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    Wie der digitale Start in den Job bei innobis funktioniert – von der Online-Bewerbung bis zum virtuellen Onboarding

    Kai Prössel (r), Teamleiter Young Professionals und seit 10 Jahren Mentor bei der innobis AG im Gespräch mit Madleen Harms (l), SAP Consultant
    Kai Prössel (r), Teamleiter Young Professionals und seit 10 Jahren Mentor bei der innobis AG im Gespräch mit Madleen Harms (l), SAP Consultant // Foto: Daniel Reinhardt

    Ein Beitrag der innobis AG zum Thema Beruf & Studium, Fokus Bewerbungsgespräch und Jobeinstieg

    Die Welt hat sich durch die fortschreitende Digitalisierung rasant verändert. Krisensituationen haben diese Entwicklung noch beschleunigt. Auch die Arbeitswelt ist heute eine andere: Unternehmen haben flächendeckend digitalisiert und im Zuge dessen neue, gut funktionierende Arbeitsmodelle eingeführt. Im Bewerbungs- und Onboarding-Prozess neuer Mitarbeiter zeigen sich die Veränderungen deutlich. Dieser Artikel thematisiert, wie der erste Kontakt zum Arbeitgeber entsteht, die Bewerbung abläuft und eine virtuelle Einarbeitung in Projekte und die Integration ins Team erfolgreich gelingt.
    Autorin: Dr. Katharina von Dungen, Presse und Öffentlichkeitsarbeit bei der innobis AG

    Es gibt viele Wege, die einen Interessenten zum neuen Arbeitgeber führen: über persönliche Kontakte, eine Stellenausschreibung in einem gängigen Jobportal, Business-Netzwerke oder Social-Media-Kanäle, Headhunter oder über Karrieremessen, auch in digitaler Version, inklusive virtuellem Messestand und Avataren. Ob auf einer solchen Messe, bei virtuellen Workshops oder in Form eines Job-Alerts in den E-Mails, es ist inzwischen eher die Regel als die Ausnahme, dass der erste Funke über den PC oder das Smartphone überspringt.

    Der digitale Funke springt über

    Wenn der Funke nicht verglüht, sondern ein tatsächliches Interesse am Job und Unternehmen entfacht, stehen viele Wege offen, sich Informationen im Vorfeld der Bewerbung zu verschaffen. Einen guten ersten Einblick bietet die Unternehmenswebseite, die beispielsweise im Karriere-Bereich gebündelt verschiedene Informationen bereithält. Abgesehen davon gibt es auch Youtube und weitere Social Media-Kanäle, die möglichst realitätsnah einen Zugang ins „Innere“ der Firmen liefern.


    Ein erstes virtuelles Kennenlernen bietet im Gegensatz zu einem Gespräch vor Ort entscheidende Vorteile – sowohl für die Bewerber als auch den Arbeitgeber


    Die Bewerbung erfolgt im Anschluss nur noch in Ausnahmefällen papierhaft, sondern in der Regel digital beispielsweise über Online-Masken, um schnell und einfach alle Unterlagen (ggf. sogar nur einen Lebenslauf) hochzuladen oder direkt über das Xing- oder LinkedIn-Profil. Im Vergleich zu altmodischen Bewerbungsverfahren ist der Aufwand für den Bewerber heute minimal. Insgesamt profitieren die Bewerber in vielen Branchen – etwa in allen technischen Bereichen – vom angespannten Arbeitsmarkt: Sie haben nicht nur die freie Auswahl an diversen Angeboten, sondern es liegt häufig an den Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber bei den Bewerbern sichtbar zu machen und diese anzusprechen.

    Das digitale Bewerbungsgespräch – ein Win-Win für Bewerber und Arbeitgeber

    Sobald ein Profil für das Unternehmen relevant ist und ein erster Kontakt hergestellt ist, bietet ein erstes virtuelles Kennenlernen im Gegensatz zu einem Gespräch vor Ort fünf entscheidende Vorteile – sowohl für die Bewerber als auch den potenziellen Arbeitgeber:

    1. Alle Beteiligten müssen nicht mehr Zeit einplanen als für das Gespräch selbst.

    2. Durch den überschaubaren Zeitrahmen lässt sich schneller ein Termin finden. Der Bewerbungsprozess wird beschleunigt.

    3. Eine extra Anreise und ggf. auch eine Übernachtung entfällt. Das spart nicht nur die erwähnte Zeit, sondern auch Aufwand und Geld, denn es fallen keine Reisekosten an (die sonst vom Unternehmen getragen werden sollten).

    4. Ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsgedanken fällt durch den Verzicht auf Flug, Bahn- oder Autofahrt der ökologische Fußabdruck bei dem Bewerbungsprozess sehr gering aus.

    5. Der Bewerber kann das Gespräch in einer gewohnten Umgebung führen, in der er sich sicher fühlt und alles optimal vorbereiten kann. Das wirkt sich insgesamt positiv auf das Interview aus.

    Personalreferentin Sarah Lenger: „Der Video-Call ist ein Medium, das ohne große Hürden funktioniert und gut angenommen wird. Unser Tipp für Bewerber: den Technik-Check nicht versäumen. Aussetzer bei Bild und Ton kann in einer Bewerbungssituation niemand gebrauchen und erschweren den Austausch.”
    Personalreferentin Sarah Lenger: „Der Video-Call ist ein Medium, das ohne große Hürden funktioniert und gut angenommen wird. Unser Tipp für Bewerber: den Technik-Check nicht versäumen. Aussetzer bei Bild und Ton kann in einer Bewerbungssituation niemand gebrauchen und erschweren den Austausch.”

    Mehr als ein Gespräch

    Ein Bewerbungsgespräch – ganz gleich ob digital oder in Präsenz – läuft in Form eines strukturierten Interviews ab. Der große Vorteil bei einem Gespräch vor dem Bildschirm besteht darin, dass ohne viel Aufwand auch das Screensharing möglich ist. Der Bewerber muss sein Equipment nicht an einen Beamer anschließen und kann unkompliziert z. B. Forschungsergebnisse präsentieren oder der Interviewer auf Unternehmenspräsentationen und Videos zugreifen. Das Switchen innerhalb verschiedener Programme dauert nur wenige Klicks. Zudem können Anmerkungen direkt an der richtigen Stelle im Dokument festgehalten und Inhalte schnell fixiert werden.

    Ein Rat von der Expertin

    Sarah Lenger, Personalreferentin bei der innobis AG, erläutert: „Für uns als IT-Beratung ist ein digitales Bewerbungsgespräch selbstverständlich. Uns ist es wichtig, die Bewerber schnell und unkompliziert persönlich kennenzulernen. Ein Bewerbungsgespräch sollte aus unserer Sicht für beide Seiten dazu dienen, herauszufinden, ob eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit möglich ist. Der Video-Call ist hierfür ein Medium, das ohne große Hürden funktioniert und von Bewerbern gut angenommen wird. Neben der inhaltlichen Vorbereitung wie für ein reguläres Gespräch vor Ort ist unser Tipp für Bewerber, auch den Technik-Check vorab nicht zu versäumen. Aussetzer bei Bild und Ton kann in einer Bewerbungssituation niemand gebrauchen und erschweren den Austausch.”

    Der virtuelle Onboarding-Prozess

    Ja, einen neuen Kollegen „an die Hand nehmen“ geht auch virtuell. Auch wenn ein Spaziergang durch die Büroräume oder der zufällige erste Kontakt an der Kaffeemaschine entfällt, der Start in den Job und die Integration ins Team kann auch ohne gelingen. Bei hybriden Onboarding-Prozessen können sich die Kollegen bei einzelnen Präsenzveranstaltungen vor Ort kennenlernen oder für Team-Meetings verabreden. Unabhängig von der Art und Weise des Onboardings sind die wichtigsten Faktoren stets eine strukturierte Einarbeitung, ein verantwortlicher Mentor, diverse Kennenlernmeetings und individuelle Weiterbildungen.

    1. Die Einarbeitung

    Abgesehen von der IT-Ausstattung (d. h. einem performanten Notebook und einem Smartphone), die grundlegend für das mobile Arbeiten ist, ist ein Einarbeitungsplan samt Checkliste unerlässlich – unabhängig davon, wie viel Erfahrung der neue Kollege mitbringt. Denn in jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Arbeitsabläufe, Programme, Ansprechpartner etc. Ein Einarbeitungsplan samt aller relevanten Themen, Methodiken und passenden Workshops im Kollegenkreis gibt einen guten Überblick die ersten Wochen und Monate und begleitet die Karriereplanung. Auf internen Plattformen wie dem Intranet kann sich der neue Kollege zudem über viele weitere Themen (interne Regularien, Vorlagen, Sicherheitsaspekte etc.) informieren und findet alle Ansprechpartner auch aus den anderen Teams. Weiterhin hilft ein Training-on-the-Job dabei, schnell in die Materie einzutauchen. Dabei wird der neue Kollege nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern bekommt schnell die Möglichkeit im Projekt tätig zu werden. Begleitet und unterstützt wird er durch erfahrene Kollegen und seinen Mentor.

    2. Der Mentor

    Essenziell im Onboarding-Prozess ist eine feste Ansprechperson, ein Mentor, welcher sich um die Belange des Einsteigers kümmert, das heißt konkret diesem mit Rat und Tat zur Seite steht, offene Fragen beantwortet und Feedback gibt. Bei innobis ist das Mentorenprogramm eine wichtige Komponente. Es bietet die Chance eines individuellen, aktiven Coachings, sodass die Einsteiger schnell Verantwortung im Projekt übernehmen können. Der Mentor ist nicht nur in der Einarbeitungszeit, sondern auch darüber hinaus erreichbar – im Büro/beim Kunden, telefonisch oder über digitale Kanäle. Abgesehen von fachlichen Belangen integriert er den neuen Kollegen ins Team und vermittelt ihm Unternehmenskultur und -werte.

    3. Die Kennenlernmeetings

    In kleineren virtuellen Kennenlernrunden mit unterschiedlichem Anlass – beispielsweise formlos bei einem Frühstückstreffen oder inhaltlich bei regulären Projektmeetings –, ist es für die Einsteiger leicht möglich, mit den Kollegen peu à peu in Kontakt zu treten. In größeren Runden wie zum Beispiel einem Mitarbeitermeeting, kann sich der Einsteiger einen guten Eindruck über die gesamte Belegschaft verschaffen. Ein großer Vorteil beim Kennenlernen über Online-Meetings ist, dass sich der Einsteiger die Kollegen schneller einprägen kann – er kann die Gesichter so lange er möchte studieren und sich auch gleich die Namen merken, die in den Chats oder Calls mitgesendet werden. Das unangenehme Nachfragen („Wie war doch gleich dein Name?“, „In welcher Abteilung arbeitest du nochmal?“) entfällt. Und falls es doch einmal zu einem realen Treffen kommt, kann man sich auf die ein oder andere Überraschung freuen, falls man sich den Kollegen oder die Kollegin doch anders vorgestellt hat.

    4. Die Weiterbildungen

    Zu einem guten Onboarding-Konzept gehören auch individuell zugeschnittene Zertifizierungen und Schulungen. Viele Weiterbildungen über externe Anbieter sind inzwischen auch online verfügbar. Das erleichtert die Teilnahme, da die Kurse in den Arbeitsalltag integriert werden können. Insbesondere Absolventen, die frisch von der Uni kommen, benötigen häufig zusätzliches Know-how – fachliches oder im Soft-Skill-Bereich. Dieser Wissensaufbau kann innerhalb des Teams erfolgen. Solch ein Wissenstransfer bietet die Chance, mit den Kollegen tiefer in ein Thema einzutauchen, von deren Expertise zu profitieren und genau die Informationen zu erhalten, die für das Arbeitsfeld und die Branche relevant sind.

    Vom ersten virtuellen Kontakt zum Einstieg als Junior Consultant in zwei Wochen

    Online-Bewerbungsprozesse, Remote Working, Vertrauensarbeitszeit etc. sind bei der innobis AG schon seit Langem gelebte Praxis. Wie schnell ein komplett digitales Recruiting-Verfahren ablaufen kann, zeigt ein Beispiel: Wenn auf einer virtuellen Karrieremesse ein Kontakt zu einem qualifizierten und motivierten potenziellen SAP-Berater oder -Entwickler entsteht, können bereits nach wenigen Tagen die ersten Fragen im Chat oder telefonisch geklärt werden. Sobald alle nötigen Unterlagen vorliegen, wird ein Gesprächstermin als Video-Call vereinbart, zu welchem zunächst der fachliche Teamleiter und im Anschluss der Vorstand eingeladen ist. Wenn im Interview alles passt, erhält der Bewerber zeitnah ein Angebot. Vom ersten Kontakt bis zum Jobstart können durchaus nur zwei Wochen vergehen.

    Fazit

    Für jedes fortschrittliche Unternehmen sind Online-Bewerbungsverfahren und digitale Jobeinstiege keine Hürde mehr, sondern bieten viele Vorteile und gehören zur Normalität. Verschiedene Arbeits- und Onboarding-Modelle – online, rein digital oder hybrid – können unkompliziert funktionieren. Madleen Harms, SAP-Beraterin bei innobis, spricht im Youtube-Video über ihren Einstieg und unterschiedliche Arbeitsbedingungen). Mit einer gut strukturierten Einarbeitung, einem erfahrenen Kollegen an der Seite, einem offenen Team und individuell zugeschnittenen Weiterbildungsmaßnahmen ist jeder Einsteiger optimal gewappnet und kann seine Karriere starten.


    Die innobis AG

    Als IT- und SAP-Dienstleister begleitet innobis Banken, Behörden und weitere Organisation aus dem Public Sector in die digitale Zukunft. Dabei steht das Unternehmen seit 35 Jahren für innovative Lösungen und ein starkes Team. Als klassisches SAP-Beratungshaus für Banken gestartet, ist innobis heute ein breit aufgestellter Digitalisierungspartner mit mehr als 70 Mitarbeitenden. Das Dienstleistungsportfolio reicht vom Application Management über die Softwareentwicklung und das Software Testing bis hin zu SAP S/4HANA Transformationsprojekten. Seit 2020 gehören zudem der innobis eAntrag und eDesigner zum Portfolio, zwei Software-Lösungen für digitale Antrags- und Fachverfahren beziehungsweise das Formularmanagement.

    www.innobis.de

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
    Januar 2026

    BDSU // Frühjahrskongress 2026
    April 2026 // Münster

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // 28. bis 31. Mai 2026 // Magdeburg
    Ausrichter: SIDUM e.V.

    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027 // Start Oktober 2026 // Bewerbungsschluss 22. Februar 2026

    Das Gap Year Program von Roland Berger richtet sich an Bachelorabsolventen und -absolventinnen, die die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium für praktische Erfahrungen in der Strategieberatung nutzen möchten. Das Programm bietet zwei Optionen: eine sechsmonatige Variante mit zwei Stationen oder eine neunmonatige mit drei Stationen à jeweils zehn Wochen.

    Der erste Baustein umfasst von Oktober bis Dezember 2026 ein Consulting-Praktikum in einem deutschen Roland Berger Büro oder in Wien. Teilnehmende arbeiten als vollwertige Teammitglieder an Projekten zu Performance Improvement, Digitalisierungsstrategien oder Lieferkettenoptimierung.
    Für den zweiten Baustein (Januar bis März 2027) und optional den dritten (April bis Juni 2027) können Teilnehmende zwischen drei Möglichkeiten wählen: einem Auslandspraktikum an internationalen Standorten wie Chicago, Paris oder Shanghai, einem Start-up-Praktikum bei Kooperationspartnern oder einem internen Roland Berger Projekt in den Bereichen Sustainability oder Diversity, Equity & Inclusion.

    Das Programm umfasst regelmäßige Trainings, Networking-Events und die Begleitung durch einen persönlichen Buddy. Bei sehr guter Leistung besteht die Möglichkeit eines direkten Angebots für den Festeinstieg oder die Unterstützung durch das Masterförderungsprogramm.
    Voraussetzungen sind ein Bachelorstudium mit sehr guten akademischen Leistungen, Auslandserfahrung, Praktika mit strategischen Aufgaben sowie fließende Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2026. Die Bewerbung erfolgt mit Anschreiben und Lebenslauf auf Englisch sowie relevanten Zeugnissen. Im Motivationsschreiben sollen Prioritäten für den zweiten und gegebenenfalls dritten Baustein angegeben werden.

    Mehr Informationen unter rolandberger.com/de/Join/Your-Opportunity/Career-Starter/Gap-Year/

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:
    27. Januar 2026 // McKinsey on Air – Quantum Black, AI by McKinsey
    Anmeldeschluss ist der 25. Januar 2026

    10. Februar 2026 // McKinsey on Air – Strategy, Corporate Finance & Private Capital
    Anmeldeschluss ist der 8. Februar 2026

    3. März 2026 // McKinsey on Air – Tech Edition
    Anmeldeschluss ist der 1. März 2026

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    McKinsey // Praktikum 2026

    McKinsey // Discover Consulting – Sichere dir dein Praktikum // Bewerbungsschluss 26. Januar 2026

    McKinsey lädt Studierende ein, sich für ein achtwöchiges bis zwölfwöchiges Praktikum 2026 zu bewerben und vorab von einem virtuellen Vorbereitungsprogramm zu profitieren. Teilnehmende lernen den Interviewprozess kennen, erhalten Einblicke in die Beratungsarbeit und können sich mit Beratern austauschen, die selbst über ein Praktikum bei McKinsey eingestiegen sind. Im Praktikum arbeiten die Teilnehmenden als vollwertige Teammitglieder direkt vor Ort beim Klienten an aktuellen Herausforderungen. Dabei können sie zwischen einem generalistischen Praktikum oder einem thematischen Fokus in den Bereichen Digital oder Operations wählen. Das virtuelle Vorbereitungsprogramm bietet vorab Einblicke in das Praktikum und bereitet gezielt auf die Interviews vor. Das Programm richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen ab dem dritten Bachelorsemester sowie an Promovierende und Interessenten, die sich im Gap Year zwischen zwei Studienabschlüssen befinden oder dieses planen.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de/events-im-uberblick/discover-consulting

    BCG // Murnau 25.-27. Februar

    BCG // Einstiegsevent für Frauen: Future in Media // Murnau am Staffelsee, 25. bis 27. Februar 2026

    BCG lädt herausragende abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen sowie Young Professionals zu einem dreitägigen Einstiegsevent nach Murnau am Staffelsee ein. Teilnehmerinnen arbeiten in interdisziplinären Teams an einem realen Case zum Thema „Future in Media" für einen echten BCG-Kunden.
    Das Event bietet Einblicke in die Arbeitsweise von BCG und die Möglichkeit, inspirierende BCG-Beraterinnen und -Berater sowie erfahrene Expertinnen und Experten aus der Medienbranche kennenzulernen. Neben der Case-Arbeit steht der Aufbau eines professionellen Netzwerks und das Erleben des Group-Spirits im Fokus. Die Medienwelt verändert sich rasant – das Event zeigt, wie Teilnehmerinnen Teil dieser Entwicklung sein können.
    Das Event richtet sich an abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen von allen Hochschulen sowie an weibliche Young Professionals. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter bcg-events.de/einstiegsevent

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Bewerbungsschluss 6. Januar 2026, Start im Frühjahr

    BCG lädt Studentinnen ein, in vier Wochen den Grundstein für eine langfristige Beratungskarriere zu legen. Das Women's Intensiveship bietet erste Erfahrungen als Beraterin, Trainings und Networking-Events sowie die Arbeit in Projektteams. Teilnehmerinnen knüpfen Kontakte zu anderen Teilnehmerinnen und BCG-Expertinnen und -Experten und entwickeln sich fachlich wie persönlich weiter.
    Das Programm basiert auf der BCG-Philosophie, dass Erfolg im Team entsteht. Neben der praktischen Arbeit in Projekten stehen gemeinsames Lernen und der Aufbau eines professionellen Netzwerks im Fokus. Bei gegenseitigem Interesse besteht die Möglichkeit, das Praktikum zu verlängern.
    Das Programm richtet sich an Studentinnen, die Interesse an einer Karriere in der Unternehmensberatung haben. Bewerbungsschluss ist der 6. Januar 2026 für einen Starttermin im Frühjahr.

    Mehr Informationen unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    McKinsey // Frankfurt 26.-27. März

    McKinsey // WomEngineering 2026 // Frankfurt, 26. bis 27. März 2026

    McKinsey lädt Frauen zu einem zweitägigen Event nach Frankfurt ein, um die Operations Practice kennenzulernen. Die Veranstaltung findet am 26. und 27. März 2026 statt.

    Das Event richtet sich an Frauen, die sich für operative Beratungsthemen interessieren und McKinseys Operations-Bereich näher kennenlernen möchten. Bewerbungsschluss ist der 27. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter mckinsey.com

    McKinsey // Paris 16.-18. April

    McKinsey // Next Generation Women Leaders 2026 // Paris, 16. bis 18. April 2026

    McKinsey lädt Studentinnen, Absolventinnen, Doktorandinnen oder Frauen mit Berufserfahrung aller Fachrichtungen zu einem dreitägigen Event nach Paris ein. Die Veranstaltung findet vom 16. bis 18. April 2026 statt.

    Das Event bietet die Möglichkeit, McKinsey kennenzulernen, sich mit anderen Teilnehmerinnen zu vernetzen und Einblicke in die Beratungsarbeit zu erhalten. Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de

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