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    Die Entwicklung der Effizienz von Banken in Europa 2007–2015

    Effizienz: Verlorenes Jahrzehnt mit späten Lichtblicken

    Trotz enormer Anstrengungen und unpopulärer Maßnahmen wie beispielsweise ein öffentlichkeitswirksamer Stellen- und Filialabbau gelten europäische Banken weiterhin als „der kranke Mann“ der europäischen Wirtschaftsstruktur. So wird der Bankensektor seit 2008 durchgehend mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von kleiner als eins bewertet, d. h., der Aktienmarkt bewertet das Eigenkapital der Bank niedriger als es bilanziert wird. Trotz dieser Unterbewertung scheinen erst in den letzten Monaten von 2016 Anleger wieder etwas Vertrauen in den Sektor zu bekommen.

    Bereits letztes Jahr kamen wir zu dem Schluss, dass die Effizienz-/Restrukturierungsprogramme der letzten Jahre zwar in vielen Instituten zumindest auf der Agenda stehen, selten aber konsequent gelebt werden. Dies geschieht trotz widriger genereller Marktbedingungen wie das Niedrigzinsumfeld und eine resultierende deutliche Intensivierung des Wettbewerbs.

    Dieser Artikel baut auf den Erkenntnissen des letzten Jahres auf. Er beleuchtet unter einer angepassten Peergroup[1] mit verfeinerten Methoden grundsätzlich dieselbe Fragestellung: „Wie hat sich die Effizienz des europäischen Bankensektors in den vergangenen Jahren entwickelt?“

    Die grundsätzliche Methodik bleibt bestehen. Eingeteilt in 13 europäische Ländercluster werden diesmal insgesamt 135 Banken betrachtet. Diese Banken stellen jeweils die größten Banken aus den jeweiligen Länderclustern dar. Als Basis wurde weiterhin das Jahr 2007 verwendet, und eine Inflationsanpassung mit länderspezifischen Inflationsraten auf den Endwert 2015 wurde vorgenommen. Diese Inflationsanpassung dient der Vergleichbarkeit entlang der Zeitreihe, um Wachstumsraten dahin gehend bereinigen zu können, dass rein inflationsbedingte Kostensteigerungen herausgerechnet werden. Weiterhin stehen relative jährliche Wachstumsraten (CAGR) im Vordergrund, um die Entwicklung der letzten Jahre betrachten zu können.

    Die Vergleichbarkeit der relativen sowie prozentuellen Werte zwischen den aktuellen Erkenntnissen und denen vom letzten Jahr ist insbesondere wegen der Anpassung des Samples sowie kleiner methodischer Verfeinerungen nur bedingt möglich.

    Weiterführung bestehender Trends

    Beim Blick auf den Nettoertrag wird ersichtlich, dass 2015 wieder signifikante Umsatzzuwächse verzeichnet werden, nachdem diese 2013 einbrachen. Zusätzlich konnte die Industrie noch nicht an die Ergebnisse von 2007 aufschließen, der Trend geht jedoch klar in die Richtung (Abbildung 1).

    Abbildung 1: Entwicklung Nettoertrag, Verwaltungsaufwand, Nettobetriebsergebnis, Kosten-Ertrags-Verhältnis und Kostenspanne aller Banken im Datensatz 2007–2015 (jeweils korrigiert um Inflationseffekte)

    Bei Betrachtung der Kosten sind einige interessante Schlüsse zu ziehen. Einerseits sind die inflationsbereinigten Kosten nach einem Höhepunkt 2011 insgesamt gefallen mit einem Tiefpunkt im Jahr 2014. Die Entwicklung spiegelt die Anstrengungen der Institute der letzten Jahre wider. Trotz allem sind die operativen Kosten (also exkl. Bewertungskosten) selbst inflationsbereinigt um 3 % von 2014 auf 2015 gestiegen, was somit das erste Jahr mit einem Kostenanstieg seit 2011 darstellt. Besondere Aufschlüsse lassen sich zusätzlich noch aus der Aufteilung zwischen Personal- und Sachkosten ziehen. Während Personalkosten 2007 noch rund 57 % der Gesamtkosten ausmachten, liegt dieses Verhältnis mittlerweile bei 52 %. Diese Ergebnisse sind zwei Umständen geschuldet. Einerseits kam es nach einem Höhepunkt 2011 zu einer Senkung der Personalkosten mit dem Tiefpunkt 2014 (mit leichter Erhöhung 2015). Inflationsbereinigt konnte jedoch der Tiefststand von 2008 (noch) nicht erreicht werden. Andererseits sind Sachkosten von 2007 bis 2015 fast jährlich – auch inflationsbereinigt – gestiegen, durchschnittlich um 1,8 %. Aus unserer Projekterfahrung können hier primär zwei Interpretationen aufgezeigt werden:

    • Eine zunehmende Systemkomplexität, getrieben durch regulatorische Komplexität und gestiegene Kundenanforderungen, führt zu höheren IT-Kosten.
    • Die Anpassung der Wertschöpfungstiefe (z. B. durch Outsourcing oder Zeitarbeitskräfte) führt zu einer Verschiebung der Kosten von Personal- hin zu Sachkosten.

    Im Höhepunkt der Krise im Jahr 2008 kletterte das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio, CIR) auf über 75 %, um sich danach auf einem durchschnittlichen Niveau von etwa 66 % einzupendeln. Interessant ist auf jeden Fall der langsame, aber fast ununterbrochene Trend in Richtung eines höheren Verhältnisses 2009. Die Kostenspanne jedoch konnte sich durch einen Anstieg der Geschäftsvolumina nach 2008 auf einen Wert von 1,4 % stabilisieren und liegt damit besser als im Jahr 2007.

    Nord- und Westeuropa mit guter Entwicklung

    Im Vergleich der einzelnen Länder(-cluster) kam im letzten Jahr im Zeitraum 2007–2014 zum durchwachsenen Ergebnis für den Großteil der betrachteten Länder. Lediglich Schweizer Banken konnten im Vergleichszeitraum einen nur moderaten relativen Effizienzgewinn verbuchen.

    Das Ergebnis in diesem Vergleich ist dieses Jahr ähnlich (siehe Abbildung 2). Banken aus Ländern, die man als relativ „stabil“ bezeichnen könnte (Frankreich, Deutschland, Schweiz, Skandinavien, Österreich, UK), liegen im Vergleich von 2007 zu 2015 rund um die Proportionalitätslinie, die „Gewinner“ von „Verlieren“ trennt, mit eher positiven Ergebnissen für die Institute aus Skandinavien, Schweiz und Deutschland. Insgesamt steht hier meist ein Anstieg im Ertrag einer relativ gesehen gleichen Entwicklung in den Kosten gegenüber. Anders sieht es bei dem Großteil der Institute aus Ländern aus, die von der Finanzkrise besonders hart getroffen wurden. Diese aus den Ländern Italien, Russland, CEE und Non-EU-Staaten kommenden Institute befinden sich aufgrund von hohen Ertragsrückgängen im Vergleich zu 2007 mit negativen Zahlen wieder. Letztendlich sind die Beneluxländer als positives, die Länder der iberischen Halbinsel und des UK als negatives Beispiel zu nennen. Sonstige EU-Länder (Griechenland, Zypern, Malta) wiesen 2015 gar einen negativen Nettoertrag[2]aus und sind deshalb nicht ausgewiesen.

    Abbildung 2: CAGR Reingewinn von Banken und Bruttoaufwand 2007–2015 in %

    Insgesamt liegen diese Erkenntnisse nicht im Widerspruch zu denen des letztjährigen Vergleichs. Zur Illustration werden in der Abbildung 3 die Änderungsraten von 2014 zu 2015 dargestellt. Hier sieht man, dass sich ein Großteil der Ländercluster verbessern und davon fünf Ländercluster dies auch durch eine Senkung der Kosten erreichen konnte.

    Abbildung 3: CAGR Reingewinn von Banken und Bruttoaufwand 2014–2015 in %

    Die oben erlangten Erkenntnisse sind auch in absoluten Werten zu betrachten (Abbildung 4). Bei den „klassischen“ Effizienzkennzahlen der Kosten-Ertrags-Verhältnisse und Kostenspannen schneiden vor allem Institute aus Skandinavien in beiden „Disziplinen“ – besonders im eigenen Vergleich mit 2014 –sehr gut, Institute aus UK hingegen deutlich schlechter ab.

    Abbildung 4: Vergleich von Kosten-Ertrags-Verhältnis und Bruttokostenspanne hinsichtlich des Geschäftsvolumens 2015 (2014 in Klammern)

    Geschäftsmodellvergleich

    Wie schon im letzten Jahr gibt es unter den Geschäftsmodellen keine Gewinner, mit den spezialisierten Banken („Sonstige“) jedoch einen deutlichen Verlierer im Vergleich, der in Abbildung 5 dargestellt wird. Hier entwickelten sich im Vergleich zu 2007 die betrachteten Effizienzmetriken des Kosten-Ertrags-Verhältnisses und Kostenspannen negativ. In absoluten Zahlen betrachtet (siehe Abbildung 6) relativiert sich dieses Bild jedoch stark, da die unter dem Begriff „Sonstige“ spezialisierten Geschäftsmodelle letztendlich immer noch die deutlich höchste Effizienz aufweisen.

    Abbildung 5: CAGR Reingewinn von Banken und Bruttoaufwand von 2007–2015 in %

    Abbildung 6: Vergleich von Kosten-Ertrags-Verhältnis und Bruttokostenspanne hinsichtlich des Geschäftsvolumens 2015 (2014 in Klammern)

    Fazit

    Letztes Jahr wurde an dieser Stelle bei der europäischen Bankenbranche Inkonsequenz bei gleichzeitig steigendem Handlungsdruck diagnostiziert. Diese Schlussfolgerung ergibt sich auch heute bei Erweiterung des Beobachtungszeitraums auf das Jahr 2015. In diesem Update der Studie lässt sich allerdings ein leicht positiver Gesamttrend beobachten, der sowohl von Ertrags- als auch von Kostenentwicklungen abhängig vom betrachteten Land getragen wird. Im Detail muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass sich zumindest das Verhältnis zwischen Personalkosten und sonstigen Kosten (Sachkosten) langsam in Richtung Parität schiebt.

    Den eingangs erwähnten Investoren kann an dieser Stelle jedoch keine Entwarnung gegeben werden. Auf der Einkommensseite erscheint zumindest das Niedrigzinsniveau durch Druck aus den USA nicht mehr für alle Zeiten in Stein gemeißelt, die Kostenseite ist noch immer geradezu ein Damoklesschwert, das über der Industrie hängt und nur mit einer gewissen Vorlaufzeit und hoher Disziplin effektiv bearbeitet werden kann.

    Um noch einmal deutlich das Effizienzniveau zu steigern, empfiehlt sich die konsequente und tief greifende Anwendung wesentlicher Stellhebel. So scheinen folgende Handlungsfelder im Kontext der Kostenreduktion bedenkenswert:

    • Konsequentes Hinterfragen sämtlicher Leistungsniveaus in der Gesamtbank vor dem Hintergrund des jeweils gewählten Geschäftsmodells
    • Umfängliche Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse aus einer E2E-Perspektive heraus
    • Optimierung bestehender Dienstleisterverträge
    • Überprüfung weiterer Felder für Auslagerungsfragestellungen

    Zusätzlich ist das grundsätzliche Hinterfragen und Adjustieren von Organisationsstrukturen, vor allem nach tief gehenden Änderungen innerhalb des Instituts notwendig, um die positiven Effekte vollständig heben zu können.

    Wie bereits im letzten Jahr formuliert ist es neben der tatsächlichen Senkung der Kosten mit dem Ziel der Effizienzsteigerung notwendig, ein verbessertes Produktivitätsniveau auch über längere Zeit zu halten. Dazu scheinen sich folgende Handlungsfelder als natürliche Antworten zu empfehlen:

    • Stringente Kostenmanagementansätze
    • Hohe (Kosten-)Transparenz
    • Klare Kostenverantwortung

     

    zeb berät seit nunmehr 25 Jahren erfolgreich Banken um genau diese Erfolgsfaktoren realisieren zu können. Die Expertise reicht dabei von der generellen Kostensteuerung zum Kostenmanagement aus den COO bzw. IT-Bereichen sowie darüber hinaus. Zeitgleich werden die Spezifika der verschiedenen Institute wie z. B. Mittelstandsbanken eingehend analysiert und entsprechende Lösungen entwickelt. Aus dieser Erfahrung heraus wird deutlich, dass die Branche die Herausforderungen schaffen kann, sich aber stringent an die eigenen Vorgaben und Zielsetzungen halten muss.


    [1] Sample geändert: J&T Finance Group (SK) zu J&T Finance Group SE (CZ) aufgrund von Fusion geändert; aus dem Sample genommen, aufgelöst bzw. sich in Auflösung befindend: Bank Asya (TR), SNS Reaal (NL); Umwandlung zu Bad Bank: Österreichische Volksbanken AG (AT); Aufsplittung zu neuen Entitäten: Kommunalkredit (AT), Pfandbriefstelle der Österreichischen Landes-Hypothekenbanken AG (AT); Neuorganisation durch Fusion mit Pfandbriefbank (AT).

    [2] Bedingt durch hohe Wertberichtungen für Kredite, Wertpapiere und andere Aktiva.


    Autoren:

    Michael Herkert, Partner, zeb München
    Dr. Bernd Liesenkötter, Manager, zeb Berlin
    Oliver Lehner, Senior Consultant, zeb Wien

    Michael Herkert, Partner, zeb München Dr. Bernd Liesenkötter, Manager, zeb Berlin Oliver Lehner, Senior Consultant, zeb Wien

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    Events BDSU // 2026

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    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

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    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    BCG // Köln 7. Mai

    BCG // Coffee Chat: Tech Edition // Köln 7. Mai

    BCG lädt zum Coffee Chat: Tech Edition ein. Bei dem dreieinhalbstündigen Event (14:00–17:30 Uhr) kommen Interessierte mit erfahrenen BCG-Berater:innen aus verschiedenen Fachrichtungen, insbesondere aus dem MINT-Bereich, ins Gespräch. Die Consultants geben authentische Einblicke in die Projektarbeit und den Einsatz von GenAI bei BCG. Die Teilnehmenden erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag von BCGler:innen unterschiedlicher Fachhintergründe aussieht, an welchen Projekten sie arbeiten und wie GenAI genutzt wird, um Impact für Kunden zu generieren und Innovation zu gestalten. Zudem werden Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Group vorgestellt – unabhängig vom Studienfach.

    Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026. Mehr unter bcg-events.de/coffee-chat

    BCG // Frankfurt 21.-22. Mai

    The Power of You – Das BCG Highlight Event // 21. und 22. Mai 2026 in Frankfurt // Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026

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    Bei unserem Event „The Power of You“ vernetzt du dich mit einer Community, in der unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen selbstverständlich sind. Dabei schärfst du deine persönliche Brand und lernst, wie du deine Vision, Werte und Perspektiven in deine Karriere einbringst. Triff Berater:innen, die ihre Geschichten teilen, erhalte Einblicke in unsere Diversity-Initiativen und erfahre, wie Vielfalt bei BCG Innovation vorantreibt und Zusammenarbeit prägt.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende Student:innen, Doktorand:innen und Young Professionals aller Fachrichtungen, die sich für unsere Diversity-Netzwerke First Generation (FirstGen), Colorful und/oder Pride interessieren.

    Mehr unter karriere-bcg.de/thepowerofyou

    Roland Berger // Hamburg 10.-12. Juni

    Roland Berger // DEVELOP.MINT 2026 // Hamburg, 10. bis 12. Juni // Bewerbungsschluss ist der 7. Mai

    Roland Berger lädt MINT-Studierende ab dem dritten Bachelor-Semester zum dreitägigen Event DEVELOP.MINT ein. Das Programm verbindet Tech und Consulting durch fachliche Impulse, Workshops zu Consulting Skills und dem Einsatz von AI in der Beratung sowie exklusive Networking-Möglichkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Arbeitsweise, Plattformstruktur und Zusammenarbeit mit der Industrie. Das Rahmenprogramm umfasst Aktivitäten rund um die Alster und kulinarische Highlights. Besonderheit: Teilnehmende durchlaufen den Recruiting-Prozess für ein Praktikum direkt vor Ort und erhalten vorab ein umfassendes Bewerbungstraining mit Vorbereitung auf persönliches Interview und Case-Interview.

    Mehr unter rolandberger.com/developmint

    EY-Parthenon // Düsseldorf 11.-12. Juni

    EY‑Parthenon NextGen Women 2026 // Düsseldorf 11.-12. Juni

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    Roland Berger // Chiemsee 24.-26. Juni

    Roland Berger // HERizon Events // Chiemsee 24. bis 26. Juni

    HERizon Events sind Veranstaltungen, bei denen Beraterinnen ihre Erfahrungen teilen und Teilnehmerinnen sich weiterentwickeln können. In praxisnahen Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, Präsentationstechniken oder Case-Studies lernen Frauen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich auf den Einstieg in die Beratung vorzubereiten. Die Events bieten die Möglichkeit zum Networking, zum Austausch mit erfahrenen Beraterinnen und zum Aufbau von Kontakten.

    Die nächsten Termine: 24. bis 26. Juni am Chiemsee und 29. & 30. Oktober in München

    Mehr unter https://www.rolandberger.com/de/Join/Events/HERizon/

    FTI-Andersch // Gap Year 1. September

    FTI-Andersch & Mutares // TurnaroundGAP – Gap Year Programm // Start 1. September 2026

    FTI-Andersch und Mutares bieten gemeinsam das TurnaroundGAP an, ein Gap Year Programm für Bachelorabsolvent:innen. Mit nur einer Bewerbung erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, zwei Vollzeit-Praktika von je vier bis sechs Monaten zu absolvieren und wertvolle Einblicke aus der Perspektive sowohl der Turnaround-Beratung als auch des Private Equity zu gewinnen.

    Das Programm startet am 1. September 2026 mit einem Kick-Off-Event. Teilnehmende können eine Präferenz abgeben, ob sie ihre erste Station bei FTI-Andersch (Standorte: Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München) oder bei Mutares (deutschlandweit) beginnen möchten. Die zweite Station startet am 4. Januar 2027, gefolgt von einem Abschlussevent im März 2027. Bei FTI-Andersch unterstützen Teilnehmende Projektteams vor Ort bei Mandanten in Turnaround-Situationen, arbeiten an Sanierungsgutachten und Unternehmenskonzepten mit und führen Markt- und Wettbewerbsanalysen durch. Bei Mutares begleiten sie Portfoliounternehmen während des Turnarounds, führen eigene Projekte durch und entwickeln Business Cases für strategische Entscheidungen.

    Das Programm richtet sich an Bachelorabsolvent:innen der Wirtschaftswissenschaften, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Mathematik mit sehr guten akademischen Leistungen. Praktische Erfahrungen im Turnaround-, Beratungs- oder Private-Equity-Umfeld sind von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Am 13. April 2026 findet der Auswahltag in Frankfurt statt. 

    Mehr Informationen unter fti-andersch.com/de/careers/jobs/praktikant-mwd-turnaround-im-rahmen-des-turnaroundgap

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Deutschland & Österreich, Sommer: 15./22./29.Juni / 6.Juni; Herbst: 7./14./21.September 2026

    BCG lädt Studentinnen aller Fachrichtungen ab dem 3. Semester, Diplom- und Magisterstudentinnen im Hauptstudium, Masterstudentinnen, Doktorandinnen und Young Professionals zum Women's Intensiveship ein. Das vierwöchige Praktikum in einem der acht Offices in Deutschland und Österreich bietet Einblicke in die Unternehmensberatung als vollwertiges Projektteammitglied mit Associate-Aufgaben. Das Programm umfasst einen persönlichen BCG-Buddy, Trainings wie „Personal Brand", Networking-Events (Praxisgruppen-Speeddating, Women Lunch, Leadership Coffee Chat) und die Möglichkeit zur Verlängerung auf acht Wochen. Herausragende Absolventinnen erhalten ein Angebot für den Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms mit exklusiven Weiterbildungsangeboten. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 5. April 2026, für Herbst der 28. Juni 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    BCG // AI-ship 2026

    BCG // AI-ship // Deutschland & Österreich, Sommer: 26.05./01.06./08.06.2026; Herbst:  24.08./31.08./07.09.2026

    BCG bietet mit dem AI-ship ein achtwöchiges Praktikum (bis zu zwölf Wochen bei Pflichtpraktika) für Studierende aller Fachrichtungen mit Interesse an strategischen Fragestellungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Teilnehmenden arbeiten als vollwertige Teammitglieder an AI-Projekten bei Kunden und unterstützen bei Fragen zur strategischen AI-Anwendung, Impact-Hebeln und Geschäftsmodell-Veränderungen. Das Programm umfasst exklusive Insight-Sessions mit AI-Expert:innen aus der Tech & Digital Advantage Praxisgruppe, persönliches Mentoring, Networking-Dinners und einen BCG-Buddy. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Herausragende Absolvent:innen erhalten ein Angebot zum Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 15. März 2026, für Herbst der 24. Mai 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/AIship

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