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    Bain & Company

    „Wir denken wie Unternehmer”

    Dominik Thielmann, Bain & Company
    Dominik Thielmann, Bain & Company

    Dominik Thielmann ist Partner bei Bain & Company in München

    Bain & Company bildet seine Mitarbeiter zu Entrepreneuren mit unternehmerischem Denken und Handeln aus. Das ist unter anderem dem erfolgsabhängigem Beratungsansatz geschuldet. Im Nebeneffekt werden die „Bainies” dadurch zu gefragten Führungskräften in der Wirtschaft. Im Interview erläutert Bain-Partner Dominik Thielmann gegenüber junior//consultant, wie sich Projektarbeit und Mitarbeitergewinnung bei der Top-Managementberatung gestalten.

    Können Sie kurz den Beratungsansatz von Bain & Company beschreiben?

    Seit unserer Gründung 1973 haben wir das Motto „We deliver Results, not Reports“. Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden Resultate, setzen diese miteinander um und lassen uns daran auch messen. Es ist ein sehr unternehmerischer Beratungsansatz. Wir entwickeln Lösungen für unsere Kunden und denken dabei schon in der Entwicklung der Strategien mit an die Umsetzung. Wir sind bereit, mit ins Risiko zu gehen. Wir koppeln bei Bain & Company unsere Vergütung an den Erfolg des Beratungsprojektes und die Resultate für den Kunden. Das unterscheidet uns von vielen anderen Consultingunternehmen.

    Das heißt, wenn ein Projekt erfolgreich ist, dann verdienen Sie auch mehr Beratungshonorar. Funktioniert das gut oder landen Sie auch Flops?

    Wir sind mit diesem Beratungsansatz sehr erfolgreich. Etwa 85 Prozent unseres Geschäfts kommt von Kunden, mit denen wir schon einmal gearbeitet haben. Das ist ein deutliches Zeichen. Wichtig ist, vor dem Projekt eine möglichst präzise Zieldefinition mit unseren Kunden zu vereinbaren – und darin sind wir sehr erfahren. Etwa sechzig Prozent unseres Geschäftes hat eine ergebnisabhängige Komponente. Und das wäre nicht der Fall, wenn wir gemeinsam mit unseren Kunden keinen Erfolg hätten. Ich selber empfinde es darüber hinaus auch als fair, genauso wie unser Kunde sowohl im Erfolgs- als auch im Miss erfolgsfall finanziell am Projektausgang beteiligt zu sein. Wir bei Bain denken da wie Unternehmer.

    Ist das eigentlich im Vergleich zu anderen Managementberatungen noch ein eher seltener Ansatz oder etabliert sich diese erfolgsabhängige Vergütung zusehends?

    Wir waren die erste Beratung, die das so aktiv gemacht hat und sind auch weiterhin in diesem Bereich führend. Ich mache die Beobachtung im Markt, dass sich unsere Wettbewerber deutlich schwerer damit tun, solche erfolgsabhängigen Modelle anzubieten und durchzuführen. Die Kunden fordern diese Art der Risikobeteiligung zunehmend von den Beratungen. Wir sind dort sehr gut aufgestellt.

    Bedeutet das denn auch, dass Sie bei der Auswahl Ihres Nachwuchses darauf achten, besonders unternehmerisch denkende Bewerber zu finden?

    Wir suchen Kandidatinnen und Kandidaten, die analytisch fit sind, gut Probleme lösen können und eine exzellente akademische Ausbildung haben sowie Intellekt und Neugierde mitbringen. Soviel zur Pflicht. Was wir darüber hinaus als Kür sehen, ist, dass unsere Mitarbeiter in der Lage sein müssen, gut mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten. Sie sollten unternehmerisch denken und Leidenschaft in der Sache mitbringen, aber vor allen Dingen auch Pragmatismus und Ergebnisorientierung. Das ist nötig, um nicht nur eine analytisch saubere Lösung zu definieren. Uns ist es lieber, mit dem Kunden gemeinsam eine 80-Prozent-Lösung zu entwickeln, die umgesetzt wird, als eine analytisch brillante 100-Prozent-Lösung, die das Papier nie verlässt, weil sie zu komplex ist – und diesen Pragmatismus sollen unsere Berater auch mitbringen.


    Die unternehmerische Ausbildung macht Bain-Mitarbeiter zu sehr gesuchten Führungskräften – sofern sie nicht gleich selbst gründen

    Dominik Thielmann, Bain & Company


    Ist das eigentlich schwieriger geworden, Mitarbeiter mit genau diesen Eigenschaften zu finden?

    Einfacher geworden ist es auf jeden Fall nicht. Der „War for Talents“ wird jedes Jahr ein Stückchen härter. Früher standen wir im Recruitingmarkt im Wettbewerb zu Investmentbanken. Das hat sich aktuell insoweit geändert, dass die ganze Start up-Szene bei Absolventen viel beliebter geworden ist. Wir konkurrieren da, wie unsere Wettbewerber auch, zunächst mal gegen die klassischen Beratungen. Aber auch gegen Industrieunternehmen, die interessante Einstiegspositionen zu bieten haben.

    Wenn Sie Ihre Berater so unternehmerisch ausbilden, wie Sie andeuten, sind Sie ja für jemanden, der sich mit dem Gedanken trägt, vielleicht später selber ein Unternehmen zu gründen, ein spannender Arbeitgeber.

    Das stimmt. Wir nehmen uns auch explizit vor, unseren Nachwuchs zu Entrepreneuren mit unternehmerischem Denken und Handeln auszubilden. Bei uns hat ein Berater in den ersten Jahren eine sehr steile Lernkurve, arbeitet bei Großunternehmen an spannenden und herausfordernden Projekten mit, kann Auslandsstationen absolvieren. Außerdem wird er von uns für Masterstudium, MBA oder Promotion freigestellt und finanziell gefördert.  Man kann sich bei Bain ein exzellentes berufliches Netzwerk aufbauen. Interessant ist, in welche Richtung sich unsere ehemaligen Kollegen weiterentwickeln, wenn sie sich entscheiden, unser Unternehmen zu verlassen. Die klassische Ausstiegsposition in der Strategieabteilung eines größeren Konzerns wird seltener gewählt.

    Viele Ex-Bainies gründen ihr eigenes Unternehmen, wechseln zu Start-ups oder in wachsende Internetunternehmen. Eine Reihe an ehemaligen Bainies findet sich etwa bei Check24 oder dem Onlinemöbelhändler Westwing, um nur zwei Beispiele zu nennen.

    In welchen Branchen haben Sie eigentlich die meisten Kunden?
    Wir beraten die gesamte Industrie, den Healthcare-Bereich, Telekommunikations- und Hightech-Unternehmen. Ein Schwerpunkt bildet auch der Financial-Services-Sektor, wie Versicherungen und Banken. Außerdem haben wir noch einen Schwerpunkt in der Beratung von Private Equity-Firmen. Hier sind wir Marktführer.

    Können Sie diesen Geschäftsbereich kurz etwas skizzieren?

    Bain war Pionier bei der Beratung von Private Equity-Unternehmen. Private Equity Funds investieren häufig in Unternehmen und nehmen dazu oft unsere Hilfe in Anspruch, um offene Fragen zu beantworten, hinsichtlich der Marktattraktivität, des konkreten Wettbewerbsumfelds der Unternehmen, in die investiert werden soll. Wie könnte die zukünftige Strategie des Unternehmens sein und wie sieht letztlich das Potenzial aus? Nach der Investition sind wir oft auch weiterhin dabei, um gemeinsam mit dem Fund das umzusetzen, was wir vorher analysiert haben. Wir helfen dem Private Equity Fund, das Unternehmen wertvoller zu machen, Marktanteile zu gewinnen oder Kosten zu senken. Um Ihnen eine Größenvorstellung zu geben: Bain war über die letzten zehn Jahre an ungefähr der Hälfte aller großen deutschen Private Equity Deals in irgendeiner Weise beratend beteiligt.

    Dieser Bereich des Beratungsgeschäftes hat aber nichts mit dem Private Equity-Fund Bain Capital zu tun?

    Nein, dieser ist zwar auch aus Bain & Company hervorgegangen, er ist aber organisatorisch und gesellschaftsrechtlich strikt getrennt. Allein schon deswegen, weil wir sonst auch keine Beratungsdienstleistungen für andere Private Equity-Funds anbieten könnten, denn Bain Capital steht ja in Konkurrenz zu den Private Equity-Firmen, die wir beraten.

    Suchen Sie derzeit eher Berufseinsteiger oder eher Berater mit Berufserfahrung?

    Wir stellen pro Jahr 120 bis 150 neue Beraterinnen und Berater ein. Zwei Drittel davon sind Berufseinsteiger und davon derzeit 30 Prozent Frauen, wobei wir diesen Anteil sehr gerne auf 40 Prozent steigern wollen. Wir stellen übrigens grundsätzlich aus allen Fachbereichen neue Mitarbeiter ein, wobei ein Schwerpunkt sicherlich bei Wirtschaftswissenschaftlern, -ingenieuren und -informatikern liegt. Aber auch Naturwissenschaftler sind uns sehr willkommen.


    Die durchschnittliche Verweildauer eines Beraters liegt bei Bain bei etwa vier bis fünf Jahren – rund ein Jahr länger als bei den Mitbewerbern

    Dominik Thielmann, Bain & Company


    Wie lange ist eigentlich die durchschnittliche Verweildauer einer Beraterin oder eines Beraters in Ihrem Unternehmen?

    Der Durchschnitt liegt bei ungefähr fünf Jahren. Meines Wissens ist das etwa ein Jahr länger als bei vielen unserer Mitbewerber. Das ist übrigens auch für Frauen eine wichtige Information, denn wir wissen, dass diese teilweise deshalb nicht bei Unternehmensberatungen einsteigen, weil sie sich Sorgen um ihre Familienplanung machen. Wir haben für längerfristige Karrieren bei uns selbstverständlich Teilzeitmodelle. Viele unserer Beraterinnen verlassen aber ebenso wie ihre männlichen Kollegen unser Unternehmen im Alter von 26 bis 28 noch lange vor der Familiengründung, weil sie andere lukrative Optionen auf dem Arbeitsmarkt wahrnehmen oder beruflich etwas Neues ausprobieren möchten.

    Dann sind Sie selber mit dreizehn Jahren Zugehörigkeit zu Bain & Company also eine Ausnahmeerscheinung?

    Ich bin schon sehr lange Berater, das stimmt. Ich stelle mir jährlich zwei Fragen. Erstens: „Lerne ich noch Neues dazu?“ und zweitens: „Macht mir meine Arbeit und mein kollegiales Umfeld Spaß?“ Und bis jetzt habe ich immer beide Fragen bejaht. Aus dem Grund verspüre ich bis jetzt auch keinen Anreiz, mich nach einer Alternative umzuschauen. Außerdem ist das Arbeiten bei uns gerade momentan extrem spannend. Wir wachsen als Unternehmen mit hohem einstelligem Wachstum stärker als unsere Mitbewerber. Wir greifen an, gerade im deutschen Markt. Wir wollen expandieren und das mit den besten Talenten, die wir finden können.


    Dominik Thielmann, Bain & Company

    Dominik Thielmann ist Partner bei Bain & Company in München, Mitglied der Praxisgruppe Telekommunikation, Medien und Technologie und zuständig für das Recruiting. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der strategischen Neuausrichtung, bei Effizienz- und Wachstumsprogrammen sowie Transformationen von Unternehmen in der Telekommunikationsbranche und in Hightech-Industrien. Branchenübergreifend berät er darüber hinaus Kunden bei Turnaround- und Restrukturierungsprogrammen. Dominik Thielmann ist diplomierter Kaufmann und studierte an der WHU – Otto Beisheim School of Management, der ESC Reims und der University of Hawaii.

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
    Januar 2026

    BDSU // Frühjahrskongress 2026
    April 2026 // Münster

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // 28. bis 31. Mai 2026 // Magdeburg
    Ausrichter: SIDUM e.V.

    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027 // Start Oktober 2026 // Bewerbungsschluss 22. Februar 2026

    Das Gap Year Program von Roland Berger richtet sich an Bachelorabsolventen und -absolventinnen, die die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium für praktische Erfahrungen in der Strategieberatung nutzen möchten. Das Programm bietet zwei Optionen: eine sechsmonatige Variante mit zwei Stationen oder eine neunmonatige mit drei Stationen à jeweils zehn Wochen.

    Der erste Baustein umfasst von Oktober bis Dezember 2026 ein Consulting-Praktikum in einem deutschen Roland Berger Büro oder in Wien. Teilnehmende arbeiten als vollwertige Teammitglieder an Projekten zu Performance Improvement, Digitalisierungsstrategien oder Lieferkettenoptimierung.
    Für den zweiten Baustein (Januar bis März 2027) und optional den dritten (April bis Juni 2027) können Teilnehmende zwischen drei Möglichkeiten wählen: einem Auslandspraktikum an internationalen Standorten wie Chicago, Paris oder Shanghai, einem Start-up-Praktikum bei Kooperationspartnern oder einem internen Roland Berger Projekt in den Bereichen Sustainability oder Diversity, Equity & Inclusion.

    Das Programm umfasst regelmäßige Trainings, Networking-Events und die Begleitung durch einen persönlichen Buddy. Bei sehr guter Leistung besteht die Möglichkeit eines direkten Angebots für den Festeinstieg oder die Unterstützung durch das Masterförderungsprogramm.
    Voraussetzungen sind ein Bachelorstudium mit sehr guten akademischen Leistungen, Auslandserfahrung, Praktika mit strategischen Aufgaben sowie fließende Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2026. Die Bewerbung erfolgt mit Anschreiben und Lebenslauf auf Englisch sowie relevanten Zeugnissen. Im Motivationsschreiben sollen Prioritäten für den zweiten und gegebenenfalls dritten Baustein angegeben werden.

    Mehr Informationen unter rolandberger.com/de/Join/Your-Opportunity/Career-Starter/Gap-Year/

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:
    27. Januar 2026 // McKinsey on Air – Quantum Black, AI by McKinsey
    Anmeldeschluss ist der 25. Januar 2026

    10. Februar 2026 // McKinsey on Air – Strategy, Corporate Finance & Private Capital
    Anmeldeschluss ist der 8. Februar 2026

    3. März 2026 // McKinsey on Air – Tech Edition
    Anmeldeschluss ist der 1. März 2026

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    McKinsey // Praktikum 2026

    McKinsey // Discover Consulting – Sichere dir dein Praktikum // Bewerbungsschluss 26. Januar 2026

    McKinsey lädt Studierende ein, sich für ein achtwöchiges bis zwölfwöchiges Praktikum 2026 zu bewerben und vorab von einem virtuellen Vorbereitungsprogramm zu profitieren. Teilnehmende lernen den Interviewprozess kennen, erhalten Einblicke in die Beratungsarbeit und können sich mit Beratern austauschen, die selbst über ein Praktikum bei McKinsey eingestiegen sind. Im Praktikum arbeiten die Teilnehmenden als vollwertige Teammitglieder direkt vor Ort beim Klienten an aktuellen Herausforderungen. Dabei können sie zwischen einem generalistischen Praktikum oder einem thematischen Fokus in den Bereichen Digital oder Operations wählen. Das virtuelle Vorbereitungsprogramm bietet vorab Einblicke in das Praktikum und bereitet gezielt auf die Interviews vor. Das Programm richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen ab dem dritten Bachelorsemester sowie an Promovierende und Interessenten, die sich im Gap Year zwischen zwei Studienabschlüssen befinden oder dieses planen.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de/events-im-uberblick/discover-consulting

    BCG // Murnau 25.-27. Februar

    BCG // Einstiegsevent für Frauen: Future in Media // Murnau am Staffelsee, 25. bis 27. Februar 2026

    BCG lädt herausragende abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen sowie Young Professionals zu einem dreitägigen Einstiegsevent nach Murnau am Staffelsee ein. Teilnehmerinnen arbeiten in interdisziplinären Teams an einem realen Case zum Thema „Future in Media" für einen echten BCG-Kunden.
    Das Event bietet Einblicke in die Arbeitsweise von BCG und die Möglichkeit, inspirierende BCG-Beraterinnen und -Berater sowie erfahrene Expertinnen und Experten aus der Medienbranche kennenzulernen. Neben der Case-Arbeit steht der Aufbau eines professionellen Netzwerks und das Erleben des Group-Spirits im Fokus. Die Medienwelt verändert sich rasant – das Event zeigt, wie Teilnehmerinnen Teil dieser Entwicklung sein können.
    Das Event richtet sich an abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen von allen Hochschulen sowie an weibliche Young Professionals. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter bcg-events.de/einstiegsevent

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Bewerbungsschluss 6. Januar 2026, Start im Frühjahr

    BCG lädt Studentinnen ein, in vier Wochen den Grundstein für eine langfristige Beratungskarriere zu legen. Das Women's Intensiveship bietet erste Erfahrungen als Beraterin, Trainings und Networking-Events sowie die Arbeit in Projektteams. Teilnehmerinnen knüpfen Kontakte zu anderen Teilnehmerinnen und BCG-Expertinnen und -Experten und entwickeln sich fachlich wie persönlich weiter.
    Das Programm basiert auf der BCG-Philosophie, dass Erfolg im Team entsteht. Neben der praktischen Arbeit in Projekten stehen gemeinsames Lernen und der Aufbau eines professionellen Netzwerks im Fokus. Bei gegenseitigem Interesse besteht die Möglichkeit, das Praktikum zu verlängern.
    Das Programm richtet sich an Studentinnen, die Interesse an einer Karriere in der Unternehmensberatung haben. Bewerbungsschluss ist der 6. Januar 2026 für einen Starttermin im Frühjahr.

    Mehr Informationen unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    McKinsey // Frankfurt 26.-27. März

    McKinsey // WomEngineering 2026 // Frankfurt, 26. bis 27. März 2026

    McKinsey lädt Frauen zu einem zweitägigen Event nach Frankfurt ein, um die Operations Practice kennenzulernen. Die Veranstaltung findet am 26. und 27. März 2026 statt.

    Das Event richtet sich an Frauen, die sich für operative Beratungsthemen interessieren und McKinseys Operations-Bereich näher kennenlernen möchten. Bewerbungsschluss ist der 27. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter mckinsey.com

    McKinsey // Paris 16.-18. April

    McKinsey // Next Generation Women Leaders 2026 // Paris, 16. bis 18. April 2026

    McKinsey lädt Studentinnen, Absolventinnen, Doktorandinnen oder Frauen mit Berufserfahrung aller Fachrichtungen zu einem dreitägigen Event nach Paris ein. Die Veranstaltung findet vom 16. bis 18. April 2026 statt.

    Das Event bietet die Möglichkeit, McKinsey kennenzulernen, sich mit anderen Teilnehmerinnen zu vernetzen und Einblicke in die Beratungsarbeit zu erhalten. Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de

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