Gregory Tainter: International arbeiten bei E.ON Inhouse Consulting

Gregory Tainter von E.ON Inhouse Consulting

„Dass die Unternehmenssprache Englisch ist und Deutschkenntnisse kein Einstellungskriterium sind, hat mir den Einstieg sehr erleichtert.” Gregory Tainter ist seit 2019 bei E.ON Inhouse Consulting

“Anders als du denkst” – der US-Amerikaner Gregory Tainter berät bei E.ON Inhouse Consulting

Gregory Tainter, geboren in Portland (Oregon), promoviert in Cambridge, ist Senior Consultant bei der Management-Beratung des E.ON Konzerns in Essen. Er forschte sieben Jahre lang in Physik- und Chemielaboren über erneuerbare Technologien, bevor er im Oktober letzten Jahres in die Beratung wechselte.

Gregory, wie bist du auf E.ON Inhouse Consulting (ECON) als Arbeitgeber gestoßen?

Eine persönliche Verbindung brachte mich zur ECON: Eine Freundin, mit der ich in London studiert habe, erzählte mir begeistert von ihrem Beraterjob im „Ruhrpott“ – was der Begriff und ihre Beschreibung genau bedeuteten, habe ich erst später erfahren. Ich nahm daraufhin in 2017 an einem ganztägigen Fallstudien-Workshop in London teil und wurde aufgrund des Feedbacks bei der Veranstaltung zu einem Bewerbertag bei ECON eingeladen.


Ich lege viel Wert darauf, bei einem Unternehmen zu arbeiten, dass mir möglichst viel Flexibilität bietet

Gregory Tainter, E.ON Inhouse Consulting


Was waren die Hauptgründe, dich für einen Job in der Wirtschaft, speziell in der Inhouse Beratung zu entscheiden?

Ich bin zu E.ON und ECON gekommen, weil ich aus erster Hand erfahren wollte, was die Energiebranche bewegt. Ich wollte ein Teil der Organisation sein, aktiv an den Herausforderungen des Sektors arbeiten. Außerdem habe ich mich explizit für die Inhouse-Beratung entschieden, da ich den Kunden E.ON nachhaltig und verantwortungsbewusst unterstützen möchte und viel Wert darauf lege, bei einem Unternehmen zu arbeiten, dass mir möglichst viel Flexibilität bietet.

Wie hast du den Onboarding-Prozess wahrgenommen?

Von Tag eins an habe ich enorm viel Verantwortung übertragen bekommen. Zwei Tage nach meinem Start sollte ich Meetings mit wichtigen Kunden durchführen, was mir gezeigt hat, dass sowohl vom Kunden als auch von ECON’s Management Team viel Vertrauen in die Mitarbeiter gelegt wird.

Einige Zeit später habe ich an der On­boarding-Woche für neue Mitarbeiter teilgenommen. Speziell für Kollegen wie mich, die zunächst eine akademische Laufbahn eingeschlagen haben, war dies eine wichtige Möglichkeit, schnell in den dynamischen Beratungsalltag hineinzufinden und alle wichtigen Skills zu erlernen. Zudem hat mir dies natürlich auch von Beginn an ein großes Netzwerk und den Austausch mit anderen neuen Kollegen ermöglicht.

Gibt es etwas, das du nicht erwartet hättest, bevor du den Job bei ECON angefangen hast?

Ich war überrascht, wie vielfältig und international ECON wirklich ist, obwohl viele Projektstandorte in Deutschland und das Headquarter in Essen sind. Dass die Unternehmenssprache Englisch ist und Deutschkenntnisse kein Einstellungskriterium sind, hat mir den Einstieg sehr erleichtert. Bei meinem Projekt in einem kleinen Team in der UK waren wir beim Abendessen nach der Arbeit oft vier oder fünf unterschiedliche Nationalitäten!


Von Anfang an wurde viel Wert auf den persönlichen Austausch neben der Arbeit gelegt – zum Beispiel war
abends immer Zeit für das Team-Dinner

Gregory Tainter, E.ON Inhouse Consulting


Wie hast du bei ECON Anschluss gefunden?

Von Anfang an wurde in meinem Projekt-Team viel Wert auf den persönlichen Austausch neben der Arbeit gelegt. Während meines ersten Reiseprojekts war das eine kleine Herausforderung, aber wir haben uns zum Beispiel abends Zeit für Team-Dinner eingeräumt und sind am Wochenende im Winter gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt gegangen.

Und schließlich, da mir die Entdeckung der lokalen Kultur immer wichtig ist, war die Teilnahme am Karneval in Köln mit ECON Kollegen eine perfekte Möglichkeit, meine Leidenschaft mit Networking zu verbinden!