Ich bin Java-Entwickler in der Beratung

Java-Entwickler in der Beratung: Yannic Stadler programmiert bei Sopra Steria Consulting für Kunden aus der Finanz-Branche

„Nach Feierabend unternimmt man auch gerne etwas mit befreundeten Kollegen.” Yannic Stadler (links) mit Kumpel und Kollege Johannes Ufer

Yannic Stadler programmiert bei Sopra Steria Consulting für die Finanz-Branche

Yannic Stadler hat bereits im Alter von 13 Jahren angefangen zu programmieren. Nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter hat er sich erst mal einige Jahre mit PHP und HTML in einer Werbeagentur ausgetobt, bis er die Liebe zur Beratung und Java entdeckt hat. Seit anderthalb Jahren arbeitet er jetzt bei Sopra Steria Consulting und programmiert Anwendungen für Kunden aus der Finanz-Branche.

Yannic, wie sieht dein Berateralltag als Java-Entwickler bei Sopra Steria Consulting aus?

Locker 60 Stunden Arbeit in der Woche, super stressige Kunden und keiner dankt es dir – nein, Quatsch (lacht)! Das beschreibt meinen vorherigen Arbeitsplatz. Davon wollte ich weg. Bei Sopra Steria Consulting arbeite ich von Montag bis Donnerstag beim Kunden und Freitag entspannt aus dem Home-Office. Wenn mal Überstunden anfallen, trage ich die in mein Arbeitszeitkonto und kann sie später wieder abfeiern. Zudem erlebe ich hier unheimlich viel Wertschätzung und das Arbeiten im Team macht total viel Spaß. Ich sitze also nicht irgendwo alleine beim Kunden, sondern habe Kolleginnen und Kollegen um mich herum, mit denen ich gemeinsam an Projekten arbeite. Wir machen zusammen Mittag und gehen abends gerne auch mal zusammen raus.

Was macht dir an deiner Arbeit als Java-Entwickler am meisten Spaß?

Ich sitze den ganzen Tag vor dem Computer, rechne den Code herunter, baue und programmiere. So wie man sich so einen richtig Java-Nerd halt vorstellt (lacht). Wir programmieren, testen und automatisieren, entwickeln neuen Code und stehen immer in enger Abstimmung mit dem Fachbereich. Was mir bei uns besonders gut gefällt, ist dass wir die Zeit haben, richtig Power in einen Kunden zu stecken – ein Projekt zu perfektionieren und ordentlich Herzblut in die Entwicklung der Anwendungen zu stecken.

Wir arbeiten nicht einfach nur Aufgaben ab, sondern legen Wert darauf, dass auch wirklich alles rund läuft. Die Qualität steht hier definitiv vor der Quantität. Wir müssen nicht schnell von einem Thema ins nächste springen und können Projekte bis ins kleinste Detail durcharbeiten.

Ein Beispiel: Unser aktueller Kunde kommt aus der Finanz-Branche. Vor ein paar Wochen haben wir nicht einfach nur ein IBAN-Feld programmiert, sondern auch dafür gesorgt, dass man dort die Kontonummer eingeben kann und sich die IBAN dann automatisch gezogen wird! Auch in kleinste Features stecken wir Liebe bis ins Detail. Und es sind ja bekanntlich die kleinen Dinge, die einen glücklich machen (grinst).

Warum würdest du Sopra Steria Consulting deinem besten Kumpel als Arbeitgeber empfehlen?

Tatsächlich bin ich genauso zu Sopra Steria Consulting gekommen. Ein guter Freund von mir hat hier bereits gearbeitet und immer wieder versucht, mich abzuwerben. Irgendwann hat er mich dann überzeugt und alles ging ganz schnell: Dienstag die Bewerbung abgeschickt, Donnerstag das Vorstellungsgespräch und die Woche darauf hatte ich den Vertrag in den Händen.


Insbesondere Neulinge erhalten durch die Graduate Programme viele methodische und fachliche Trainings – oftmals mit sehr teuren, marktanerkannten Zertifikaten

Yannic Stadler, Sopra Steria Consulting


Ich würde Sopra Steria Consulting jederzeit als Arbeitgeber empfehlen, unter anderem weil wir hier sehr flexibel arbeiten. In Absprache mit dem Kunden können wir unsere Arbeitszeiten frei gestalten. In meinem Team arbeiten wir zum Beispiel von Montag bis Donnerstag immer ein bisschen länger, sodass wir Freitag schon gegen Mittag ins Wochenende starten können.

Zudem wird hier unheimlich viel für uns MitarbeiterInnen getan. Insbesondere Berater-Neulinge erhalten durch die Graduate Programme viele methodische und fachliche Trainings – oftmals mit sehr teuren, marktanerkannten Zertifikaten. Möchte man sich also in eine Richtung weiterentwickeln, bekommt man hier definitiv die Möglichkeiten dazu. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen super – meine Ellenbogen musste ich hier noch nie ausfahren …

Was sollten BewerberInnen neben Java-Skills mitbringen?

Wenn man Spaß am Programmieren und Lust auf Abwechslung durch die Arbeit im Projekt hat, ist das schon die halbe Miete. Wenn man dann noch gerne unterwegs ist und die Zusammenarbeit im Team schätzt, ist man bei Sopra Steria Consulting genau richtig. Die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen haben ein IT- oder Wirtschaftsstudium hinter sich. Einige bringen aber auch eine vergleichbare Ausbildung und entsprechende Berufserfahrung mit – so wie ich. Mit einer guten Portion IT-Affinität und Hands-On-Mentalität kommt man bei uns schon weit. Am Ende des Tages muss es aber natürlich auch immer persönlich zwischen dir, deinem Team und deiner Führungskraft stimmen.

Was war dein bisher bester Moment bei Sopra Steria Consulting?

Definitiv das Beratertreffen – unsere Firmenfeier, bei der fast alle 2.000 Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen! Nach einem professionellem Bühnenprogramm und großem Abend-Buffet wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Mal alle auf einem Haufen zu sehen und die gebündelte Motivation aller Kolleginnen und Kollegen mitzubekommen – das war großartig. Die Party war ein dickes Danke der Geschäftsleitung an uns alle für unsere Arbeit und das hat mir super gefallen.


Java-Entwickler in der Beratung: Yannic Stadler programmiert bei Sopra Steria Consulting für Kunden aus der Finanz-Branche

Java-Entwickler in der Beratung: Yannic Stadler programmiert bei Sopra Steria Consulting für Kunden aus der Finanz-Branche

Yannic Stadler, Sopra Steria Consulting

Yannic Stadler hat bereits im Alter von 13 Jahren angefangen zu programmieren. Nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter hat er sich erst mal einige Jahre mit PHP und HTML in einer Werbeagentur ausgetobt, bis er die Liebe zur Beratung und Java entdeckt hat.

Seit anderthalb Jahren arbeitet er jetzt bei Sopra Steria Consulting und programmiert Anwendungen für Kunden aus der Finanz-Branche.