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    Glücklich in der Boutique: Rebecca Weyers und Melanie Abel vom Salesforce-Spezialisten PARX

    Unterwegs in Sachen Salesforce: Melanie Abel und Rebecca Weyers im Basecamp
    Unterwegs in Sachen Salesforce: Melanie Abel und Rebecca Weyers im Basecamp

    Zwei Beraterinnen vom Salesforce-Spezialisten PARX im Interview

    Rebecca Weyers und Melanie Abel haben sich mit der PARX Consulting GmbH gezielt für eine spezialisierte Beratung entscheiden. Im Interview mit junior //consultant sprechen sie über die Beweggründe für ihren Einstieg, die ersten Monate im neuen Job – und die schönen Seiten des Consultinglebens.

    Können Sie kurz erzählen, was Sie beide gerade bei und für PARX machen?

    Melanie Abel: Ich bin Beraterin für die Sales und Service Cloud. Dabei bin ich stets im engen Kontakt mit dem Kunden, um die Anforderungen zu verstehen und in Salesforce abzubilden. Die Konfigurationen nehme ich dann in der Regel selbst vor. Wenn die Anforderungen über die konfigurativen Möglichkeiten hinausgehen, arbeite ich mit unseren Entwicklern zusammen, um individuelle Lösungen zu kreieren.

    Zur Zeit arbeite ich an drei verschiedenen Projekten. Bei einem der weltweit führenden Immobilienberater sind wir ein Team von sechs Leuten. Hier unterstütze ich den Business Analysten und Technical Architect bei der Spezifikation der Anforderung und prüfe diese nach der Umsetzung. Gerade führen wir auch schon End-User-Trainings durch, die ich dann eigenständig moderiere.

    Bei einem anderen deutschen Immobilienberater implementieren wir gerade die Service Cloud mit einer CTI-Integration. Das Projekt setze ich mit meinem Manager um. Wir sind dabei viel vor Ort und passen das System gemeinsam mit dem Kunden an. Mein drittes Projekt ist eine kleine Sales Cloud-Einführung bei einem Hockey-Club in der Schweiz. Das Projekt leite ich eigenständig – von der Analyse über die Konfiguration bis zum Training der End-User.

    Rebecca Weyers: Ich bin bei PARX momentan auf einem unserer größten Enterprise-Projekte tätig. Hier betreue ich aktuell den europaweiten Salesforce-Rollout unseres Kunden – sehr spannend!

    Wie sind Sie zu PARX gekommen?

    Abel: Ich bin seit etwa einem Jahr bei PARX. Ich bin auf das Unternehmen im Rahmen meiner vorherigen Arbeit im Marketing aufmerksam geworden. Meine Managerin kannte PARX und hat mir das Unternehmen empfohlen. Ich habe schon im Rahmen eines Praktikums mit der Sales Cloud gearbeitet und wollte mich mehr mit dem Produkt und der Arbeit als Beraterin auseinandersetzen.


    Mein Interesse galt Salesforce – und ich wusste, dass ich bei PARX sehr viel lernen kann

    Rebecca Weyers, PARX


    Weyers: Ich bin seit März dieses Jahres bei PARX dabei. Das Unternehmen kannte ich zuvor vor allem durch Freunde und Kontakte aus der Salesforce-Szene, hier ist PARX als Boutique-Beratung bekannt. Aufmerksam geworden bin ich auch genau deshalb auf PARX – ich wollte gerne Teil eines Teams sein, das sich auf Salesforce spezialisiert. Genau das hat für mich dann auch den Ausschlag gegeben. Denn hier habe ich regelrechte Salesforce-Koryphäen getroffen, bei denen ich wusste: Von den Leuten kannst du richtig viel lernen.

    Gut ausgebildete Hochschulabsolventen haben viele Möglichkeiten. Die Industrie und gerade auch Start-ups gelten als attraktive Arbeitgeber mit vielen Pluspunkten – und als wachsende Konkurrenz für die HR-Abteilungen von Beratungen. Warum haben Sie sich für Consulting im Allgemeinen und PARX im Besonderen entschieden?

    Abel: Nach meinem Studium habe ich für eine kurze Zeit im Marketing-Bereich gearbeitet. Ich habe dann aber schnell gemerkt, dass ich gerne an verschiedenen Themen und mit unterschiedlichen Kunden zusammenarbeiten möchte. Für beides ist die Beratung eine ideale Branche. Dabei habe ich mir besonders von dem Fokus auf Salesforce viel versprochen, da ich schon von meiner vorherigen Arbeit mit dem Produkt wusste, wie vielseitig und innovativ es ist.

    Nach der Empfehlung meiner früheren Managerin und einem ersten Kennenlern-Telefonat wurde ich zum deutschen Headquarter nach München eingeladen. Dort präsentierte ich eine Testaufgabe und hatte danach ein sehr entspanntes und spannendes Gespräch mit Wolfgang, dem Manager vom Consulting-Team und Matthias aus dem Executive Board. Ich hatte auch Bewerbungsgespräche bei anderen Beratungen. Aber bei PARX habe ich mich gleich sehr wohl gefühlt und gemerkt, dass ich bei dem Unternehmen die Abwechslung bekomme, die ich mir wünsche.

    Weyers: Ich habe BWL an der Universität Mannheim studiert, die Welt des Consultings lag mir als Betriebswirtin also immer relativ nahe, nicht zuletzt durch die vielen Recruiting-Veranstaltungen an der Uni. Ich wusste aber immer, dass ich lieber als spezialisierte Beraterin arbeiten möchte, als gleich für ein großes Haus, in dem ich nicht weiß, wohin ich mich orientieren soll. Nach ein paar Jahren Arbeitserfahrung in verschiedenen Industrien war der Moment da, in dem ich sagen konnte, dass Salesforce das Thema ist, in dem ich andere Unternehmen gerne beraten möchte. So kam ich zu PARX.

    „Das Schönste ist die Abwechslung”: Einigkeit bei Rebecca Weyers und Melanie Abel von PARX
    „Das Schönste ist die Abwechslung”: Einigkeit bei Rebecca Weyers und Melanie Abel von PARX

    Wie verliefen der Einstieg und die ersten Monate?

    Abel: Ich war sehr vom Onboarding bei PARX begeistert. Nach einem Einführungstag zur Einrichtung meiner Hardware und zur Klärung der organisatorischen Themen bin ich für eine Woche nach München gereist. Hier habe ich einen großen Teil meines Consulting- Teams und natürlich auch viele andere Kollegen kennengelernt. Dazu hatte ich mehrere Meetings mit meinem Manager, um erste Projektthemen zu besprechen. Innerhalb der ersten Wochen bei PARX hatte ich verschiedene Kennenlern-Gespräche mit dem gesamten Executive Board und den Leitern der verschiedenen Teams. Außerdem habe ich einen Mentor aus dem Consulting-Team bekommen, mit dem ich alle allgemeinen Fragen zur Arbeit bei PARX besprechen konnte.

    Nach meinen ersten zwei Monaten hatte ich auch einen zweitägigen Workshop am Hauptstandort Zürich, in dem wir in den Projekttechniken und Arbeitsweisen bei PARX geschult wurden.

    Weyers: Ich kann meinen Einstieg bei PARX einfach nur als beeindruckend bezeichnen – gleich während meiner ersten Wochen hatte ich One-to-one-Kennenlerngespräche mit dem gesamten Vorstand, auch mit unserem CEO. Das ist etwas, was ich bei noch keinem anderen Unternehmen dieser Größe erlebt habe. Feedback gab und gibt es regelmäßig von meinem Line-Manager. Außerdem hatte ich einen Onboarding-Mentor, der mich bei kleineren, operativen Fragen tatkräftig unterstützt hat.


    Ich schätze besonders die Abwechslung im Job und die Führungskultur des Unternehmens

    Melanie Abel, PARX


    Können Sie uns sagen, was für Sie das Besondere und Schöne an Ihrem Job ist?

    Abel: Das Schönste bei PARX sind die regelmäßig wechselnden Projekte. So haben wir die Gelegenheit, mit unterschiedlichen Kollegen und Kunden aus verschiedenen Branchen zusammenzuarbeiten. Außerdem ist die Führungskultur bei PARX sehr gut. Wir haben alle zwei Wochen Eins-zu-eins-Gespräche mit unserem Manager, um unseren Status bei den Projekten und unseren mittelfristigen Karrierezielen zu besprechen.

    Wenn wir uns mehr Eigenverantwortung wünschen, dann bekommen wir auch in den Projekten die Chance dazu. Gerade bin ich zum Beispiel in einem Projekt mit meinem Manager. Trotz der internen Rollenunterschiede arbeiten wir im Projekt auf Augenhöhe zusammen. Wir waren gemeinsam beim Kunden, um die Anforderungen zu definieren und sind jetzt auch für die Umsetzung verantwortlich. Wenn man Projekte in kleinen Teams vom Anfang bis zum Ende begleitet, dann lernt man sehr schnell, eigeninitiativ und themenübergreifend zu arbeiten. Die hohe Lernkurve gefällt mir sehr und macht die Arbeitstage nie langweilig.

    Weyers: Das Schönste für mich ist die Abwechslung. Damit hatte ich bei meinem Einstieg in der Form gar nicht gerechnet. In meinem jetzigen Projekt stehe ich im ständigen direkten Kontakt zu unserem Kunden, dadurch landen immer neue Fragestellungen auf meinem Schreibtisch. Für die gibt es immer neue und interessante Lösungsansätze mit unterschiedlichen Kollegen, von denen manche auch im Ausland sitzen. Dieser teils internationale Austausch mit verschiedensten Menschen, die alle konsequent zusammen an einer Lösung arbeiten, also ein gemeinsames Ziel haben – das macht mir am meisten Spaß. Da merkt man, dass das gemeinsame Ziehen in eine Richtung zusammenschweißt, egal wie weit die Arbeitsplätze oder Kulturen voneinander entfernt sind.

    Stichwort Teamfähigkeit. Arbeitet man im Consulting eigentlich immer im Team oder gibt es auch Projekte, die man eigenverantwortlich betreut und dann ein Ergebnis präsentiert?

    Weyers: Auf meinem jetzigen Projekt habe ich da eine sehr nette Mischung aus Team- und Einzelarbeit. Ich würde sagen, dass ich alles allein mache, was ich alleine machen kann – wenn es dann an den Punkt kommt, an dem ich mein Team brauche, probiere ich so präzise wie möglich Aufgaben zu delegieren und Sachverhalte nachzufragen.

    Diese Art der Teamarbeit empfinde ich als ganz anders als an der Uni – jetzt gibt es Experten für verschiedene Aufgaben, für die sich die Gruppenmitglieder verantwortlich fühlen. An der Uni haben meist alle Teammitglieder den gleichen Wissensstand. Das „Ownership“-Gefühl beispielsweise für einen Teil einer Gruppenaufgabe ist natürlich viel geringer, als wenn ich an etwas arbeite, für das ich von Anfang an als Verantwortlicher eingeteilt wurde.

    Abel: Bei meinen Projekten habe ich einen guten Mix aus Teamarbeit und eigener Leitung. Kleinere Projekte können wir Consultants eigenständig übernehmen. Wenn es sich um größere Projekte handelt, dann braucht es natürlich ein gut funktionierendes Team. In einem meiner derzeitigen Projekte sind wir sechs Teammitglieder mit verschiedenen Rollen. Dabei haben wir aber alle weitgehend eigenständige Aufgaben und besprechen unsere Ergebnisse und weiteren Themen in täglichen Statuscalls – den allseits bekannten Daily Scrums. Da wir täglich im Kontakt sind und auf andere thematische Schwerpunkte spezialisiert sind, ist die Arbeit im Team sehr effizient. Es macht auch sehr viel Spaß, wenn wir mit unseren gemeinsamen Stärken das Projekt zum Ziel bringen.

    Gesuchte Arbeitnehmer können sehr anspruchsvoll sein und viel Wert auf weiche Faktoren legen, wie eine gute Work-Life-Balance. Was bietet ein Hidden Champion wie PARX in dieser Hinsicht?

    Weyers: Der Aspekt der Work-Life-Balance war mir ungeheuer wichtig, als ich bei PARX begonnen habe – und ich bin begeistert von den Möglichkeiten, die wir haben. Es ist egal, von wo ich arbeite, solange ich meinen Job machen kann – und dafür brauche ich lediglich eine stabile Internetverbindung. So konnte ich letzte Woche beispielsweise aus Berlin arbeiten, wo wir auch ein Office haben und nach Feierabend mit Berliner Freunden an der Spree in der Sonne sitzen. Die Reisetätigkeit bei PARX liegt bei maximal 40 Prozent – bei mir liegt sie derzeit sogar nur bei einer Woche pro Monat. Dass ich diese Woche beim Kunden verbringen möchte, war meine eigene Entscheidung – es ist einfach netter, ein paar Sachverhalte direkt vor Ort klären zu können.

    Abel: Die Präsenz beim Kunden ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Normalerweise ist man als Consultant aber nur ein bis zwei Tage pro Woche unterwegs. Wenn man viele Konfigurationen im System umsetzt, dann ist man auch mal mehrere Wochen reisefrei.


     

    Rebecca Weyers­ & Melanie Abel, PARX Consulting GmbH

    Rebecca Weyers, Jahrgang 1993, arbeitet als Consultant in Hamburg. Nach dem BWL-Studium an der Universität Mannheim und einigen Jahren in der Industrie schloss sie sich März 2019 PARX an.

    Melanie Abel (rechts), Jahrgang 1994, ist Consultant in Berlin und seit 2018 bei PARX. Sie studierte International Business Administration mit Schwerpunkt Marketing an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin.

    1 Kommentar

    1. Pingback: Consulting studieren: Die Universitäten der Top-Consultants

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    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

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    5. Mai 2026 // McKinsey on Air – Orphoz Public Edition
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    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    BCG // Köln 7. Mai

    BCG // Coffee Chat: Tech Edition // Köln 7. Mai

    BCG lädt zum Coffee Chat: Tech Edition ein. Bei dem dreieinhalbstündigen Event (14:00–17:30 Uhr) kommen Interessierte mit erfahrenen BCG-Berater:innen aus verschiedenen Fachrichtungen, insbesondere aus dem MINT-Bereich, ins Gespräch. Die Consultants geben authentische Einblicke in die Projektarbeit und den Einsatz von GenAI bei BCG. Die Teilnehmenden erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag von BCGler:innen unterschiedlicher Fachhintergründe aussieht, an welchen Projekten sie arbeiten und wie GenAI genutzt wird, um Impact für Kunden zu generieren und Innovation zu gestalten. Zudem werden Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Group vorgestellt – unabhängig vom Studienfach.

    Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026. Mehr unter bcg-events.de/coffee-chat

    BCG // Frankfurt 21.-22. Mai

    The Power of You – Das BCG Highlight Event // 21. und 22. Mai 2026 in Frankfurt // Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026

    Ob du als Erste:r in deiner Familie einen Hochschulabschluss hast, mit mehreren kulturellen Perspektiven aufgewachsen bist oder Teil der LGBTQ+ Community bist – Diversity hat viele Facetten. Und doch verbindet sie ein zentraler Gedanke: Sie macht dich einzigartig und uns als Group stärker.

    Bei unserem Event „The Power of You“ vernetzt du dich mit einer Community, in der unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen selbstverständlich sind. Dabei schärfst du deine persönliche Brand und lernst, wie du deine Vision, Werte und Perspektiven in deine Karriere einbringst. Triff Berater:innen, die ihre Geschichten teilen, erhalte Einblicke in unsere Diversity-Initiativen und erfahre, wie Vielfalt bei BCG Innovation vorantreibt und Zusammenarbeit prägt.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende Student:innen, Doktorand:innen und Young Professionals aller Fachrichtungen, die sich für unsere Diversity-Netzwerke First Generation (FirstGen), Colorful und/oder Pride interessieren.

    Mehr unter karriere-bcg.de/thepowerofyou

    Roland Berger // Hamburg 10.-12. Juni

    Roland Berger // DEVELOP.MINT 2026 // Hamburg, 10. bis 12. Juni // Bewerbungsschluss ist der 7. Mai

    Roland Berger lädt MINT-Studierende ab dem dritten Bachelor-Semester zum dreitägigen Event DEVELOP.MINT ein. Das Programm verbindet Tech und Consulting durch fachliche Impulse, Workshops zu Consulting Skills und dem Einsatz von AI in der Beratung sowie exklusive Networking-Möglichkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Arbeitsweise, Plattformstruktur und Zusammenarbeit mit der Industrie. Das Rahmenprogramm umfasst Aktivitäten rund um die Alster und kulinarische Highlights. Besonderheit: Teilnehmende durchlaufen den Recruiting-Prozess für ein Praktikum direkt vor Ort und erhalten vorab ein umfassendes Bewerbungstraining mit Vorbereitung auf persönliches Interview und Case-Interview.

    Mehr unter rolandberger.com/developmint

    EY-Parthenon // Düsseldorf 11.-12. Juni

    EY‑Parthenon NextGen Women 2026 // Düsseldorf 11.-12. Juni

    NextGen Women ist kein klassischer Wettbewerb. Es ist deine Chance, Strategie‑ und Transaktionsberatung bei EY‑Parthenon hautnah zu erleben – auf internationalem Level.
    Arbeite an einer echten Case Study, präsentiere deine Ideen vor einer EY‑Parthenon Jury und bekomme 1:1-Feedback, aus dem du wirklich etwas lernst.
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    Roland Berger // Chiemsee 24.-26. Juni

    Roland Berger // HERizon Events // Chiemsee 24. bis 26. Juni

    HERizon Events sind Veranstaltungen, bei denen Beraterinnen ihre Erfahrungen teilen und Teilnehmerinnen sich weiterentwickeln können. In praxisnahen Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, Präsentationstechniken oder Case-Studies lernen Frauen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich auf den Einstieg in die Beratung vorzubereiten. Die Events bieten die Möglichkeit zum Networking, zum Austausch mit erfahrenen Beraterinnen und zum Aufbau von Kontakten.

    Die nächsten Termine: 24. bis 26. Juni am Chiemsee und 29. & 30. Oktober in München

    Mehr unter https://www.rolandberger.com/de/Join/Events/HERizon/

    FTI-Andersch // Gap Year 1. September

    FTI-Andersch & Mutares // TurnaroundGAP – Gap Year Programm // Start 1. September 2026

    FTI-Andersch und Mutares bieten gemeinsam das TurnaroundGAP an, ein Gap Year Programm für Bachelorabsolvent:innen. Mit nur einer Bewerbung erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, zwei Vollzeit-Praktika von je vier bis sechs Monaten zu absolvieren und wertvolle Einblicke aus der Perspektive sowohl der Turnaround-Beratung als auch des Private Equity zu gewinnen.

    Das Programm startet am 1. September 2026 mit einem Kick-Off-Event. Teilnehmende können eine Präferenz abgeben, ob sie ihre erste Station bei FTI-Andersch (Standorte: Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München) oder bei Mutares (deutschlandweit) beginnen möchten. Die zweite Station startet am 4. Januar 2027, gefolgt von einem Abschlussevent im März 2027. Bei FTI-Andersch unterstützen Teilnehmende Projektteams vor Ort bei Mandanten in Turnaround-Situationen, arbeiten an Sanierungsgutachten und Unternehmenskonzepten mit und führen Markt- und Wettbewerbsanalysen durch. Bei Mutares begleiten sie Portfoliounternehmen während des Turnarounds, führen eigene Projekte durch und entwickeln Business Cases für strategische Entscheidungen.

    Das Programm richtet sich an Bachelorabsolvent:innen der Wirtschaftswissenschaften, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Mathematik mit sehr guten akademischen Leistungen. Praktische Erfahrungen im Turnaround-, Beratungs- oder Private-Equity-Umfeld sind von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Am 13. April 2026 findet der Auswahltag in Frankfurt statt. 

    Mehr Informationen unter fti-andersch.com/de/careers/jobs/praktikant-mwd-turnaround-im-rahmen-des-turnaroundgap

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Deutschland & Österreich, Sommer: 15./22./29.Juni / 6.Juni; Herbst: 7./14./21.September 2026

    BCG lädt Studentinnen aller Fachrichtungen ab dem 3. Semester, Diplom- und Magisterstudentinnen im Hauptstudium, Masterstudentinnen, Doktorandinnen und Young Professionals zum Women's Intensiveship ein. Das vierwöchige Praktikum in einem der acht Offices in Deutschland und Österreich bietet Einblicke in die Unternehmensberatung als vollwertiges Projektteammitglied mit Associate-Aufgaben. Das Programm umfasst einen persönlichen BCG-Buddy, Trainings wie „Personal Brand", Networking-Events (Praxisgruppen-Speeddating, Women Lunch, Leadership Coffee Chat) und die Möglichkeit zur Verlängerung auf acht Wochen. Herausragende Absolventinnen erhalten ein Angebot für den Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms mit exklusiven Weiterbildungsangeboten. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 5. April 2026, für Herbst der 28. Juni 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    BCG // AI-ship 2026

    BCG // AI-ship // Deutschland & Österreich, Sommer: 26.05./01.06./08.06.2026; Herbst:  24.08./31.08./07.09.2026

    BCG bietet mit dem AI-ship ein achtwöchiges Praktikum (bis zu zwölf Wochen bei Pflichtpraktika) für Studierende aller Fachrichtungen mit Interesse an strategischen Fragestellungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Teilnehmenden arbeiten als vollwertige Teammitglieder an AI-Projekten bei Kunden und unterstützen bei Fragen zur strategischen AI-Anwendung, Impact-Hebeln und Geschäftsmodell-Veränderungen. Das Programm umfasst exklusive Insight-Sessions mit AI-Expert:innen aus der Tech & Digital Advantage Praxisgruppe, persönliches Mentoring, Networking-Dinners und einen BCG-Buddy. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Herausragende Absolvent:innen erhalten ein Angebot zum Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 15. März 2026, für Herbst der 24. Mai 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/AIship

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