Vom Praktikanten zum Senior Consultant bei Simon-Kucher & Partners

Philipp Liedtke: Von Praktikant bis Senior Consultant in drei Jahren

Philipp Liedtke: Von Praktikant bis Senior Consultant in drei Jahren

Einstieg auf der Überholspur: Philipp Liedtke

Vor drei Jahren startete Senior Consultant Philipp Liedtke seine Karriere bei Simon-Kucher & Partners – und zwar als Praktikant. junior //consultant hat er erzählt, wie er diese Zeit erlebt und was er daraus mitgenommen hat.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mit uns über dein Praktikum bei Simon-Kucher zu sprechen! Könntest du dich unseren Lesern kurz vorstellen?

Klar! Mein Name ist Philipp und ich bin jetzt seit fast drei Jahren bei Simon-Kucher. Angefangen habe ich als Praktikant, und mittlerweile arbeite ich als Senior Consultant in unserer Life Sciences Division in Bonn.

Wie bist du auf das Praktikumsprogramm von Simon-Kucher aufmerksam geworden?

Ich habe meinen Bachelor in Psychologie und einen Master in Human Decision Science an der Universität Maastricht gemacht. Während dieser Zeit gab es dort eine Recruiting-Veranstaltung für alle Studenten, die sich für das Thema Consulting interessieren. Das war unheimlich interessant und der Work-shop wie auch die anschließenden Gespräche beim Abendessen haben mein Interesse an der Life-Sciences-Branche geweckt. Deshalb habe ich dann angefangen, nach einem Praktikum in diesem Bereich zu suchen.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Ich habe meine Bewerbung im darauffolgenden Frühjahr eingereicht und im Oktober angefangen. Der Bewerbungsprozess war echt unkompliziert. Zunächst musste ich alle erforderlichen Unterlagen einreichen: Lebenslauf, Abiturzeugnis, Transcript of Records und meine Referenzen. Dann habe ich einen Online-Test absolviert und an zwei Vorstellungsgesprächen in Bonn teilgenommen.


Ich habe aus erster Hand erfahren, wie groß die Bandbreite der Consulting-Arbeit bei Simon-Kucher ist und wie viele verschiedene Arten von Projekten es gibt


Wie sah die konkrete Arbeit während des Praktikums aus? Was waren die Aufgaben und Verantwortlichkeiten?

Mein Praktikum fand in unserem Büro in Bonn statt und dauerte zweieinhalb Monate, von Oktober bis Mitte Dezember. Verantwortung habe ich schnell übertragen bekommen: Schon nach kurzer Zeit war ich für kleinere Workstreams in den beiden Projekten, in denen ich mitgearbeitet habe, voll verantwortlich.

Darüber hinaus habe ich meine Kollegen auch bei Proposals und weiteren, kürzeren Projekten unterstützt. Das waren spannende Erfahrungen, denn so habe ich aus erster Hand erfahren, wie groß die Bandbreite von Consulting-Arbeit bei Simon-Kucher tatsächlich ist! Es gibt so viele verschiedene Arten von Projekten, die wir durchführen. Und ich habe auch erlebt, welche Fähigkeiten und Kenntnisse dafür nötig sind, die ich erwerben und anwenden musste. Ein absolutes Highlight meines Praktikums war, dass ich bei einem Experteninterview teilnehmen durfte, wo es um ein brandneues Gentherapie-Produkt ging.

Philipp Liedtke ist seit Herbst 2019 bei Simon-Kucher & Partners

Wie war der Kontakt zu deinen Kolleginnen und Kollegen?

Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Vor der aktuellen Covid-19-Krise hat das Bonner Büro zum Beispiel regelmäßig Feierabend-Stammtische veranstaltet. Wir sind dann alle zusammen in ein Restaurant oder ähnliches gegangen. Das war für mich als Praktikant besonders toll, weil ich so die verschiedenen Menschen und Teams in einem lockeren Rahmen kennenlernen konnte. Obwohl wir durch die derzeitige Situation immer noch eingeschränkt sind, was persönliche Treffen angeht, so versuchen wir trotzdem, den Teamzusammenhalt und die geschlossenen Freundschaften aufrechtzuerhalten. Zum Beispiel haben wir seit Beginn der Pandemie regelmäßig virtuelle Kneipenquizze veranstaltet.

Ein großer Vorteil meiner Praktikumszeit: Ich war nicht der einzige Praktikant. Dadurch konnte ich mich mit Leuten austauschen, die in der gleichen Situation waren und dieselben Herausforderungen hatten – das war häufig eine große Hilfe. In unserer Praktikantengruppe sind wir deshalb oft zusammen Mittagessen oder nach der Arbeit etwas trinken gegangen.

Welchen Ratschlag würdest du zukünftigen Praktikanten geben?

Der beste Rat, den ich geben kann, ist, diese Chance nicht zu verpassen. Seid so proaktiv wie möglich, unterstützt eure Kollegen, wann immer ihr die Gelegenheit dazu habt, lernt so viel wie möglich und habt vor allem keine Angst, um Hilfe zu bitten. In unseren Büros in ganz Deutschland sind übrigens immer noch Praktikumsplätze verfügbar.