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    Wie die Starke Schiene die Bahn in die Zukunft bringt

    Starke Schiene: Die Bahn will unter anderem den CO2-Ausstoß um 10,5 Millionen Tonnen jährlich reduzieren.

    Auf Starker Schiene in die Zukunft: Dustin Faust von DB Management Consulting mobilisiert die MitarbeiterInnen der Bahn

    Unterwegs in Sachen Klima: Um die Verkehrsverlagerung in Deutschland voran zu treiben, hat sich die Bahn mit ihrer Dachstrategie „Starke Schiene“ ambitionierte Ziele gesetzt und baut konsequent ihr Kerngeschäft aus. Wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Strategieumsetzung ist auch das flächendeckende Commitment und die erfolgreiche Einbindung der BahnmitarbeiterInnen. Im Interview spricht Dustin Faust, Principal bei DB Management Consulting, wie die Partizipation bei rund 300.000 MitarbeiterInnen weltweit gelingen kann und welchen Herausforderungen er und seine KollegInnen sich dabei im Projekt „Mobilisierung Starke Schiene“ stellen.

    Die Dachstrategie „Starke Schiene“ wird nicht nur die Bahn enorm verändern, sondern auch die Mobilität in Deutschland. Können Sie für uns kurz die wesentlichen Ziele zusammenfassen?

    Gerne! Die Starke Schiene hilft unserem Land, existenzielle Herausforderungen zu meistern, denn sie ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erfüllung der Klimaziele des Bundes und der EU. Ohne eine massive Verkehrsverlagerung auf die klimafreundliche Schiene ist eine Reduzierung der Emissionen im Verkehrssektor nicht zu erreichen. Mit der Starken Schiene hat die Bahn sich das Ziel gesetzt, eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 10,5 Millionen Tonnen jährlich zu schaffen. Dafür müssen die Passagierzahlen im Schienenpersonenfernverkehr verdoppelt werden. In der Konsequenz bedeutet dies eine Einsparung von täglich rund fünf Millionen Pkw-Fahrten sowie rund 14.000 Flugreisen in Deutschland.

    Unser Ziel ist es zudem, den Marktanteil des Schienengüterverkehrs von 18 auf 25 Prozent zu steigern, was rund 13 Millionen weniger Lkw-Fahrten pro Jahr auf deutschen Straßen entspricht.

    Ein weiteres Ziel ist die Verwirklichung der europäischen Vernetzung durch die Starke Schiene.

    Welche Kernhebel setzen Sie bei der Starken Schiene an?

    Wir haben drei große Stoßrichtungen formuliert: „Robuster”, „Schlagkräftiger” und „Moderner”. „Robuster” steht unter anderem für mehr Trassen, mehr Züge, mehr Mitarbeitende. „Schlagkräftiger” werden wir, indem wir unseren Aufbau neu organisieren und Prozesse übergreifender gestalten. Früher wurden Prozesse meist zeitaufwendig zwischen Geschäftsfeldern beziehungsweise -bereichen übergeben. In Zukunft wird das durchgesteuert. „Moderner” werden wir unter anderem durch einen schnelleren Takt im Personenverkehr, wobei natürlich auch das Angebot im Güterverkehr verbessert wird.


    Entscheidend für den Erfolg der Starken Schiene ist es, die MitarbeiterInnen mitzunehmen und einzubinden

    Dustin Faust, Principal bei DB Management Consulting


    Sie leiten das Projekt „Mobilisierung Starke Schiene” und kümmern sich darum, dass die MitarbeiterInnen diese Strategie tragen. Wie gehen Sie diese Herausforderung an?

    Ganz entscheidend für den Erfolg des Strategieprozess der Starken Schiene ist es, die MitarbeiterInnen mitzunehmen und einzubinden. Das wesentliche Ziel der Mobilisierung muss sein, den Zukunftsoptimismus der MitarbeiterInnen zu erhalten und zu steigern. Nur so kann die Strategie erfolgreich realisiert werden.

    Dafür wurden drei wichtige Stellhebel definiert: Zum einen werden Führungskräfte in ihrer Vorbildrolle gestärkt. Vom Topmanagement bis in die Führungskräftekaskaden müssen die Führungskräfte als Vorbilder agieren und die Starke Schiene leben, ihre Grundsätze kennen und die Menschen auf diese Reise mitnehmen. Dieser Hebel beschäftigt sich stark damit, Kommunikationsformate aufzusetzen und Trainingsformate zu entwickeln.

    Den zweiten Hebel nennen wir „Mitarbeitende als Macher“. Das ist einer der größten Partizipationsprozesse in der Historie der Bahn. MitarbeiterInnen werden eingebunden, die Ausgestaltung der Strategie mit zu begleiten. Eines der wichtigsten Themen der Mitarbeitenden ist beispielsweise die Sicherheit an den Bahnhöfen und im Reiseverkehr. Um diesem wichtigen Punkt Rechnung zu tragen, haben wir auf Basis des Feedbacks der MitarbeiterInnen inzwischen eine App entwickelt, mit der das Zugpersonal eventuelle Bedrohungslagen melden kann. Über die App können wir längerfristig gewisse Gefahren-Cluster analysieren und bereits im Vorfeld die Sicherheit verstärken.

    Der dritte Hebel ist das Thema „Wirkung in der Fläche”. Auch hier befragen wir die Mitarbeitenden, um eventuelle Druckpunkte zu nehmen. Das sind keine großen Themen, die man konzeptionell ausgestalten muss, sondern Dinge, die man schnell ändern kann. Ein Beispiel: Wir renovieren gerade sechshundert Sozialräume bei der Bahn, um die Hygiene und den Komfort für die Mitarbeiter­Innen zu verbessern.

    Sie schaffen also gerade eine Art Mitarbeiter-Grundzufriedenheit, weil man sonst diesen neuen Geist nicht wirklich implementieren könnte?

    Genau. Wie können wir glaubwürdig sein, wenn wir an der Basis immer noch solche Probleme hätten? Der vierte Hebel ist das Thema „Kommunikation aus einem Guss“. Hier geht es im Wesentlichen darum, dass wir alle MitarbeiterInnen mit spezifischen Maßnahmen und Kanälen kommunikativ erreichen. Zum Beispiel informieren wir Mitarbeitende im Werk nicht über Artikel im DB-Planet – dem DB-internen Intranet –, sondern unter anderem über Beiträge auf dem Schwarzen Brett in den Werkstätten.


    Das Ziel ist gleichzeitig auch die größte Herausforderung: Die Mobilisierung und das Buy-in der MitarbeiterInnen

    Dustin Faust, DB Management Consulting


    Worin sehen Sie die größten Herausforderungen?

    Das Ziel ist gleichzeitig auch die größte Herausforderung: Die Mobilisierung und das Buy-in der MitarbeiterInnen. Die Belegschaft ist sehr heterogen, weshalb wir über viele unterschiedliche Kanäle individuell abgestimmte Botschaften kommunizieren. Das gut und erfolgreich zu tun, ist sehr diffizil. Die zweite Herausforderung ist natürlich, auch in der Corona-Krise, die vieles schwieriger macht, beständig diesen Weg weiterzugehen und an der Strategie festzuhalten.

    Die Mobilisierung Starke Schiene ist vermutlich die Keimzelle für viele einzelne Projekte. Können Sie uns einen Ausblick auf zukünftige strategisch relevante Projekte bei DB Management Consulting geben?

    „Sicher unterwegs”, das Projekt in welchem unter anderem eine Sicherheits-App entwickelt wird, hatte ich bereits angesprochen. Das Thema war und ist so wichtig, dass ein eigenständiges Projekt daraus wurde, um das sich nun ein eigenes Team kümmert.

    Ebenso wird die Aufgabenstellung Wissensmanagement bei der Bahn ein eigenes Projektteam beschäftigen. Wir werden im Laufe der nächsten Jahre rund 100.000 neue MitarbeiterInnen einstellen, teilweise begründet durch unsere Ziele, aber auch durch den demografischen Wandel. Wenn MitarbeiterInnen gehen, geht Wissen verloren, sofern nicht gegengesteuert wird. Um hier vorzubeugen, haben wir ein eigenes Projekt aufgesetzt. Im Prinzip kümmern wir uns darum, Wissen zu erhalten, zu sammeln und für die MitarbeiterInnen besser bereitstellen zu können. So wird unter anderem die interne Suchmaschine, die DB-Suche, weiterentwickelt und der Wissenstransfer zwischen KollegInnen professionalisiert.

    Dustin Faust: „Das Ziel ist gleichzeitig auch die größte Herausforderung: Die Mobilisierung und das Buy-in der MitarbeiterInnen. Die Belegschaft ist sehr heterogen, weshalb wir über viele unterschiedliche Kanäle individuell abgestimmte Botschaften kommunizieren. ” // Bild: Max Lautenschläger / Deutsche Bahn
    Dustin Faust: „Das Ziel ist gleichzeitig auch die größte Herausforderung: Die Mobilisierung und das Buy-in der MitarbeiterInnen. Die Belegschaft ist sehr heterogen, weshalb wir über viele unterschiedliche Kanäle individuell abgestimmte Botschaften kommunizieren. ” // Bild: Max Lautenschläger / Deutsche Bahn

    Um alle diese Ziele zu erreichen, braucht es viel Enthusiasmus, Agilität, eine große Aufbruchsstimmung und sicher auch einen frischen Geist. Leichter transportieren kann man letzteren in Präsenzveranstaltungen. Durch die Corona-Krise muss jedoch vieles ins Netz ausgelagert werden. Wie sind hier Ihre Erfahrungen?

    Bisher gibt es überwältigend gutes Feedback aller Beteiligten. Unsere virtuellen Formate funktionieren – über neunzig Prozent der Teilnehmer bewerten sie positiv oder sehr positiv. Ich denke, beim virtuellen Arbeiten haben wir sehr gut zusammengefunden und schon eine steile Lernkurve hingelegt.


    Es ist eine echte Aufbruchsstimmung zu beobachten und wir sehen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Starke Schiene glauben

    Dustin Faust, DB Management Consulting


    Wie bewerten Sie die bisherige Einbindung und das Buy-in der MitarbeiterInnen in Ihrem Projekt?

    Wir machen immer wieder Feedbackrunden und befragen auch ganz konkret die MitarbeiterInnen, für die wir zum Beispiel erste Lösungen entwickelt haben. „Trifft das euren Nerv? Ist das das, was ihr euch vorgestellt habt?” Und die Rückmeldungen fließen in die Projektarbeit ein.

    Wir wissen und wir sehen, dass die Beteiligten sich mit den Inhalten auseinandersetzen und dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Starke Schiene glauben. Auch Konzernchef Richard Lutz, der immer wieder mit Beteiligten in der Fläche vor Ort in den Dialog geht, erlebt, dass die neuen Maßnahmen als sehr positiv und wertschätzend wahrgenommen werden. Es ist eine echte Aufbruchsstimmung zu beobachten, denn wir können Erfolge zeigen und jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter spürt, dass sich tatsächlich für Jede und Jeden etwas ändert und verbessert.


    Dustin Faust, DB Management Consulting
    Dustin Faust, Jahrgang 1986, ist Principal (Senior Project Lead) bei DB Management Consulting. Während seines Studiums an der International School of Management in Dortmund und an der Maastricht University School of Business and Economics sammelte er Berufspraxis bei verschiedenen externen Managementberatungen, bevor er sich 2012 DB MC anschloss.

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    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:

    5. Mai 2026 // McKinsey on Air – Orphoz Public Edition
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    2. Juni // McKinsey on Air – Growth, Marketing & Sales Edition
    Anmeldeschluss ist der 30. Mai

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    BCG // Köln 7. Mai

    BCG // Coffee Chat: Tech Edition // Köln 7. Mai

    BCG lädt zum Coffee Chat: Tech Edition ein. Bei dem dreieinhalbstündigen Event (14:00–17:30 Uhr) kommen Interessierte mit erfahrenen BCG-Berater:innen aus verschiedenen Fachrichtungen, insbesondere aus dem MINT-Bereich, ins Gespräch. Die Consultants geben authentische Einblicke in die Projektarbeit und den Einsatz von GenAI bei BCG. Die Teilnehmenden erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag von BCGler:innen unterschiedlicher Fachhintergründe aussieht, an welchen Projekten sie arbeiten und wie GenAI genutzt wird, um Impact für Kunden zu generieren und Innovation zu gestalten. Zudem werden Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Group vorgestellt – unabhängig vom Studienfach.

    Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026. Mehr unter bcg-events.de/coffee-chat

    BCG // Frankfurt 21.-22. Mai

    The Power of You – Das BCG Highlight Event // 21. und 22. Mai 2026 in Frankfurt // Bewerbungsschluss ist der 26. April 2026

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    Bei unserem Event „The Power of You“ vernetzt du dich mit einer Community, in der unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen selbstverständlich sind. Dabei schärfst du deine persönliche Brand und lernst, wie du deine Vision, Werte und Perspektiven in deine Karriere einbringst. Triff Berater:innen, die ihre Geschichten teilen, erhalte Einblicke in unsere Diversity-Initiativen und erfahre, wie Vielfalt bei BCG Innovation vorantreibt und Zusammenarbeit prägt.

    Die Ausschreibung richtet sich an herausragende Student:innen, Doktorand:innen und Young Professionals aller Fachrichtungen, die sich für unsere Diversity-Netzwerke First Generation (FirstGen), Colorful und/oder Pride interessieren.

    Mehr unter karriere-bcg.de/thepowerofyou

    Roland Berger // Hamburg 10.-12. Juni

    Roland Berger // DEVELOP.MINT 2026 // Hamburg, 10. bis 12. Juni // Bewerbungsschluss ist der 7. Mai

    Roland Berger lädt MINT-Studierende ab dem dritten Bachelor-Semester zum dreitägigen Event DEVELOP.MINT ein. Das Programm verbindet Tech und Consulting durch fachliche Impulse, Workshops zu Consulting Skills und dem Einsatz von AI in der Beratung sowie exklusive Networking-Möglichkeiten. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Arbeitsweise, Plattformstruktur und Zusammenarbeit mit der Industrie. Das Rahmenprogramm umfasst Aktivitäten rund um die Alster und kulinarische Highlights. Besonderheit: Teilnehmende durchlaufen den Recruiting-Prozess für ein Praktikum direkt vor Ort und erhalten vorab ein umfassendes Bewerbungstraining mit Vorbereitung auf persönliches Interview und Case-Interview.

    Mehr unter rolandberger.com/developmint

    EY-Parthenon // Düsseldorf 11.-12. Juni

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    Roland Berger // Chiemsee 24.-26. Juni

    Roland Berger // HERizon Events // Chiemsee 24. bis 26. Juni

    HERizon Events sind Veranstaltungen, bei denen Beraterinnen ihre Erfahrungen teilen und Teilnehmerinnen sich weiterentwickeln können. In praxisnahen Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, Präsentationstechniken oder Case-Studies lernen Frauen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich auf den Einstieg in die Beratung vorzubereiten. Die Events bieten die Möglichkeit zum Networking, zum Austausch mit erfahrenen Beraterinnen und zum Aufbau von Kontakten.

    Die nächsten Termine: 24. bis 26. Juni am Chiemsee und 29. & 30. Oktober in München

    Mehr unter https://www.rolandberger.com/de/Join/Events/HERizon/

    FTI-Andersch // Gap Year 1. September

    FTI-Andersch & Mutares // TurnaroundGAP – Gap Year Programm // Start 1. September 2026

    FTI-Andersch und Mutares bieten gemeinsam das TurnaroundGAP an, ein Gap Year Programm für Bachelorabsolvent:innen. Mit nur einer Bewerbung erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, zwei Vollzeit-Praktika von je vier bis sechs Monaten zu absolvieren und wertvolle Einblicke aus der Perspektive sowohl der Turnaround-Beratung als auch des Private Equity zu gewinnen.

    Das Programm startet am 1. September 2026 mit einem Kick-Off-Event. Teilnehmende können eine Präferenz abgeben, ob sie ihre erste Station bei FTI-Andersch (Standorte: Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München) oder bei Mutares (deutschlandweit) beginnen möchten. Die zweite Station startet am 4. Januar 2027, gefolgt von einem Abschlussevent im März 2027. Bei FTI-Andersch unterstützen Teilnehmende Projektteams vor Ort bei Mandanten in Turnaround-Situationen, arbeiten an Sanierungsgutachten und Unternehmenskonzepten mit und führen Markt- und Wettbewerbsanalysen durch. Bei Mutares begleiten sie Portfoliounternehmen während des Turnarounds, führen eigene Projekte durch und entwickeln Business Cases für strategische Entscheidungen.

    Das Programm richtet sich an Bachelorabsolvent:innen der Wirtschaftswissenschaften, des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens, der Rechtswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Mathematik mit sehr guten akademischen Leistungen. Praktische Erfahrungen im Turnaround-, Beratungs- oder Private-Equity-Umfeld sind von Vorteil.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Am 13. April 2026 findet der Auswahltag in Frankfurt statt. 

    Mehr Informationen unter fti-andersch.com/de/careers/jobs/praktikant-mwd-turnaround-im-rahmen-des-turnaroundgap

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Deutschland & Österreich, Sommer: 15./22./29.Juni / 6.Juni; Herbst: 7./14./21.September 2026

    BCG lädt Studentinnen aller Fachrichtungen ab dem 3. Semester, Diplom- und Magisterstudentinnen im Hauptstudium, Masterstudentinnen, Doktorandinnen und Young Professionals zum Women's Intensiveship ein. Das vierwöchige Praktikum in einem der acht Offices in Deutschland und Österreich bietet Einblicke in die Unternehmensberatung als vollwertiges Projektteammitglied mit Associate-Aufgaben. Das Programm umfasst einen persönlichen BCG-Buddy, Trainings wie „Personal Brand", Networking-Events (Praxisgruppen-Speeddating, Women Lunch, Leadership Coffee Chat) und die Möglichkeit zur Verlängerung auf acht Wochen. Herausragende Absolventinnen erhalten ein Angebot für den Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms mit exklusiven Weiterbildungsangeboten. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 5. April 2026, für Herbst der 28. Juni 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    BCG // AI-ship 2026

    BCG // AI-ship // Deutschland & Österreich, Sommer: 26.05./01.06./08.06.2026; Herbst:  24.08./31.08./07.09.2026

    BCG bietet mit dem AI-ship ein achtwöchiges Praktikum (bis zu zwölf Wochen bei Pflichtpraktika) für Studierende aller Fachrichtungen mit Interesse an strategischen Fragestellungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Teilnehmenden arbeiten als vollwertige Teammitglieder an AI-Projekten bei Kunden und unterstützen bei Fragen zur strategischen AI-Anwendung, Impact-Hebeln und Geschäftsmodell-Veränderungen. Das Programm umfasst exklusive Insight-Sessions mit AI-Expert:innen aus der Tech & Digital Advantage Praxisgruppe, persönliches Mentoring, Networking-Dinners und einen BCG-Buddy. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Herausragende Absolvent:innen erhalten ein Angebot zum Festeinstieg und werden Teil des FAST FORWARD Bindungsprogramms. Bewerbungsschluss für Sommer ist der 15. März 2026, für Herbst der 24. Mai 2026.

    Mehr unter bcg-einstieg.de/AIship

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