des ganzen Projektes. Wir sind nicht für die technische Umsetzung verantwortlich, sondern haben den Überblick über das Gesamtprojekt. Es gibt viele einzelne Unter- und Teilprojekte, die die Gesamtplattform bilden. Beispielsweise die Videokonferenzplattform, die Lernplattform mit Lerninhalten, Aufgaben und Tests oder die Kommunikationsplattform, wo man E-Mails versenden und chatten kann. Unsere Aufgabe ist es, diese durch unterschiedliche Dienstleister entwickelten Teile in Einklang zu bringen und langfristig zu sichern, dass die Gesamtplattform weiter wächst und mit neuen Funktionalitäten und mehr Reichweite für mehr Schüler ausgebaut werden kann.

    Was genau bedeutet eigentlich Product-Owner?

    Product-Owner kommt aus der Scrum-Methodologie und bezeichnet denjenigen, der den Überblick über alle Anforderungen an das Produkt behält und abwägt, welche am wichtigsten sind und am meisten Nutzen bringen. Es geht in der Nutzenmaximierung darum, welche Punkte uns am meisten in Richtung unserer Zielvision bringen. Das hat also nichts mit Besitz zu tun, wie es der Begriff nahelegt. Entwicklung ist in dem Bereich wie gesagt nicht unsere Aufgabe, sondern die Steuerung. Wir kommunizieren mit Schulministerium, Lehrern, Lehrervertretern und Personalräten, sammeln die aufkommenden Anforderungen und versuchen, diese in das Gesamtbild einzuordnen. Was ist am wichtigsten und welche Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Projekten müssen beachtet werden? Das geben wir weiter an die Dienstleister, um es mit ihnen in Kooperation umzusetzen. Ich bin als Product-Owner eines dieser Teilprojekte eingesetzt und übernehme genau diese Aufgabe für einen Teil des Gesamtprojektes.


    Im Schulbereich arbeitet man mit Kindern: Datenschutz und -sicherheit haben daher noch mal einen ganz anderen Stellenwert als ohnehin üblich

    Lucas Thielmann


    Welcher Teil des Gesamtprojektes ist das?

    Ich bin für den Messenger- und Videokonferenzbereich zuständig. Gerade im öffentlichen Bereich muss das vielfach abgesprochen werden. Eine der Herausforderungen ist, dass man im Schulbereich mit Jugendlichen und Kindern arbeitet. Datenschutz und -sicherheit haben daher noch mal einen ganz anderen Stellenwert als generell in Projekten. Datenschutz ist zwar immer ein großes Thema, aber gerade bei Kindern wird ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet. Das stellt einen hin und wieder vor ganz neue Herausforderungen, die man aus anderen Projekten noch nicht gewohnt ist. Die Reichweite des Projektes ist auch eine Herausforderung mit der Vielzahl von Lehrern, Schülern, Praktikabetreuern und Eltern, die sich dafür interessieren, was auf der Plattform passiert. Es ist eine große und breit aufgestellte Menge von Nutzern – und jeder ist mit bestimmten Rechten ausgestattet.

    Sie haben sich auf den Public Sector spezialisiert. Was haben Sie bisher für Projekte betreut?

    Ich bin seit Berufseinstieg immer im Public Sector gewesen, weil sich das Team, in dem ich angefangen habe, auf diesen Bereich spezialisiert ist. Es ist häufig so, dass sich Teams auf eine spezielle Branche wie Automobil, Produktion, Health Care oder eben den Public Sector spezialisieren, um Fachwissen und Verständnis von Prozessen, Begriffen und Vokabeln zu haben. Ich habe lange Zeit an Digitalisierungslösungen und der Digitalisierung von Akten gearbeitet, also zum Beispiel Scan-Lösungen für Behörden oder Ministerien entwickelt.

    Was sind die besonderen Herausforderungen und Vorteile an der Arbeit im öffentlichen Bereich?

    Ich möchte nicht falsch verstanden werden, aber eine der Herausforderungen ist, dass die Digitalisierung im Public Sector in Deutschland lange Zeit stiefmütterlich behandelt wurde und es langsamer voranging als in der Privatwirtschaft. Dadurch ist man häufig mit alten und eingefahrenen Prozessen konfrontiert, zum Beispiel die Gewöhnung an Papierakten. Es ist dann ein sehr großer Schritt, moderne Technologien aufzusetzen, die die Prozesse unterstützen. In der öffentlichen Verwaltung hat man häufig sehr große Sprünge, weil länger mit einer alten Technologie gearbeitet wird. Das ist gleichzeitig herausfordernd und interessant, weil modernste Technologien, Cloud-Lösungen oder künstliche Intelligenz das Mittel der Wahl sind, um diese Probleme zu lösen

    Haben Sie im Studium schon Problemlösungskompetenz erlernt? Denn das ist ja in Studiengängen nicht zwangsläufig angelegt.

    Das ist eben der angewandte Teil im Studium der Angewandten Informatik, der durch das duale Studium dann noch einmal bekräftigt wurde, weil man das Ganze in der Praxis einsetzen konnte. Ich habe von Anfang an in echten Projekten mitgearbeitet und nicht nur an irgendwelchen theoretischen Werkstücken geübt. Es war immer ein Wechsel – etwas Theoretisches, das man im Studium gelernt hatte, konnte man in der Praxisphase direkt anwenden. Das sind die Teile, die nach wie vor täglicher Bestandteil der Arbeit sind.


    Das große Spektrum der Mitarbeitenden bringt eine große Flexibilität, weil man verschiedene Kompetenzen anbieten kann

    Lucas Thielmann


    Wissen Sie, was Ihre Kommilitonen aus dem Studium jetzt machen?

    Das ist ganz breit verteilt. Viele sind auch in die Beratungsbranche gegangen, weil sie interessant und flexibel ist. Es gibt einige, die Start-ups gegründet haben und in der Mobilitätsbranche unterwegs sind. Andere sind in klassische Entwicklungsjobs ganz tief in die Softwarentwicklung gegangen.

    Wie sieht das eigentlich bei BearingPoint mit der Diversität aus?

    Die Bandbreite in der Firma bezüglich Ausbildungen und Studienhintergründen ist sehr groß. Von Informatik- oder BWL-AbsolventInnen bis hin zu PhilosophiestudentInnen – das Spektrum ist enorm. Die Vielfalt ist ein Erfolgsfaktor von BearingPoint.


    Lucas Thielmann, BearingPoint
    Lucas Thielmann, Jahrgang 1993, ist Senior Technology Consultant bei BearingPoint und dort auf die Bereiche Öffentliche Verwaltung und Informationstechnologie spezialisiert. Nach seinem dualen Studium in Angewandter Informatik bei der DHBW Stuttgart und Hewlett-Packard GmbH war er zunächst als Technical Consultant für Webentwecklung und -Technologien aktiv, bevor er sich 2018 BearingPoint anschloss. Lucas Thielmann ist begeisterter Musiker und singt seit vielen Jahren in Chören und kleineren Ensembles.

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    E-PAPER DER PRINT-AUSGABEN

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Herbstkongress 2026
    5. bis 8. November 2026 // Augsburg

    Ausrichter: Junior Management Solutions e.V.

    BDSU // Frühjahrskongress 2027
    1. bis 4. April 2027 // Frankfurt a. M.

    Ausrichter: GREEN finance consulting e.V.

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // Herbst 2026 // noch offen
    Ausrichter: nn

    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:

    3. November // McKinsey on Air – Women Edition
    Das Webinar für Frauen, die McKinsey kennenlernen möchten
    Anmeldeschluss: 1. November

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    Roland Berger // HERizon Weeks // 15. Februar bis 19. März

    Roland Berger // HERizon Weeks // 15. Februar bis 19. März 2027

    Mit den HERizon Weeks bietet Roland Berger Studentinnen ein fünfwöchiges Schnupperformat – bewusst abseits des klassischen Praktikums. Bachelorstudentinnen ab dem zweiten Semester aller Fachrichtungen sowie Masterstudentinnen aus nicht-betriebswirtschaftlichen Studiengängen sammeln erste Praxiserfahrungen, bauen Beratungsskills auf und erhalten Einblicke in echte Projekte – begleitet von Buddys, Trainings und einer geschützten Kohorte. Das Programm gliedert sich in ein einwöchiges Onboardingmodul, ein vierwöchiges Projektmodul und ein abschließendes Reflexionsmodul. Besonders überzeugende Teilnehmerinnen erhalten im Anschluss ein Angebot für ein reguläres Praktikum. Bewerbungsschluss ist der 25. Oktober 2026.

    Mehr unter rolandberger.com/de/Join/Working-at-Roland-Berger/Diversity/HERizon/HERizon-Weeks

    Roland Berger // München 29. & 30. Oktober

    Roland Berger // HERizon Events // München 29. & 30. Oktober

    HERizon Events sind Veranstaltungen, bei denen Beraterinnen ihre Erfahrungen teilen und Teilnehmerinnen sich weiterentwickeln können. In praxisnahen Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, Präsentationstechniken oder Case-Studies lernen Frauen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich auf den Einstieg in die Beratung vorzubereiten. Die Events bieten die Möglichkeit zum Networking, zum Austausch mit erfahrenen Beraterinnen und zum Aufbau von Kontakten.

    Mehr unter https://www.rolandberger.com/de/Join/Events/HERizon/

    McKinsey // Amsterdam 12.-14. November

    McKinsey // Werde Beraterin // Amsterdam, 12. bis 14. November 2026

    Mit „Werde Beraterin" lädt McKinsey Studentinnen, Absolventinnen und weibliche Professionals aller Fachrichtungen ein – egal ob für ein Praktikum oder den Festeinstieg. Das dreitägige Event bei Amsterdam kombiniert Coaching-Sessions, ein Kennenlernen- und Rahmenprogramm sowie individuelle Beratung zu Einstiegsmöglichkeiten und Practices. Wer überzeugt, führt die Interviews im Januar 2027. Kein Anschreiben nötig – gefragt sind Lebenslauf, Zeugnisse und Nachweise über Praktika und außeruniversitäre Aktivitäten.

    Bewerbungsschluss ist der 5. Oktober 2026.

    Mehr unter karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick/werde-beraterin

    Event Simon-Kucher // Frankfurt 18. November

    Simon-Kucher // Women’s Consulting Brunch – Bring your talent to the table //  Frankfurt 18. November 2026 // Bewerbung bis 9. November 

    Einblicke in den Beratungsalltag, persönliche Karrieregespräche und ein praxisnahes Case-Training: Am 18. November 2026 lädt Simon-Kucher zum Women’s Consulting Brunch nach Frankfurt ein. Die Veranstaltung richtet sich an Studentinnen, die sich für einen Einstieg in die Unternehmensberatung interessieren.

    Unter dem Motto „Bring your talent to the table“ bietet Simon-Kucher interessierten Studentinnen die Gelegenheit, das Unternehmen und seine Karrieremöglichkeiten näher kennenzulernen. Beim gemeinsamen Brunch können sich die Teilnehmerinnen mit Beraterinnen und Partnerinnen über aktuelle Projekte, individuelle Karrierewege und den Berufsalltag im Consulting austauschen.

    Darüber hinaus stehen Recruiterinnen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie geben individuelles Feedback zu Lebensläufen und beantworten Fragen zum Bewerbungsprozess sowie zu Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Simon-Kucher.

    Am Nachmittag steht ein praxisorientiertes Case-Training auf dem Programm. Dabei lernen die Teilnehmerinnen Methoden und Lösungsansätze für Case-Interviews kennen, bearbeiten selbst Fallstudien und erhalten direktes Feedback.

    Die Veranstaltung findet am 18. November 2026 von 10:00 bis 15:30 Uhr im Frankfurter Büro von Simon-Kucher (Taunusanlage 9) statt. Bewerben können sich Studentinnen ab dem vierten Bachelorsemester. Die Bewerbung ist bis zum 9. November 2026 mit Lebenslauf und Notenübersicht möglich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

    Weitere Informationen und Bewerbung: Women’s Consulting Brunch bei Simon-Kucher

    Event BCG // Stuttgart 20. November

    BCG Backstage: Women in Consulting // 20. November in Stuttgart // Bewerbungsschluss: 15. November 2026

    Ein Blick hinter die Kulissen: Erlebe unser Stuttgarter Office aus nächster Nähe und erfahre aus erster Hand, wie vielfältig Karrierewege bei BCG aussehen können. Bei unserem „BCG Backstage: Women in Consulting“-Event geben dir Beraterinnen persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag und teilen ihre Erfahrungen bei BCG. In einer Paneldiskussion berichten Kolleginnen aus verschiedenen Karrierestufen von ihren Karrierewegen und erzählen, wie sie bei BCG gefördert und gefordert werden, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln. Neugierig geworden? Nutze die Gelegenheit, BCG persönlich kennenzulernen und mehr über deine Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu erfahren.

    Zielgruppe: Herausragende Studentinnen aller Fachrichtungen ab dem dritten Bachelorsemester, Doktorandinnen und Young Professionals aus dem Großraum Stuttgart.

    Bewirb dich bis zum 15. November mit deinem CV (inklusive aller Notenangaben für Abitur und Studium) unter karriere-bcg.de/BCGBackstageStuttgart

    Event BCG // Frankfurt 26. November

    BCG Coffee Chat: Women in Consulting // 26. November um 13:30 Uhr in Frankfurt // Bewerbungsschluss: 15. November 2026

    Beim BCG Coffee Chat: Women in Consulting erwartet dich nicht nur leckerer Kaffee. Du tauschst dich mit Beraterinnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen aus und erfahre, wie vielfältig die Wege in die Strategieberatung sind und welche Perspektiven gerade nicht-wirtschaftswissenschaftliche Studienhintergründe eröffnen. Unsere BCGlerinnen teilen ihre persönlichen Erfahrungen und geben dir authentische Einblicke in die Projektarbeit und den Einsatz von GenAI bei BCG.

    Was dich erwartet: Lerne aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag von BCGlerinnen unterschiedlicher Fachhintergründe aussieht und an welchen spannenden Projekten sie arbeiten.
    Erfahre in einer Keynote anhand konkreter Beispiele, wie wir GenAI bei BCG einsetzen, um innovative Lösungen für unsere Kund:innen zu entwickeln und die Zukunft unserer eigenen Arbeit aktiv mitzugestalten.
    Entdecke im lockeren Austausch bei Kaffee deine Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei BCG und vernetze dich mit anderen Frauen, die wie du einen nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Studienhintergrund haben.

    Für herausragende Studentinnen ab dem 3. Fachsemester sowie Doktorandinnen und Young Professionals aller nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtungen.

    Lust, die Group kennenzulernen? Dann bewirb dich bis zum 15. November mit deinem CV (inklusive aller Notenangaben für Abitur/Matura und Studium) unter: https://karriere-bcg.de/BCGCoffeeChatFRA26

    McKinsey // 26.-28. November

    McKinsey Future in Tech & AI 2026 // 26. bis 28. November 2026 auf Schloss Fürstlich Drehna // Bewerbungsschluss: 12. Oktober

    Wie lassen sich die Möglichkeiten von Technologie und Künstlicher Intelligenz für Unternehmen nutzen? Beim dreitägigen „Future in Tech & AI“ von McKinsey erhalten Studierende und Promovierende mit naturwissenschaftlichem, technischem oder wirtschaftlichem Fokus Einblicke in die Arbeit der Tech & AI Practice.
    Auf Schloss Fürstlich Drehna zwischen Berlin und Dresden erwartet die Teilnehmenden ein interaktiver Case-Workshop zu einem realitätsnahen Beratungsprojekt. Gemeinsam mit erfahrenen Beraterinnen und Beratern entwickeln sie Lösungen und lernen dabei Ansätze zur Problemlösung, Kommunikation und Präsentation kennen. Ergänzend gibt es Trainings und Coaching zur Vorbereitung auf das Auswahlverfahren sowie Gelegenheit zum persönlichen Austausch und Networking.

    Das Event richtet sich an Studierende und Promovierende aus Informatik, Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften. Die Teilnahme ist kostenlos. Bewerbungen sind bis zum 12. Oktober 2026 möglich; ein Anschreiben wird nicht benötigt.

    Weitere Informationen und Bewerbung bei McKinsey

    BCG // AI-ship 2027

    Wer heute einsteigt, steht mit beiden Beinen im Morgen. Das BCG AI-ship. // Bewerbungsschluss: 15. November 2026

    AI verändert unsere Arbeitsprozesse rasant. Doch die richtigen Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und Unternehmen strategisch voranzubringen: dafür braucht es menschliche Urteilskraft und Expertise.

    Genau hier setzt unser BCG AI-Ship an: ein acht- bis zwölfwöchiges Programm für alle, die AI-Kompetenzen aufbauen und strategisch nutzen wollen. In einem interdisziplinären Projektteam erlebst du anhand realer Kundenprojekte, wie AI-Technologien eingesetzt werden, um komplexe Herausforderungen zu lösen. Gleichzeitig vertiefst du deine Skills in gezielten Lernformaten, profitierst von erfahrenen AI-Expert:innen und baust dir ein starkes Netzwerk für deine Zukunft auf.
    Für herausragende Student:innen ab dem dritten Bachelorsemester, Doktorand:innen und Young Professionals mit MINT- und Tech-Hintergrund, die sich für strategische Fragestellungen rund um KI begeistern.

    Erlebe, wie kluge Köpfe und AI in der Group Hand in Hand arbeiten – und heute definieren, was morgen möglich ist. Bewirb dich bis zum 15. November für deinen Start im Frühjahr 2027.

    Join the Group: karriere-bcg.de/ai-ship

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