
Wie bei RSM Ebner Stolz Verantwortung, Entwicklung und Erfahrung zusammenkommen
Wie erleben Berufseinsteiger heute den Einstieg in die Beratung? Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten sich jungen Berater – und worauf kommt es bei der Förderung von Talenten an? Im Roundtable von RSM Ebner Stolz Management Consultants sprechen Partner Dr. Tim Montag, Consultant Isabella Hofsäß und Consultant Lea Friebel über Karrierewege, Verantwortung, Weiterbildung und die besondere Kultur eines Beratungsunternehmens, das auf Nähe zum Mittelstand und unternehmerisches Denken setzt.
Tim, du bist seit vielen Jahren in der Beratung und bei RSM Ebner Stolz tätig: Wie hat sich das Unternehmen in dieser Zeit verändert?
Tim: Ja, in den letzten 17 Jahren hat sich Vieles verändert – neben den äußerlich sichtbaren Dingen, wie die Krawatte als fehlendes Kleidungsstück oder das Du im gesamten Team, haben sich auch die Arbeitsweisen weiterentwickelt: Es ist deutlich kollaborativer geworden und die Zusammenarbeit mit dem Kunden professioneller. Natürlich ist auch die KI-Nutzung nicht mehr wegzudenken.
Wo wir vor zehn Jahren noch vier Tage pro Woche vor Ort waren, ist die Vor-Ort-Arbeit mittlerweile deutlich mehr an die Situation und Terminlage aller Beteiligten angepasst. Auch die unternehmerischen Herausforderungen sind stets neue – die Krisen der aktuellen Zeit und ihre Auswirkungen hätte ich mir zu meinem Berufseinstieg auch noch nicht vorstellen können. Unser Gestaltungsanspruch besteht unverändert: Egal welchen Ursprung die unternehmerische Herausforderung hat – wir wollen eine positive Entwicklung befeuern und den Erfolg herbeiführen. Das ist heute noch genauso, wie in den ersten Jahren nach meinem Berufseinstieg.
Stichwort Einstieg. Isabella, du bist seit drei Jahren im Unternehmen: Wie hast du deinen bisherigen Weg bei RSM Ebner Stolz erlebt?
Isabella: Genau, ich bin vor knapp drei Jahren als Consulting Analyst gestartet und habe mich dank des offenen und herzlichen Umgangs vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt. Im Rahmen der Projektarbeit stand innerhalb des ersten Jahres viel „Training-on-the-Job“ im Fokus, was durch ein vielfältiges Schulungsprogramm ergänzt wurde und nach wie vor wird. Diese Kombination hat sehr zu meiner fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung beigetragen. Besonders geschätzt habe ich dabei, dass ich auch schon in einer so frühen Phase Verantwortung übernehmen durfte – beispielsweise durch die Betreuung und das Management unserer Praktikant:innen am Münchner Standort sowie deren Einbindung in die Projektarbeit.
Nach rund einem Jahr wurde ich zur Consultant befördert. Damit hat sich nicht nur mein Titel verändert, sondern auch mein Verantwortungsbereich und mein Gestaltungsspielraum auf den Projekten sind deutlich gewachsen. Rückblickend kann ich sagen, dass mein bisheriger Weg vor allem von spannenden Projekten, kontinuierlicher Entwicklung und großartigen Kolleg:innen geprägt war.
Du hast vor RSM Ebner Stolz bei Porsche und PwC gearbeitet – was hat dich bewogen, in die Mittelstandsberatung zu wechseln?
Isabella: Mein Berufseinstieg im Controlling bei Porsche war für mich eine tolle und prägende Zeit, in der ich fachlich wie persönlich viel lernen konnte. Mit der Zeit ist jedoch der Wunsch entstanden, mich breiter aufzustellen und über die Fragestellungen eines einzelnen Unternehmens / einer einzelnen Abteilung hinauszublicken.
In der Mittelstandsberatung habe ich genau diese Vielfalt gefunden. Heute arbeite ich mit unterschiedlichen Kunden, Branchen und Herausforderungen und entwickle gemeinsam mit den Unternehmen Lösungen, die nicht nur auf dem Papier funktionieren, sondern auch einen echten Mehrwert schaffen. Besonders motiviert mich dabei, dass unsere Arbeit oft einen direkten und spürbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet, und damit auch meine Arbeit einen Unterschied macht.
Mit RSM Ebner Stolz habe ich zudem den perfekten „Sweet Spot” gefunden: groß genug für spannende und vielfältige Projekte, aber gleichzeitig persönlich genug, dass man sich untereinander kennt und eine tolle Teamatmosphäre herrscht.
Mich haben die Dynamik, die Lernkurve und die Möglichkeit begeistert, mich fachlich und persönlich schnell weiterzuentwickeln
Lea Friebel // RSM Ebner Stolz
Lea, du hast den Einstieg über ein Praktikum eingeleitet: Was hat dich überzeugt zu bleiben?
Lea: Im Praktikum habe ich innerhalb von drei Monaten unglaublich viele Einblicke bekommen und war von Anfang an nicht „die Praktikantin“, sondern wirklich Teil der Projektteams. Ich wurde direkt zu Kundenbesuchen mitgenommen, in Projekte eingebunden und konnte Verantwortung übernehmen. Mich haben vor allem die Dynamik, die Lernkurve und die Möglichkeit begeistert, mich fachlich und persönlich schnell weiterzuentwickeln.
Den finalen Ausschlag haben aber definitiv die Menschen und die Unternehmenskultur bei RSM Ebner Stolz gegeben. Der Umgang miteinander ist hier wirklich besonders – unabhängig vom Rang begegnet man sich auf Augenhöhe, es wird viel zusammen gelacht und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig wird auch aktiv viel dafür getan, diese Kultur zu erhalten, zum Beispiel durch regelmäßige Team-Events oder standortübergreifende Veranstaltungen. Das hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben: Hier passe ich nicht nur fachlich hin, sondern auch menschlich.
Was hat dich in den ersten Monaten besonders überrascht – positiv oder herausfordernd?
Lea: Wie viel ein wirklich gutes Team ausmachen kann. Natürlich arbeitet man auch im Studium schon in Gruppen zusammen – allerdings mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen. Im Berufsalltag habe ich dann erlebt, was möglich ist, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen.
Herausfordernd war für mich am Anfang definitiv die Geschwindigkeit, mit der man ins kalte Wasser geworfen wird – im positiven Sinne. Man bekommt früh Verantwortung, sitzt schnell mit Kunden und Entscheidern am Tisch und muss lernen, auch in neuen Situationen souverän aufzutreten. Gerade zu Beginn bedeutet das, sich in Themen sehr schnell einarbeiten zu müssen und gleichzeitig schon einen echten Mehrwert liefern zu sollen. Rückblickend war aber genau das die größte Lernkurve.
Tim, worauf achtest du als Partner mit Personalverantwortung bei der Auswahl und Entwicklung von jungen Berater:innen besonders?
Tim: Ich achte neben den sicher nötigen analytischen Fähigkeiten auch auf eine klare Motivation für die Beratung und „unternehmerischen Spirit“ sowie Gestaltungswillen. Mit Leidenschaft für Geschäftsmodelle und deren Weiterentwicklung kann man viel bewegen und darf dies dann auch gerne bei uns einbringen.
Es ist sinnvoll, Talente auch außerhalb der konkreten Aufgaben über den Tellerrand hinausschauen zu lassen und inhaltlich mit einzubeziehen
Dr. Tim Montag // RSM Ebner Stolz
Wie förderst du gezielt die Entwicklung von Nachwuchstalenten im Team?
Tim: Einerseits hilft es sicher, Nachwuchstalenten früh gezielt Verantwortung für eigene Themenbereiche zu übergeben. Andererseits ist es sinnvoll, die Talente auch außerhalb der konkreten Aufgaben über den Tellerrand hinausschauen zu lassen und bei vielen Themen oder Terminen erfahrenerer Kollegen „über die Schulter schauen zu lassen“ und dann auch direkt inhaltlich mit einzubeziehen. So weitet sich der Blick und das eigene Repertoire früh aus.
Also sozusagen: Erfahrung trifft auf frische Perspektive. Wie erlebt ihr den gegenseitigen Austausch im Projektalltag – und was lernt ihr voneinander?
Tim: Man kann immer viel lernen – und das aus allen Richtungen. Ich lerne viel von Kunden, aber auch von den jungen Kolleg:innen, die für Vieles frische Approaches haben, die einen bezüglich altbewährter Vorgehensweisen ins Grübeln kommen lassen.

Zusammenarbeit bei RSM Ebner Stolz
Isabella: Ich habe die Zusammenarbeit bei uns von Anfang an als sehr kollegial, offen und teilweise fast familiär erlebt – egal ob im Projektalltag oder in der internen Zusammenarbeit. Trotz des starken Wachstums in den vergangenen Jahren kennt man sich untereinander sehr gut und unterstützt sich gegenseitig, unabhängig davon, welche Erfahrungslevel zusammenkommen.
Natürlich profitieren wir jüngeren Kolleg enorm von der Erfahrung unserer erfahreneren Kolleg:innen, beispielsweise wenn es um die Strukturierung komplexer Themen, den Umgang mit besonderen Kundensituationen geht oder Einblicke in für sie bewährte Arbeitsweisen. Gleichzeitig sind erfahrene Kolleginnen und Kollegen auch immer offen für neue Perspektiven, Ideen und Tools, die eben genau noch nicht von Routinen geprägt sind. Denn manchmal führt auch ein ganz neuer und unkonventioneller Ansatz zum passenden Ziel.
Jede Meinung und jede Idee bekommt Raum und wird gemeinsam auf Augenhöhe diskutiert. Denn am Ende zählen nicht Titel, Erfahrung oder Rang, sondern die beste Lösung mit dem größten Mehrwert für unsere Kunden. Genau diese offene und teamorientierte Zusammenarbeit macht für mich einen großen Teil unserer Unternehmenskultur aus. Und neben der fachlichen Arbeit kommt auch der Spaß im Team nie zu kurz.
Man wird aktiv ermutigt, Dinge zu hinterfragen, neue Ansätze einzubringen oder Impulse zu geben, zum Beispiel durch neue Tools, digitale Ansätze oder andere Denkmuster
Lea Friebel // RSM Ebner Stolz
Lea: Erfahrene Kolleginnen und Kollegen bringen Struktur, Priorisierung und viel Routine aus ähnlichen Projekten mit. Gerade in komplexen oder kritischen Situationen hilft das enorm, um schnell die Entscheidungen zu treffen und den Überblick zu behalten.
Gleichzeitig wird die „frische Perspektive“ der jüngeren Teammitglieder wirklich ernst genommen. Man wird aktiv ermutigt, Dinge zu hinterfragen, neue Ansätze einzubringen oder Impulse zu geben, zum Beispiel durch neue Tools, digitale Ansätze oder einfach andere Denkmuster. Am Ende entsteht daraus ein sehr offener Sparringsprozess im Team.
Lea und Isabella, wie erlebt ihr die Weiterbildungsmöglichkeiten bei RSM Ebner Stolz?
Lea: Bei RSM Ebner Stolz durchlaufen wir ein sehr umfassendes Weiterbildungsprogramm, das fachliche Trainings mit Persönlichkeitsentwicklung kombiniert. Am meisten Bedarf hatte ich persönlich am Anfang tatsächlich darin, meinen eigenen Auftritt zu finden und zu lernen, mich als junge Frau in einem anspruchsvollen Beratungsumfeld selbstbewusst zu positionieren. Gerade die Arbeit an Themen wie Kommunikation, Präsenz und souveränes Auftreten haben mir dabei sehr geholfen.
Viele Schulungen werden von Kolleg:innen für Kolleg:innen entwickelt – dadurch sind die Inhalte sehr praxisnah, spiegeln unseren Projektalltag wider und lassen sich direkt anwenden
Isabella Hofsäß // RSM Ebner Stolz
Isabella: Was ich besonders schätze, ist das sehr umfangreiche Schulungsangebot. Es gibt Schulungen zu fachlichen Themen, allgemeine Trainings für den Projektalltag, aber auch Formate zur persönlichen Weiterentwicklung. Dieses Angebot habe ich seit meinem Einstieg intensiv genutzt und nutze es auch heute noch regelmäßig.
Besonders wertvoll finde ich, dass viele Schulungen von Kolleg:innen für Kolleg:innen entwickelt werden. Dadurch sind die Inhalte sehr praxisnah, spiegeln unseren Projektalltag wider und lassen sich direkt anwenden. Gleichzeitig bieten auch viele interne Initiativen die Möglichkeit, sich auszuprobieren, neue Themen kennenzulernen und Schritt für Schritt Verantwortung zu übernehmen oder in neue Rollen hineinzuwachsen.
Lea: Zeitgemäße Weiterbildung bedeutet für mich außerdem ganz klar, sich intensiv mit neuen Technologien auseinanderzusetzen – insbesondere mit KI. Es ist heute unverzichtbar, diese Entwicklungen nicht nur zu kennen, sondern aktiv und sinnvoll im Arbeitsalltag einsetzen zu können. Beratung lebt davon, am Puls der Zeit zu sein und Entwicklungen früh zu verstehen, statt ihnen hinterherzulaufen.
Welche strategischen Themen treiben eure Mandanten denn aktuell besonders um?
Tim: Die Herausforderungen sind mannigfaltig: Die aktuellen geopolitischen Herausforderungen erfordern ein besonders resilientes Geschäftsmodell und eine hohe Anpassungsfähigkeit. Hieran arbeiten wir besonders intensiv mit unseren Kunden. Natürlich versuchen wir auch dabei zu helfen, dass unsere Kunden die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz für sich optimal nutzen.
Die Notwendigkeit zur Transformation spürt der Mittelstand genauso wie andere Unternehmen – bei diesen Veränderungsprozessen zu begleiten ist unser Kerngeschäft
Dr. Tim Montag // RSM Ebner Stolz
Welche Rolle spielen Themen wie Restrukturierung und Transformation aktuell im Mittelstand?
Tim: Die Notwendigkeit zur Transformation spürt der Mittelstand genauso wie andere Unternehmen auch. Bei diesen Veränderungsprozessen zu begleiten ist unser Kerngeschäft – und das unabhängig von der Unternehmenssituation. Unternehmen in der Krise, genauso wie wachstumsorientierte Unternehmen, brauchen eine klare Strategie und Maßgaben zu deren Umsetzung. Da ist der neutrale und externe Blick von außen sehr wertvoll.

& Business Development
Lea, auf welchen Themengebieten warst du bisher unterwegs und wo siehst du deinen weiteren Weg?
Lea: Bislang konnte ich vor allem Erfahrungen in den Bereichen Restrukturierung und Turnaround Management sammeln. Besonders spannend finde ich dabei, dass man nicht nur Konzepte entwickelt, sondern Unternehmen oft auch ganz konkret durch Veränderungsprozesse begleitet. Aktuell habe ich beispielsweise die Möglichkeit, ein Unternehmen operativ bei der Sanierung zu unterstützen und die erarbeiteten Maßnahmen auch tatsächlich umzusetzen. Dadurch erlebt man hautnah, welchen Unterschied die eigene Arbeit machen kann. Gleichzeitig interessiere ich mich zunehmend auch für die Themen Strategie, Transformation und Zukunftskonzepte. Ich finde die Kombination aus analytischer Arbeit, operativer Umsetzung und langfristiger Weiterentwicklung von Unternehmen besonders spannend. Genau dort würde ich künftig gerne meinen persönlichen „Sweet Spot“ finden.
Isabella, welche Aufgaben übernimmst du aktuell in Projekten?
Isabella: Aktuell arbeite ich auf zwei Projekten, die sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der Branche sehr unterschiedlich sind. Dadurch habe ich einen sehr spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag, der mich immer wieder vor neue Aufgaben und Perspektiven stellt.
Auf einem Projekt begleite ich unseren Kunden in einem umfangreichen Transformationsprogramm. Dort koordiniere ich gemeinsam mit den Projektverantwortlichen die einzelnen Maßnahmen operativ und bereite die relevanten Inhalte für die Geschäftsführung in wöchentlichen Meetings auf. Dadurch bin ich zentrale Ansprechpartnerin für die verschiedenen Themen rund um das Transformationsprogramm und muss hierzu jederzeit den Gesamtüberblick behalten.
In meinem zweiten Projekt unterstütze ich den Kunden beim Aufbau eines Unternehmenssteuerungskonzepts. Dafür führe ich zunächst viele Interviews, um bestehende Prozesse und mögliche Schwachstellen besser zu verstehen. Darauf aufbauend wird anschließend das Zielbild gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und konkrete konzeptionelle Lösungen erarbeitet.
Welche Tipps würdet ihr Studierenden geben, die in die Mittelstandsberatung einsteigen möchten?
Lea: Man sollte sich bewusst sein, dass man in der Mittelstandsberatung oft sehr nah am Unternehmen arbeitet – sowohl am operativen Geschäft als auch an den Menschen dahinter. Im Vergleich zu großen Strategieberatungen ist die Arbeit häufig deutlich „hands-on“. Man sitzt früh mit Geschäftsführern oder Gesellschaftern am Tisch und entwickelt pragmatische Lösungen, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern im Unternehmen auch wirklich funktionieren müssen. Deshalb sind theoretische Frameworks und analytische Fähigkeiten zwar wichtig, aber eben nicht alles. Genauso entscheidend sind Pragmatismus, Kommunikationsfähigkeit und die Soft-Skills. Mein Tipp wäre deshalb: Bereite dich darauf vor, früh sichtbar beim Kunden zu sein und in umsetzbaren Lösungen zu denken – nicht nur in PowerPoint-Folien.
Isabella Hofsäß // RSM Ebner Stolz
Isabella Hofsäß, Jahrgang 1998, ist seit 2023 als Consulting Analyst bei RSM Ebner Stolz in München tätig. Zuvor sammelte sie praktische Erfahrungen unter anderem bei PricewaterhouseCoopers sowie bei der Porsche AG. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Restrukturierung, Controlling und Performance Management, insbesondere in Branchen wie Automotive, Maschinenbau und Logistik. Sie absolvierte einen Master in International Finance sowie einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre. Privat ist sie für alles zu haben, was es in der Natur und an der frischen Luft zu erkunden gibt sowie für kulinarische Entdeckungen.
Lea Friebel // RSM Ebner Stolz
Lea Friebel, Jahrgang 1998, ist Consultant bei RSM Ebner Stolz in Hamburg und seit 2024 im Unternehmen tätig, nachdem sie dort bereits ein Praktikum absolviert hatte. Zuvor sammelte sie Erfahrungen in der Strategieberatung sowie im HR-Umfeld. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in Strategy & Business Development sowie Restrukturierung. Sie studierte International Business & Management (M.Sc.) an der University of Groningen sowie International Management (B.A.) an der Hochschule Osnabrück. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Padel und erkundet leidenschaftlich gerne neue Food-Spots.
Dr. Tim Montag // RSM Ebner Stolz
Dr. Tim Montag, Jahrgang 1980, ist Partner bei RSM Ebner Stolz am Standort Köln und verfügt über langjährige Erfahrung im Management Consulting. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Restrukturierung und Strategie. Zuvor war er unter anderem bei Rölfs MC Partner Management Consultants tätig. Dr. Montag promovierte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und absolvierte zusätzlich einen LL.M. im Wirtschaftsrecht und in der Restrukturierung an der Universität Münster. In seiner Freizeit ist er Familienvater und damit seine Kapazität ebenso gut ausgelastet wie im Job. Trotz Berater- und Familienalttag bleibt aber auch immer noch Zeit für den ein oder anderen sportlichen Lauf.
Dieser Artikel ist auch erschienen in der Printausgabe junior //consultant 2-2026


