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    Consultingpraxis

    Die Verpflichtung zum Widerspruch

    Dr. Thomas Fritz, Personalchef von McKinsey in Deutschland
    Dr. Thomas Fritz ist seit 15 Jahren bei McKinsey, zuerst als Berater, dann als Director of Recruiting und seit zwei Jahren als Personalchef.

    Dr. Thomas Fritz, Personalchef bei McKinsey, im Interview

    Für Dr. Thomas Fritz, Personalchef von McKinsey in Deutschland, ist es eine der herausragenden Aufgaben, Digital Talents für die Strategieberatung zu gewinnen. Warum dieser Gruppe eine so herausragende Rolle zukommt, wie man sie für sich gewinnt und warum auch erfahrene Partner den Berufseinsteigern zuhören, erklärt er im Interview.

    Wie schafft es McKinsey, die High Potentials unter den Absolventen zu gewinnen?

    Der Ausgangspunkt für jedes Unternehmen stellt im Recruiting immer die Frage dar, wofür man als Arbeitgeber steht. Was stellt man den Absolventen in Aussicht, die zu einem kommen? McKinsey ist nach wie vor die führende Topmanagement-Beratung weltweit: Nirgends kann man so viel lernen oder findet eine derart große Vielfalt vor, wie bei uns. Das ist für Absolventen sehr attraktiv.

    Dennoch – sehr gut qualifizierte Absolventen haben viele berufliche Alternativen.

    Das war immer so und der Wettbewerb ist heute nicht weniger geworden. Deshalb versuchen wir, Studierende frühzeitig auf uns aufmerksam zu machen und persönlich mit ihnen in Kontakt zu treten. Das passiert sehr individuell: An einer Business School wissen die meisten schon im ersten Semester, wer McKinsey ist und die Beratung ist für viele BWLer ein spannendes Berufsfeld. Wenn wir mit Mathematikern oder Medizinern reden, müssen wir erst einmal erklären, was ein Unternehmensberater überhaupt macht.

    Mediziner und Mathematiker können sich vermutlich nicht vorstellen, für McKinsey interessant zu sein.

    Deshalb müssen wir sie gezielt ansprechen. Wir haben zum Beispiel spezielle Events für Informatiker, Mathematiker und Physiker, die auf das Thema Advanced Analytics ausgerichtet sind. Wichtig ist uns dabei, nicht das Berufsbild des Beraters in den Vordergrund zu stellen, sondern die Zielgruppe über ihr Fachwissen und ihre Leidenschaft zu erreichen. Wer beispielsweise Ingenieur ist und etwas bewegen will, sollte sich unser Unternehmen einmal genau anschauen. Denn wir können ihm Aufgabenstellungen bieten, die er so nur bei uns findet.

    Welche Rolle spielt Social Media dabei, Ihre Zielgruppen zu erreichen?

    Eine wichtige. Im Employer Branding sind wir insbesondere bei Facebook, Twitter und YouTube aktiv. Wir setzen insgesamt auf eine Mischung aus Online und Print, um auf unsere Events oder Angebote aufmerksam zu machen. Diese Kombination funktioniert sehr gut, denn wir haben noch nie so viele Bewerbungen erhalten wie in diesem Jahr.


    Um für Digitalexperten attraktiv zu sein, ist es wichtig, ihrer Kompetenz Raum zu geben

    Dr. Thomas Fritz, McKinsey


    Welches ist der Schlüssel für diesen Erfolg?

    Man begeistert Talente nur mit Inhalten. Diese wollen von uns erfahren, was den Beruf eines Beraters bei McKinsey wirklich ausmacht und welche Perspektiven wir dabei bieten. Ganz wichtig ist es, den angehenden Absolventen die Menschen zu zeigen, mit denen sie zusammenarbeiten können und natürlich auch deren Begeisterung zu transportieren. Deshalb sind unsere Events auch elementar, denn hier können sich Kandidaten ganz persönlich überzeugen, dass wir es ernst meinen und für unser Wertversprechen einstehen. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Frauen zu fördern, gehört mit zu unseren Prioritäten. Auf unserem „Womens Day“-Event kommen alle unsere Beraterinnen zusammen, in der Summe mehrere hundert, um dem Nachwuchs Rede und Antwort zu stehen. Für eine Bewerberin ist das eine sehr gute Gelegenheit, persönlich nachzufragen, was McKinsey ausmacht.

    Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung, was die Einstellung von Frauen bei McKinsey betrifft?

    Vor zwanzig Jahren haben wir nur wenige Frauen eingestellt und dementsprechend gab es lange Zeit auch keine echten Vorbilder für junge Frauen. Und die braucht man, um Kandidatinnen zu erreichen. Heute haben wir diese und zeigen sie, womit wir wieder bei der Bedeutung des inhaltlich getragenen Personalmarketings sind. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Ansatz, die verschiedenen Karrierepfade unserer Beraterinnen anhand von Vorbildern zu zeigen, eine sehr hohe Anziehungskraft auf Bewerberinnen hat.


    Wir haben dieses Jahr rund 40 Prozent neue weibliche Berufseinsteiger, was dem höchsten Wert aller Zeiten bei McKinsey entspricht

    Dr. Thomas Fritz, McKinsey


    Haben Sie eine praktische Empfehlung, wie eine Beratung den Anteil ihrer weiblichen Consultants erhöhen kann?

    Wir haben uns im letzten Jahr zum Ziel gesetzt, noch mehr weibliche Praktikanten zu gewinnen. Dazu starteten wir die Kampagne „Praktikantinnen gesucht“: Fünf unserer Partnerinnen haben über verschiedene Kanäle aktiv um eine Praktikantin für ihr Team geworben. Im Resultat war knapp die Hälfte unserer Praktikanten weiblich und wir haben dieses Jahr rund 40 Prozent neue weibliche Berufseinsteiger, was dem höchsten Wert aller Zeiten bei McKinsey entspricht.

    Das ist bemerkenswert, weil viele Beratungen Schwierigkeiten haben, genügend junge Beraterinnen zu gewinnen. Was macht für Sie generell die Generation Y aus?

    Sie will vor allem abwechslungsreich arbeiten und dabei viel lernen. Berufseinsteiger möchten heute auch die Gewiss­heit haben, Dinge zu entwickeln oder Projekte voranzutreiben, die hohe Relevanz haben und möglichst nicht als theoretisches Konstrukt in der Schublade landen.

    Wie hat sich die Erwartungshaltung Ihrer Bewerber gewandelt?

    Vor zehn Jahren war es ein wichtiges Argument, schnell Karriere zu machen. Die Bewerber haben damals verglichen, wie schnell man bei welcher Beratung Partner wird. Heute fragen sie uns: Wie individuell kann ich bei McKinsey meine Karriere gestalten? Kann ich an dem Thema arbeiten, das mich besonders reizt oder kann ich auch in anderen Ländern für McKinsey tätig sein? Ist es möglich, mal eine Pause zu machen, um für die Familie da zu sein oder eine Weltreise zu machen? Das Recruiting muss sich generell darauf einstellen, dass der Fächer an offerierten Möglichkeiten größer und flexibler sein muss. Der Traumjob von heute entspricht nicht einem starren Aufgabenprofil, sondern regt zum Mitgestalten des eigenen Karrierepfades an und wird somit Bestandteil einer immer individuelleren Lebensplanung.

    Beginnt dieses individuelle Kümmern schon beim Recruiting?

    Sicherlich. Grundsätzlich ist es so, dass diejenigen, denen wir ein Angebot machen, auch Alternativen haben. Trotzdem entscheiden sich über 90 Prozent für uns. Das liegt zum einem daran, dass wir ihnen ein gutes Angebot machen. Das liegt aber vor allem daran, dass wir uns um jeden Kandidaten sehr individuell bemühen und versuchen, mit ihm gemeinsam zu entwickeln, wie denn das, was er persönlich erreichen will, mit dem, was wir anzubieten haben, zusammenpasst.


    Die Kandidaten sollten komplexe Probleme lösen können, aber auch die Fähigkeit besitzen, andere zu motivieren und zu führen

    Dr. Thomas Fritz, McKinsey


    Wie finden Sie denn für sich heraus, ob ein Kandidat zu McKinsey passt?

    Bei der Beurteilung eines Kandidaten kommt es bei uns auf zwei Dinge an: Er oder sie sollte zum einen in der Lage sein, komplexe Probleme zu lösen, wofür sich Case Studies anbieten. Zum anderen suchen wir Persönlichkeiten, welche die Fähigkeit besitzen, andere dabei zu begleiten, eine Veränderung herbeizuführen. Dies finden wir über Einzelgespräche heraus.

    Mit welcher Methodik gelangen Sie am Ende zu einer Kandidateneinschätzung?

    Der erste Teil besteht aus einer Diskussion zu einer Problemstellung. Es ist nicht so, dass die Kandidaten ein Blatt Papier und eine Stunde Zeit bekommen, um ein Problem zu lösen. Die Lösung wird gemeinsam im Zwiegespräch mit dem Interviewer entwickelt, denn so lernen wir den Ansatz zur Problemlösung des jeweiligen Bewerbers kennen. Im zweiten Teil führen wir Erfahrungsinterviews: Wir lassen uns konkrete Erfahrungen schildern, in denen der Bewerber oder die Bewerberin jene Eigenschaften gezeigt hat, auf die es uns ankommt. Und dabei versuchen wir, zu verstehen, was ihn oder sie motiviert und welche Fähigkeiten noch weiter entwickelt werden könnten, um zukünftig als Consultant Veränderung zu gestalten.

    Wer führt diese Gespräche?

    Das sind Berater, die wir sehr intensiv auf diese Interviews vorbereiten. Jeder unserer Kollegen muss dazu vorher ein zweitägiges Training durchlaufen und wird danach ein paar Mal bei Interviews begleitet, bevor er allein Gespräche mit Bewerbern führt.


    Einer unser zentralen Werte ist die Verpflichtung zum Widerspruch – wer meint, die bessere Idee zu haben, hat die Pflicht diese auch zu äußern

    Dr. Thomas Fritz, McKinsey


    Früher ist man als Absolvent in einem Unternehmen erst einmal Lernender gewesen. Heute kehrt sich das in manchen Bereichen um, weil beispielsweise die Digitalkompetenz der Neueinsteiger höher ist, als die der Vorgesetzten. Wie tragen Sie dem Rechnung?

    Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass die Digital Talents absolut elementar für Unternehmen sind. Das Problem ist, dass nicht annähernd so viele die Hochschulen verlassen, wie von ihnen benötigt werden. Deshalb war uns früh klar, dass McKinsey auch für diese digitalen Talente ein großartiger Arbeitgeber sein muss. Dies geht nur, wenn wir der Kompetenz der Digitalexperten Raum geben und ihnen vertrauen. Einer unser zentralen Werte ist, was wir die „Obligation to Dissent“, nennen: Die Verpflichtung zum Widerspruch. Das heißt, derjenige, der meint, die bessere Idee zu haben, hat die Pflicht sie auch zu äußern. In der Realität besitzen wir dadurch eine Kultur, in der unsere Partner daran gewöhnt sind, jungen Kollegen aufmerksam zuzuhören. Und genau dadurch können die Digital Talents bei McKinsey herausragende Ideen entwickeln, denen unsere Berater an den richtigen Stellen bei den Klienten Gehör verschaffen.

    Ihre Digitalisierungsberatung bauen Sie weiter aus. Sie eröffneten letztes Jahr in Berlin ihr weltweit neuntes Digital Lab. Gelingt es Ihnen damit, Kandidaten zu gewinnen, die auch in einem Start-up hätten Karriere machen können?

    Ja, das gelingt. Aber eine ausgeprägte Konkurrenz zu Start-ups sehe ich nicht. Unsere Digital Labs ziehen Menschen an, die digital ausgebildet sind und auf einem Top-Level arbeiten wollen. Die Digitalisierung ist die aktuell größte Herausforderung, die auch unser Geschäftsmodell sehr fundamental berührt. Dafür brauchen wir Absolventen, die sich im Studium intensiv mit Informationstechnologie und Geschäftsmodellen beschäftigt haben. Denn ein Digital Talent ist kein reiner Programmierer, sondern jemand, der auch den strategischen Blick für das Business mitbringt. Die Labs sind Orte, an denen man auf höchstem Niveau mit sehr kompetenten Kollegen an verschiedenen digitalen Themen arbeiten kann.

    Gibt es aus Ihrer Sicht leicht vermeidbare Fehler in der Personalgewinnung?

    Es kommt auf die richtige Einstellung an, die ein Arbeitgeber auch verkörpern muss. Behandle ich einen Bewerber oder eine Bewerberin mit dem größtmöglichen Respekt, der größtmöglichen Prozessgeschwindigkeit, Zuverlässigkeit und auch Freundlichkeit? Oder begreife ich den Bewerber als Bittsteller, der dankbar für jede Regung des Unternehmens sein darf? Sie glauben nicht, wie viele Unternehmen leider immer noch eine derartige, überhebliche Haltung zeigen. Wir haben bei McKinsey das Glück, dass wir uns wirklich immer schon sehr stark um Talente bemühen mussten. Wir freuen uns tatsächlich über jede Bewerbung und sorgen dafür, dass der Bewerber mit uns die bestmögliche Erfahrung macht – vom Anfang bis zum Ende.

    Was raten Sie den Menschen, was sie heute studieren sollen? Und was glauben Sie, sind die Sachen, die man vielleicht als junger Mensch ausprobieren sollte?

    Ich glaube, dass die Innovationsgeschwindigkeit drastisch zunimmt und man immer schlechter Vorhersagen darüber treffen kann, welches Wissen in Zukunft wichtig ist. Deswegen würde ich immer auf Neugierde setzen. Man sollte lernen, sich ungewohnten Situationen auszusetzen und sich auch mal außerhalb seiner eignen Komfortzone bewegen. Dann ist es fast egal, was man studiert.


    Dr. Thomas Fritz, McKinsey & CompanyDr. Thomas Fritz, McKinsey & Company
    Dr. Thomas Fritz war fast sieben Jahre als Berater bei McKinsey in Köln tätig, bevor er 2008 Director of Recruiting wurde. Zuvor studierte er Betriebswirtschaftslehre in Bonn, Stockholm und Köln.
    An der Universität Witten/Herdecke promovierte er im Rahmen des McKinsey Fellowprogramms über das Thema „Fußball und Strategie“. Seit 2014 ist er Personalchef für die Berater in Deutschland. Thomas Fritz lebt mit seiner Frau und ihren beiden Kindern in Köln.

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    Events BDSU // 2026

    BDSU // Arbeitskreistreffen Bremen
    Januar 2026

    BDSU // Frühjahrskongress 2026
    April 2026 // Münster

    Mehr erfahren unter bdsu.de und bdsu-kongress.de

    Events JCNetwork // 2026

    JCNetwork Days // 28. bis 31. Mai 2026 // Magdeburg
    Ausrichter: SIDUM e.V.

    Die JCNetwork Days sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch und ein Netzwerk zwischen studentischen und nicht-mehr-studentischen Consultants.
    Alle Infos und Termine unter jcnetwork.de

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027

    Roland Berger // Gap Year Program 2026-2027 // Start Oktober 2026 // Bewerbungsschluss 22. Februar 2026

    Das Gap Year Program von Roland Berger richtet sich an Bachelorabsolventen und -absolventinnen, die die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium für praktische Erfahrungen in der Strategieberatung nutzen möchten. Das Programm bietet zwei Optionen: eine sechsmonatige Variante mit zwei Stationen oder eine neunmonatige mit drei Stationen à jeweils zehn Wochen.

    Der erste Baustein umfasst von Oktober bis Dezember 2026 ein Consulting-Praktikum in einem deutschen Roland Berger Büro oder in Wien. Teilnehmende arbeiten als vollwertige Teammitglieder an Projekten zu Performance Improvement, Digitalisierungsstrategien oder Lieferkettenoptimierung.
    Für den zweiten Baustein (Januar bis März 2027) und optional den dritten (April bis Juni 2027) können Teilnehmende zwischen drei Möglichkeiten wählen: einem Auslandspraktikum an internationalen Standorten wie Chicago, Paris oder Shanghai, einem Start-up-Praktikum bei Kooperationspartnern oder einem internen Roland Berger Projekt in den Bereichen Sustainability oder Diversity, Equity & Inclusion.

    Das Programm umfasst regelmäßige Trainings, Networking-Events und die Begleitung durch einen persönlichen Buddy. Bei sehr guter Leistung besteht die Möglichkeit eines direkten Angebots für den Festeinstieg oder die Unterstützung durch das Masterförderungsprogramm.
    Voraussetzungen sind ein Bachelorstudium mit sehr guten akademischen Leistungen, Auslandserfahrung, Praktika mit strategischen Aufgaben sowie fließende Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2026. Die Bewerbung erfolgt mit Anschreiben und Lebenslauf auf Englisch sowie relevanten Zeugnissen. Im Motivationsschreiben sollen Prioritäten für den zweiten und gegebenenfalls dritten Baustein angegeben werden.

    Mehr Informationen unter rolandberger.com/de/Join/Your-Opportunity/Career-Starter/Gap-Year/

    Webinar McKinsey // Online laufend

    McKinsey on Air – Jeden Monat

    Das McKinsey Webinar für Studierende, Doktorand:innen und Professionals: Was bedeutet es, Beraterin oder Berater bei McKinsey zu sein? Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus? Diese und weitere Fragen werden bei McKinsey On Air beantwortet. Jeden Monat gibt es eine andere Edition.

    Nächste Termine:
    27. Januar 2026 // McKinsey on Air – Quantum Black, AI by McKinsey
    Anmeldeschluss ist der 25. Januar 2026

    10. Februar 2026 // McKinsey on Air – Strategy, Corporate Finance & Private Capital
    Anmeldeschluss ist der 8. Februar 2026

    3. März 2026 // McKinsey on Air – Tech Edition
    Anmeldeschluss ist der 1. März 2026

    Alle Termine und Infos zur Anmeldung findest du auf karriere.mckinsey.de/karriere/events-im-uberblick

    McKinsey // Praktikum 2026

    McKinsey // Discover Consulting – Sichere dir dein Praktikum // Bewerbungsschluss 26. Januar 2026

    McKinsey lädt Studierende ein, sich für ein achtwöchiges bis zwölfwöchiges Praktikum 2026 zu bewerben und vorab von einem virtuellen Vorbereitungsprogramm zu profitieren. Teilnehmende lernen den Interviewprozess kennen, erhalten Einblicke in die Beratungsarbeit und können sich mit Beratern austauschen, die selbst über ein Praktikum bei McKinsey eingestiegen sind. Im Praktikum arbeiten die Teilnehmenden als vollwertige Teammitglieder direkt vor Ort beim Klienten an aktuellen Herausforderungen. Dabei können sie zwischen einem generalistischen Praktikum oder einem thematischen Fokus in den Bereichen Digital oder Operations wählen. Das virtuelle Vorbereitungsprogramm bietet vorab Einblicke in das Praktikum und bereitet gezielt auf die Interviews vor. Das Programm richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen ab dem dritten Bachelorsemester sowie an Promovierende und Interessenten, die sich im Gap Year zwischen zwei Studienabschlüssen befinden oder dieses planen.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de/events-im-uberblick/discover-consulting

    BCG // Murnau 25.-27. Februar

    BCG // Einstiegsevent für Frauen: Future in Media // Murnau am Staffelsee, 25. bis 27. Februar 2026

    BCG lädt herausragende abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen sowie Young Professionals zu einem dreitägigen Einstiegsevent nach Murnau am Staffelsee ein. Teilnehmerinnen arbeiten in interdisziplinären Teams an einem realen Case zum Thema „Future in Media" für einen echten BCG-Kunden.
    Das Event bietet Einblicke in die Arbeitsweise von BCG und die Möglichkeit, inspirierende BCG-Beraterinnen und -Berater sowie erfahrene Expertinnen und Experten aus der Medienbranche kennenzulernen. Neben der Case-Arbeit steht der Aufbau eines professionellen Netzwerks und das Erleben des Group-Spirits im Fokus. Die Medienwelt verändert sich rasant – das Event zeigt, wie Teilnehmerinnen Teil dieser Entwicklung sein können.
    Das Event richtet sich an abschlussnahe Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen von allen Hochschulen sowie an weibliche Young Professionals. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter bcg-events.de/einstiegsevent

    BCG // Praktikum 2026

    BCG // Women's Intensiveship // Bewerbungsschluss 6. Januar 2026, Start im Frühjahr

    BCG lädt Studentinnen ein, in vier Wochen den Grundstein für eine langfristige Beratungskarriere zu legen. Das Women's Intensiveship bietet erste Erfahrungen als Beraterin, Trainings und Networking-Events sowie die Arbeit in Projektteams. Teilnehmerinnen knüpfen Kontakte zu anderen Teilnehmerinnen und BCG-Expertinnen und -Experten und entwickeln sich fachlich wie persönlich weiter.
    Das Programm basiert auf der BCG-Philosophie, dass Erfolg im Team entsteht. Neben der praktischen Arbeit in Projekten stehen gemeinsames Lernen und der Aufbau eines professionellen Netzwerks im Fokus. Bei gegenseitigem Interesse besteht die Möglichkeit, das Praktikum zu verlängern.
    Das Programm richtet sich an Studentinnen, die Interesse an einer Karriere in der Unternehmensberatung haben. Bewerbungsschluss ist der 6. Januar 2026 für einen Starttermin im Frühjahr.

    Mehr Informationen unter bcg-einstieg.de/womens-intensiveship

    McKinsey // Frankfurt 26.-27. März

    McKinsey // WomEngineering 2026 // Frankfurt, 26. bis 27. März 2026

    McKinsey lädt Frauen zu einem zweitägigen Event nach Frankfurt ein, um die Operations Practice kennenzulernen. Die Veranstaltung findet am 26. und 27. März 2026 statt.

    Das Event richtet sich an Frauen, die sich für operative Beratungsthemen interessieren und McKinseys Operations-Bereich näher kennenlernen möchten. Bewerbungsschluss ist der 27. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter mckinsey.com

    McKinsey // Paris 16.-18. April

    McKinsey // Next Generation Women Leaders 2026 // Paris, 16. bis 18. April 2026

    McKinsey lädt Studentinnen, Absolventinnen, Doktorandinnen oder Frauen mit Berufserfahrung aller Fachrichtungen zu einem dreitägigen Event nach Paris ein. Die Veranstaltung findet vom 16. bis 18. April 2026 statt.

    Das Event bietet die Möglichkeit, McKinsey kennenzulernen, sich mit anderen Teilnehmerinnen zu vernetzen und Einblicke in die Beratungsarbeit zu erhalten. Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2026.

    Mehr Informationen unter karriere.mckinsey.de

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