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    CTcon Management Consultants

    Wissenschaft trifft Beratung: Zwei Beraterinnen über Kultur und Verantwortung bei CTcon

    „Eine gute Beraterin erkennt man daran, dass sie die richtigen Fragen stellt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit dem Klienten aus Erkenntnissen nachhaltige Wirkung schafft.“ // Anette Link beim traditionellen Sommerfest von CTcon, hier im Düsseldorfer Hafen
    „Eine gute Beraterin erkennt man daran, dass sie die richtigen Fragen stellt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit dem Klienten aus Erkenntnissen nachhaltige Wirkung schafft.“ // Anette Link beim traditionellen Sommerfest von CTcon, hier im Düsseldorfer Hafen

    Neugier als Haltung

    CTcon ist kein klassisches Beratungshaus – und das merkt man. Als Hochschul-Spin-off gegründet, hat das Unternehmen einen analytischen Anspruch bewahrt, der sich bis heute in der Projektarbeit, der Feedbackkultur und dem Umgang miteinander zeigt. Jasmin Treptow und Anette Link beraten beide seit Jahren bei CTcon und berichten im Interview, was diese Kultur im Alltag konkret bedeutet – und warum frühe Verantwortung für sie kein Versprechen, sondern gelebte Realität ist.

    CTcon ist als Hochschul-Spin-off entstanden und verbindet bis heute wissenschaftliches Denken mit Beratung. Jasmin, du bist inzwischen seit einigen Jahren Teil des Unternehmens. Welche Aspekte dieser Herkunft prägen die Zusammenarbeit heute aus deiner Sicht am stärksten? Was davon ist heute noch sichtbar?

    Jasmin: Ich glaube, diese Herkunft ist bis heute sehr stark in der DNA von CTcon verankert. Besonders sichtbar wird sie für mich in der Art, wie wir an Fragestellungen herangehen. Wir haben einen sehr analytischen und strukturierten Anspruch und möchten Themen in der Tiefe durchdringen, bevor wir daraus Lösungen ableiten. Es geht also darum, bei einer neuen Fragestellung erst einmal genau zu verstehen, worin die konkrete Herausforderung liegt, was die Ursachen dahinter sind und welche Lösung wirklich zu diesem Klienten und seiner individuellen Situation passt. Diesen Anspruch erlebe ich sehr unmittelbar in unserer Projektarbeit. Auch wenn wir natürlich auf Erfahrungen und bewährte Methoden zurückgreifen, hinterfragen wir Dinge immer wieder neu und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. Genau das empfinde ich als sehr wertvoll, weil dadurch eine Kultur entsteht, in der es ausdrücklich erwünscht ist, Fragen zu stellen und Argumente auszutauschen und gemeinsam die optimale Lösung zu finden.


    In unserem Podcast kommen unterschiedliche Perspektiven aus Unternehmen, Beratung und Wissenschaft zusammen

    Jasmin Treptow // CTcon


    Du beschreibst eine Kultur, in der unterschiedliche Perspektiven ausdrücklich erwünscht sind. Wie zeigt sich dieser Anspruch über die Projektarbeit hinaus?

    Jasmin: Dieser wissenschaftliche Anspruch endet nicht mit der konkreten Projektarbeit. Auch intern beschäftigen wir uns intensiv damit, unsere Themen, Methoden und Sichtweisen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das passiert beispielsweise in unseren Competence Centern, bei der Entwicklung neuer Konzepte oder im Rahmen von Publikationen und Whitepapern. Wissen und innovative Konzepte werden bei uns also nicht nur im Projekt angewendet, sondern ganz bewusst stetig entwickelt und innerhalb des Unternehmens geteilt.

    Ein weiterer Punkt, den ich stark mit der Herkunft von CTcon verbinde, ist der intensive Austausch mit Wissenschaft und Praxis. Wir suchen diese Verzahnung ganz bewusst. Das sieht man beispielsweise auch an Formaten wie unserem Podcast, in dem unterschiedliche Perspektiven aus Unternehmen, Beratung und Wissenschaft zusammenkommen. Für mich steckt dahinter vor allem eine Haltung: neugierig zu bleiben und nicht davon auszugehen, dass der eigene Blick auf eine Fragestellung automatisch der einzige ist.
    Und diese Haltung prägt aus meiner Sicht auch die Zusammenarbeit intern. Diskussionen sind häufig sehr inhaltlich geprägt und gleichzeitig offen. Es darf unterschiedliche Meinungen geben, und der Anspruch ist, gemeinsam zur besten Lösung zu kommen. Für mich ist genau diese Mischung aus analytischer Tiefe, Neugier und dem kontinuierlichen Austausch miteinander ein Teil unserer Herkunft, den man bei CTcon auch heute noch sehr deutlich spürt.

    Feedback ist bei CTcon kein jährliches Mitarbeitergespräch, sondern ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit. Was unterscheidet diese Feedbackkultur im Alltag von dem, was man aus anderen Unternehmen kennt?

    Anette: Was CTcon aus meiner Sicht unterscheidet, sind vor allem die Verbindlichkeit, die Mehrperspektivität und der klare Entwicklungsfokus. Feedback findet nicht nur zu einem festen Termin statt, sondern wird auch ad hoc und unmittelbar in der jeweiligen Situation gegeben. Dadurch ist es konkret, nachvollziehbar und direkt umsetzbar.

    Zusätzlich durchlaufen wir je nach Karrierestufe alle sechs beziehungsweise zwölf Monate einen strukturierten Feedbackprozess. Grundlage ist ein standardisierter Feedbackbogen entlang unserer Entwicklungsperspektiven. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven, beispielsweise aus Projekten, internen Competence Centern und den Standorten zusammengeführt. Das ermöglicht eine möglichst objektive, ausgewogene und nachvollziehbare Einschätzung.


    Feedback bei CTcon ist ein kontinuierliches Führungs- und Entwicklungsinstrument

    Anette Link // CTcon


    Die Rückmeldungen werden zunächst gemeinsam im Führungskreis besprochen und eingeordnet. Danach findet das persönliche Projektfeedback zwischen dem jeweiligen Feedbackgeber – in der Regel der Projektleiterin oder dem Projektleiter – und der Feedbackempfängerin beziehungsweise dem Feedbackempfänger statt. Den Abschluss bildet das Perspektiven- und Entwicklungsgespräch mit dem persönlichen Coach.

    Anders als bei einem klassischen Jahresgespräch stammt das Feedback damit nicht nur aus dem Blickwinkel einer einzelnen Führungskraft und endet auch nicht bei einer rückblickenden Beurteilung. Es verbindet konkrete Beobachtungen aus dem Arbeitsalltag mit unterschiedlichen Perspektiven und übersetzt sie in individuelle Entwicklungsschritte. Genau das macht Feedback bei uns zu einem kontinuierlichen Führungs- und Entwicklungsinstrument.

    Viele Unternehmen sprechen davon, Verantwortung früh zu übertragen. Jasmin, wann hattest du bei CTcon zum ersten Mal das Gefühl: „Jetzt vertraut man mir wirklich etwas an“?

    Jasmin: Tatsächlich hatte ich dieses Gefühl schon sehr früh in meiner Zeit bei CTcon. Eines meiner ersten Projekte ist mir dabei bis heute besonders in Erinnerung geblieben, weil ich es in der Projektarbeit sehr eigenständig begleiten durfte. Ich war eng im direkten Austausch mit dem Klienten, habe die relevanten Themen selbst strukturiert und vorangetrieben und konnte die Zusammenarbeit und die inhaltliche Ausgestaltung des Projekts in weiten Teilen tatsächlich selbst gestalten.

    Für mich war das ein sehr unmittelbares Zeichen von Vertrauen. Verantwortung bedeutete hier nicht nur, einzelne Arbeitspakete zu übernehmen, sondern wirklich sehr intensiv in die Beratung des Klienten eingebunden zu sein, eigene Einschätzungen zu entwickeln, Themen voranzutreiben und für die Ergebnisse auch einzustehen.

    Was hat dir diese frühe Verantwortung konkret für deine weitere Entwicklung gebracht?

    Jasmin: Gerade dadurch hatte ich die Möglichkeit, in sehr kurzer Zeit unglaublich viel mitzunehmen – fachlich, aber auch im Hinblick darauf, wie man Projekte steuert, wie man mit unterschiedlichen Ansprechpartnern auf Klientenseite arbeitet und wie man aus einer Fragestellung gemeinsam eine tragfähige Lösung entwickelt.

    Gleichzeitig war ich mit dieser Verantwortung nie auf mich allein gestellt. Das Projekt wurde von zwei Partnern begleitet, die mir jederzeit als Sparringspartner zur Seite standen. Ich konnte meine Gedanken und Lösungsansätze mit ihnen diskutieren und challengen und mir bei Bedarf eine zusätzliche Perspektive holen. Was ich daran besonders wertvoll fand, war, dass dieses Sparring meine Eigenverantwortung nicht eingeschränkt hat – im Gegenteil. Ich hatte weiterhin den Freiraum, meinen eigenen Weg zu entwickeln und das Projekt aktiv zu gestalten, wusste aber gleichzeitig, dass ich auf sehr erfahrene Kollegen zurückgreifen konnte.

    Genau diese Kombination aus Vertrauen und Sparring war für meine Entwicklung enorm wertvoll. Viele Dinge lernt man aus meiner Sicht am nachhaltigsten, wenn man sie tatsächlich selbst verantworten und gestalten darf. Dadurch entwickelt man nicht nur fachliches Wissen, sondern auch ein eigenes Verständnis davon, wie man beraten möchte, wie man Entscheidungen trifft und wie man in der Zusammenarbeit mit dem Klienten auftritt.

    Deshalb ist dieses Projekt für mich bis heute eine meiner prägendsten Erfahrungen bei CTcon. Ich habe dort fachlich viel gelernt und durfte gleichzeitig erleben, dass frühe Verantwortung bei CTcon tatsächlich gelebt wird. Und dieses Prinzip hat mich auch in den darauffolgenden Jahren begleitet: Mit der eigenen Erfahrung wächst der Verantwortungsbereich kontinuierlich weiter – der enge Austausch und das Sparring im Team bleiben dabei aber bestehen.


    Verantwortung wird gefordert, gefördert und durch Vertrauen überhaupt erst möglich gemacht

    Anette Link // CTcon


    CTcon beschreibt seine Unternehmenskultur anhand klar definierter Kulturdimensionen. Anette, welche davon begegnet dir im Arbeitsalltag am häufigsten – und warum gerade diese?

    Anette: Eine einzelne Dimension herauszugreifen, fällt mir schwer, denn unsere Kulturdimensionen sind keine abstrakten Leitbilder. Sie sind tief im Arbeitsalltag verankert und werden in vielen Situationen gleichzeitig erlebbar. Wenn ich dennoch einen persönlichen Schwerpunkt setzen müsste, wären es Gemeinschaft und Verantwortung – beides eng gekoppelt mit Vertrauen.

    Gemeinschaft zeigt sich bei CTcon zunächst in der täglichen Zusammenarbeit: Wir teilen Wissen, unterstützen einander gerade in intensiven Projektphasen und verstehen Erfolge als Teamleistung. Dieses Miteinander endet nicht an den Grenzen des eigenen Projekts oder Standorts. Gemeinsame Aktivitäten und Events schaffen Raum für persönlichen Austausch und stärken ein Netzwerk, auf das man sich auch im Arbeitsalltag verlassen kann. Diese Haltung prägt ebenso die Zusammenarbeit mit unseren Klienten: Wir arbeiten partnerschaftlich als gemeinsames Team – mit großer Offenheit und einem geteilten Ziel.

    Verantwortung wird bei uns von Anfang an übertragen und wächst mit der eigenen Entwicklung: von ersten Arbeitspaketen über Teilprojekte bis hin zur Leitung ganzer Projekte – und auch von Akquisitionsprojekten. Möglich wird das durch das Vertrauen, das mir als Führungskraft und Projektleiterin von den Partnern, meinen Teams und unseren Klienten entgegengebracht wird. Verantwortung ist für mich deshalb ein Geben und Nehmen: Sie wird gefordert, gefördert und durch Vertrauen überhaupt erst möglich gemacht.

    Jasmin, in einem unserer früheren Gespräche hast du einmal gesagt, dass dich die Vielfalt der Projekte besonders an der Beratung begeistert. Nach fünf Jahren bei CTcon: Gibt es trotzdem noch Momente, in denen du fachlich echtes Neuland betrittst?

    Jasmin: Absolut – und ich würde sogar sagen, dass genau das einer der Gründe ist, warum mich Beratung auch nach fast fünf Jahren noch so begeistert. Natürlich verändert sich mit der Zeit die Art des Neulands. Am Anfang ist sehr vieles neu: die Beratung an sich, der Umgang mit Klienten, bestimmte fachliche Themen, Methoden oder auch einfach die Frage, wie man ein komplexes Projekt strukturiert. Nach einigen Jahren kann man auf deutlich mehr Erfahrung zurückgreifen und erkennt bestimmte Muster schneller.

    Trotzdem gibt es in jedem Projekt Punkte, an denen man wieder etwas Neues lernen darf und für sich mitnehmen kann. Das liegt für mich vor allem daran, dass kein Projekt und kein Klient genau gleich ist. Selbst, wenn ich fachlich in einem Themengebiet inzwischen sehr gut ausgebildet bin und ähnliche Fragestellungen schon mehrfach bearbeitet habe, ist die konkrete Ausgangssituation immer eine andere. Unterschiedliche Geschäftsmodelle, Organisationsstrukturen, Unternehmenskulturen oder auch unterschiedliche Menschen führen dazu, dass sich jedes Mal eine neue Konstellation ergibt. Und genau darin liegt für mich auch der Reiz.

    „Ich hatte weiterhin den Freiraum, meinen eigenen Weg zu entwickeln und das Projekt aktiv zu gestalten.“ // Jasmin Treptow ist seit Dezember 2021 bei CTcon – und lernt nach eigener Aussage in jedem Projekt noch Neues
    „Ich hatte weiterhin den Freiraum, meinen eigenen Weg zu entwickeln und das Projekt aktiv zu gestalten.“ // Jasmin Treptow ist seit Dezember 2021 bei CTcon – und lernt nach eigener Aussage in jedem Projekt noch Neues

    Was bedeutet das für deinen eigenen Beratungsansatz?

    Jasmin: Gute Beratung bedeutet für mich nicht, eine Lösung aus einem vorherigen Projekt zu nehmen und sie eins zu eins auf die nächste Organisation zu übertragen. Man bringt seine Erfahrungen und sein methodisches Wissen mit, muss sich aber trotzdem jedes Mal wieder intensiv damit beschäftigen, was für genau diesen Klienten und seine Problemstellung die richtige Lösung ist. Ich hatte in meinen bisherigen Jahren bei CTcon außerdem das Glück, sehr unterschiedliche Projekte, Unternehmen und Fragestellungen kennenzulernen. Dadurch konnte ich fachlich immer wieder neue Perspektiven aufbauen. Manchmal besteht das Neuland darin, sich sehr tief in ein neues Thema einzuarbeiten, manchmal darin, eine bekannte Fragestellung in einem völlig neuen Kontext zu lösen. Und manchmal ist es gar nicht unbedingt das fachliche Thema selbst, sondern eine besondere organisatorische, zwischenmenschliche oder kulturelle Situation, bei der es herauszufinden gilt, welcher Lösungsansatz der richtige ist.

    Mein Studium hat mir dafür eine sehr gute und wissenschaftlich fundierte Grundlage gegeben. Und natürlich profitiere ich heute enorm von den Erfahrungen, die ich in den vergangenen Jahren gesammelt habe. Aber ich finde es sehr angenehm, dass dieses Lernen nie abgeschlossen ist. Mit jedem Projekt erweitert sich der eigene Erfahrungsschatz – und gleichzeitig merkt man immer wieder, welche neuen Fragen sich daraus ergeben.

    Für mich ist das eines der schönsten Dinge an der Beratung: Es gibt eigentlich nie den Punkt, an dem man sagen kann: „Jetzt habe ich alles gesehen.“ Mit zunehmender Erfahrung verändert sich vielleicht die Rolle, die man in einem Projekt einnimmt, und man kann immer mehr auf bestehendes Wissen zurückgreifen, aber die Neugier und die Herausforderung, sich auf neue Situationen einzustellen und gemeinsam mit dem Klienten die beste Lösung zu entwickeln, bleiben. Genau diese kontinuierliche Lernkurve ist für mich bis heute ein sehr großer Teil dessen, was meinen Job spannend macht.

    CTcon wird häufig als Beratung beschrieben, in der Eigeninitiative ausdrücklich erwünscht ist. Wie schafft man es als Führungskraft, Orientierung zu geben, ohne den Freiraum einzuschränken, den gute Beraterinnen und Berater brauchen?

    Anette: Indem man Führung nicht nach einem festen Schema versteht. Zu Beginn eines Projekts kläre ich gemeinsam mit dem Team, wer sich in welchen Themen sieht und wie viel Unterstützung jeweils sinnvoll ist – von einer klaren Richtung mit anschließendem Freiraum bis hin zu einer engeren Begleitung. Dabei darf man Menschen auch einmal ins kalte Wasser springen lassen, solange ein verlässliches Sicherheitsnetz da ist. Fehler gehören zur Entwicklung; entscheidend ist, daraus zu lernen. Regelmäßiges, beidseitiges Feedback hilft uns, die Balance immer wieder neu auszurichten: Wo wird mehr Unterstützung gebraucht, wo mehr Freiraum? Gute Führung schafft damit einen klaren Rahmen, in dem Eigeninitiative wachsen kann.

    Bitte vervollständige den Satz: „Eine gute Beraterin erkennt man daran, dass sie …“

    Anette: … die richtigen Fragen stellt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit dem Klienten aus Erkenntnissen nachhaltige Wirkung schafft.


    Jasmin Treptow // CTcon
    Jasmin Treptow, Jahrgang 1994, ist seit Dezember 2021 bei CTcon Management Consultants. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften im Bachelor und Master an der Universität Bielefeld mit den Schwerpunkten Unternehmensführung und Personal sowie Accounting und Finance. Während ihres Studiums engagierte sie sich bei der studentischen Unternehmensberatung STUNT e.V. und entdeckte dabei ihre Begeisterung für die Beratung. Einen Ausgleich zum Berufsalltag findet sie beim Sport, auf Reisen und bei gemeinsamen Abenden mit Freund:innen und Familie.


    Anette Link // CTcon
    Anette Link, Jahrgang 1987, ist seit August 2017 bei CTcon Management Consultants. Sie studierte Business Administration and Economics an der Universität Passau und absolvierte anschließend den Master in Management an der FAU Erlangen-Nürnberg. Vor ihrem Einstieg bei CTcon arbeitete sie bereits viereinhalb Jahre als Consultant. In ihrer Freizeit kocht sie gerne zusammen mit Freunden, am liebsten möglichst exotisch.

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    Spezialisierte Beratung

    Gründungsjahr: 1992

    Profil: CTcon ist die Top-Managementberatung für Unternehmenssteuerung. Unsere Klienten sind im DAX-40 und STOXX-50 notierte Konzerne sowie smarte Marktführer aus dem Mittelstand. Von uns beraten, steuern und führen unsere Klienten agil und nachhaltig erfolgreich in die digitale Zukunft.

    Branchenfokus: Unsere spezifische Expertise wird insbesondere von Klienten aus Automotive, Chemie, Energie, Handel, IT, Logistik, Maschinenbau, Pharma, Telekommunikation, Transport/Verkehr, Versicherungen sowie öffentlicher Verwaltung nachgefragt.

    Karriere bei CTcon

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    CTcon bietet anspruchsvolle Projekte in einem höchst professionellen und internationalen Umfeld. Erfolgswille, Partnerschaftlichkeit, Teamgeist und Spaß bilden das Fundament unserer Kultur.

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    Karrierestufen: Berater / Projektleiter / Senior Projektleiter / Partner

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